Deutschland made by Mittelstand

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Bielmeiers Blog
19.10.2017

China drosselt sein Wachstum im dritten Quartal minimal, der Ausblick für die nächsten Quartale ist aber robust

Chinas Wirtschaft ist im abgelaufenen dritten Quartal um 6,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr gewachsen – dies hat das chinesische Statistikamt heute Morgen bekannt gegeben. Zum ersten Mal seit knapp zwei Jahren hat das Wachstum damit also wieder einen Tick nachgegeben. Im zweiten Quartal stand noch eine Rate von 6,9 Prozent zu Buche, im Winterhalbjahr 2016/17 hatte der Schwung sogar überraschend zugenommen. Das nun gemeldete Wirtschaftswachstum liegt aber weiterhin oberhalb des von der Regierung vorgegebenen Wachstumsziels für dieses Jahr von 6,5 Prozent. Die Wirtschaft befindet sich also aus Sicht der politischen Führung in Peking weiterhin „auf Kurs“. Gemessen an den Markterwartungen, die leichte Abstriche bei der Wachstumsrate einkalkuliert hatten, stellt das Ergebnis ebenfalls keine Enttäuschung dar. Lediglich der Hinweis des Zentralbankchefs vor einigen Tagen auf ein Wachstum in Höhe von 7 Prozent in der laufenden zweiten Jahreshälfte erweist sich im Nachhinein als irreführend. Leichte Bremseffekte gingen während der Sommermonate von der...

Chinas Wirtschaft ist im abgelaufenen dritten Quartal um 6,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr gewachsen – dies hat das chinesische Statistikamt heute Morgen bekannt gegeben. Zum ersten Mal seit knapp zwei Jahren hat das Wachstum damit also wieder einen Tick nachgegeben. Im zweiten Quartal stand noch eine Rate von 6,9 Prozent zu Buche, im Winterhalbjahr 2016/17 hatte der Schwung sogar überraschend zugenommen. Das nun gemeldete Wirtschaftswachstum liegt aber weiterhin oberhalb des von der Regierung vorgegebenen Wachstumsziels für dieses Jahr von 6,5 Prozent. Die Wirtschaft befindet sich also aus Sicht der politischen Führung in Peking weiterhin „auf Kurs“. Gemessen an den Markterwartungen, die leichte Abstriche bei der Wachstumsrate einkalkuliert hatten, stellt das Ergebnis ebenfalls keine Enttäuschung dar. Lediglich der Hinweis des Zentralbankchefs vor einigen Tagen auf ein Wachstum in Höhe von 7 Prozent in der laufenden zweiten Jahreshälfte erweist sich im Nachhinein als irreführend.

Leichte Bremseffekte gingen während der Sommermonate von der Industrieproduktion und der Investitionstätigkeit aus. Das Wachstum in der Industrie stieg zwar im September auf ein Drei-Monats-Hoch von 6,6 Prozent, im Durchschnitt des dritten Quartals lag es jedoch deutlich unter den Werten aus der ersten Jahreshälfte. Bei der Investitionsnachfrage macht sich weiterhin der nachlassende Schub des großen Fiskalprogramms vom vergangenen Jahr bemerkbar. Aber auch die Investitionen der Privatwirtschaft verloren wieder an Schwung, wozu sicherlich die seit einigen Monaten leicht straffere Geldpolitik einen Beitrag geleistet hat. Die Bautätigkeit zeigte sich ebenfalls etwas schwächer. Die Zahl der Wohnungsverkäufe schrumpfte im zurückliegenden Quartal sogar. Die Bemühungen zahlreicher Lokalregierungen, spekulative Immobilienkäufe zu beschränken, zeigt offenbar allmählich Wirkung. Der Einzelhandel präsentierte sich dagegen stabil, passend zum äußerst guten Konsumklima. Auch die Exportkonjunktur weist dank der guten weltwirtschaftlichen Entwicklung seit Jahresbeginn wieder deutlich mehr Schwung auf. Einen positiven Beitrag dürfte der Außenhandel im zurückliegenden Quartal aber trotzdem nicht zum Wachstum der Gesamtwirtschaft geleistet haben, da China auch wieder deutlich mehr importiert hat. Dies lässt aber zumindest auf eine nach wie vor robuste Binnenkonjunktur schließen.

Die gestrige Parteitagseröffnungsrede von Xi Jinping hat gezeigt, dass der amtierende Staatspräsident in Partei und Staat eine zentrale und unangefochtene Machtposition errungen hat. Der Weg, umfassende Wirtschaftsreformen durchzusetzen, wäre damit geebnet. Gerade in dieser Hinsicht waren die Ausführungen Xi’s jedoch eine Enttäuschung. Er hat zwar eine weitere Öffnung und Liberalisierung der Finanzmärkte angekündigt. Die dringend notwendigen Reformen bei den ineffizienten und hochverschuldeten Staatsunternehmen scheint er jedoch nicht in Angriff nehmen zu wollen. Stattdessen stellte er in Aussicht, die Staatsbetriebe „groß und stark“ zu machen, was nicht nach Abbau von Überkapazitäten und Spielraum für mehr Insolvenzen klingt. Dies aber wäre notwendig, um die strukturellen Probleme des Landes auf Dauer zu lösen. Xi betonte gestern noch einmal das Ziel, die Wirtschaft bis zum Jahr 2020 zu verdoppeln, womit er den starren Wachstumszielen keine Absage erteilt hat. Für die kurz- bis mittelfristigen Wachstumsperspektiven ist dies von Vorteil, da Strukturreformen bei den Staatsunternehmen das Wachstum zweifellos belasten würden. Wir halten deshalb an unserer Einschätzung fest, dass das Wirtschaftswachstum in den kommenden Quartalen höchstens leicht abbremsen wird, insgesamt aber sehr stabil bleibt. Für dieses Jahr gehen wir von einem Wachstum von 6,8 Prozent aus – damit wäre die Jahresrate erstmals seit 2010 wieder höher als im Vorjahr. 2018 dürfte das durchschnittliche BIP-Wachstum mit 6,7 Prozent nur geringfügig darunter liegen.

 

 

 

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18.10.2017

Jamaika – passt das zusammen?

Die Sondierungsgespräche für eine mögliche Jamaika Koalition haben begonnen. Die Positionen der Parteien passen nicht immer zusammen. Ein Kompromiss wird nicht einfach zu finden sein und fordert teilweise hohe Flexibilität. Dies kann der Glaubwürdigkeit der Parteien schaden....

Die Sondierungsgespräche für eine mögliche Jamaika Koalition haben begonnen. Die Positionen der Parteien passen nicht immer zusammen. Ein Kompromiss wird nicht einfach zu finden sein und fordert teilweise hohe Flexibilität. Dies kann der Glaubwürdigkeit der Parteien schaden.

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18.10.2017

Brexit wird zunehmend ungemütlich (VLOG)

Die Verhandlungen stecken fest und die Positionen der EU und Großbritanniens liegen weit auseinander. Je länger diese Phase dauert, umso wahrscheinlicher wird ein harter Brexit....

Die Verhandlungen stecken fest und die Positionen der EU und Großbritanniens liegen weit auseinander. Je länger diese Phase dauert, umso wahrscheinlicher wird ein harter Brexit.

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17.10.2017

China „wählt“: Präsident Xi vor zweiter Amtszeit

In Peking beginnt heute Nacht unserer Zeit ein politisches Großereignis: Die Kommunistische Partei Chinas läutet ihren nur alle fünf Jahre stattfindenden Parteitag und damit den Beginn einer neuen Legislaturperiode im Einparteienstaat China ein. Wesentliche Personalien werden bestimmt, weshalb dem Kongress fast dieselbe politische Bedeutung zukommt wie Parlamentswahlen in westlichen Demokratien. Weitgehend unstrittig ist, dass Xi Jinping im Amt des Generalsekretärs der Partei und damit als Staatspräsident bestätigt werden wird. Die Entscheidung dürfte zum Ende der knapp einwöchigen Tagung fallen, wenn auch die Zusammensetzung der wichtigsten Parteigremien – des Politbüros und des „Ständigen Ausschusses“ – neu bestimmt wird. Interessant ist vor allem, wie viele loyale Anhänger Xi dabei um sich scharen kann und ob sich darunter ein potenzieller Nachfolger befindet. Dass Xi sich in fünf Jahren, wie in der Verfassung vorgesehen, von der Staatsspitze zurückzieht, gilt längst nicht als ausgemachte Sache. Bereits jetzt besitzt Xi eine große Machtfülle, aus dem Parteitag...

In Peking beginnt heute Nacht unserer Zeit ein politisches Großereignis: Die Kommunistische Partei Chinas läutet ihren nur alle fünf Jahre stattfindenden Parteitag und damit den Beginn einer neuen Legislaturperiode im Einparteienstaat China ein. Wesentliche Personalien werden bestimmt, weshalb dem Kongress fast dieselbe politische Bedeutung zukommt wie Parlamentswahlen in westlichen Demokratien. Weitgehend unstrittig ist, dass Xi Jinping im Amt des Generalsekretärs der Partei und damit als Staatspräsident bestätigt werden wird. Die Entscheidung dürfte zum Ende der knapp einwöchigen Tagung fallen, wenn auch die Zusammensetzung der wichtigsten Parteigremien – des Politbüros und des „Ständigen Ausschusses“ – neu bestimmt wird. Interessant ist vor allem, wie viele loyale Anhänger Xi dabei um sich scharen kann und ob sich darunter ein potenzieller Nachfolger befindet. Dass Xi sich in fünf Jahren, wie in der Verfassung vorgesehen, von der Staatsspitze zurückzieht, gilt längst nicht als ausgemachte Sache.

Bereits jetzt besitzt Xi eine große Machtfülle, aus dem Parteitag dürfte er noch weiter gestärkt hervorgehen – nicht nur ablesbar an den von ihm durchgesetzten Personalien, sondern auch an seinem Einfluss auf die Parteidoktrin. Der sog. „politische Bericht“, eine Art Regierungserklärung, die Xi bereits morgen vorlegen dürfte, sollte darüber Aufschluss geben, wenn auch nur zwischen den Zeilen. Wird seine Ideologie in die Nähe von Deng Xiaoping oder gar Mao gerückt, könnte er als „Vordenker des Sozialismus“ für Kritik weitgehend unangreifbar werden.

So kritisch ein solcher Personenkult politisch zu sehen ist, für die Reformpolitik wäre diese Entwicklung tatsächlich positiv. Xi gilt ökonomisch als Reformer und hat die Reformpolitik in seiner ersten Amtszeit zur „Chefsache“ gemacht. Seine Erfolgsbilanz ist allerdings bestenfalls gemischt: Der Strukturwandel hat unter seiner Regierung zwar Fortschritte gemacht, die Liberalisierung und Aufsicht der Finanzmärkte auch, die Geldpolitik wurde marktgerechter ausgerichtet. In Xi’s erste Amtszeit fällt aber auch das Platzen der Aktienblase mit den anschließenden Sorgen um die Konjunktur, die Preisexplosion am Wohnungsmarkt und vor allem der starke Anstieg der Verschuldung im Unternehmenssektor. Bei den staatseigenen Unternehmen besteht weiterhin ein enormer Handlungsbedarf – die hohen Überkapazitäten müssen dringend abgebaut werden, auch Insolvenzen sollten stärker zugelassen werden. Als gestärkter Staatspräsident, mit Gestaltungsmacht und Rückhalt in der Bevölkerung ausgestattet, sollte Xi diese Vorhaben nachdrücklicher und auch gegen Partikularinteressen durchsetzen können und wollen.

Allerdings dürfte Xi nur mit äußerster Vorsicht und sicherlich nicht übereilt vorgehen. Er hängt an dem Ziel, den Wohlstand der Chinesen an das Niveau der Industriestaaten anzupassen, nennt dies den „chinesischen Traum“. Dabei ist ein wesentlicher Meilenstein, die Wirtschaft in dieser Dekade zu verdoppeln. Deutlich schwächere Wachstumsraten, die eine konsequente Reform der Staatsbetriebe zweifellos mit sich brächte, könnten dieses Ziel gefährden. Für den mittelfristigen Konjunkturausblick ist das gut: Ein stärkerer Abschwung der chinesischen Wirtschaft ist vorerst nicht zu befürchten. Es besteht aber die Gefahr, dass die Reformen nicht entschlossen und schnell genug umgesetzt werden, um die Wirtschaft dauerhaft auf einen soliden Kurs zu bringen.

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19.12.2016

Mittelstand im Mittelpunkt: Mittelstand in bester Stimmung

Ergebnisse der Mittelstandsanalysen und der Mittelstandsumfrage des
Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) und der DZ BANK.

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Deutschland – made by Mittelstand

Die Initiative der DZ BANK und der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken für den Mittelstand – ein Netzwerk aus Spezialisten mit über 150 Jahren Erfahrung.

  • Volksbanken Raiffeisenbanken

    Knapp 1.100 Volksbanken Raiffeisenbanken gibt es in Deutschland – in allen Regionen. Jede von ihnen fühlt sich dem Mittelstand traditionell verpflichtet und verbunden. Gegründet von und für Unternehmer und Unternehmen begleiten sie – manche seit mehr als 150 Jahren – Menschen und Firmen, die etwas bewegen wollen.

    Mit ihren Partnern in der Genossenschaftlichen Finanzgruppe sind sie Allfinanz­anbieter, die überall in Deutschland – zu unternehmerischen Herausforderungen in der ganzen Welt – für ein finanzwirtschaftliches Angebot sorgen.

    Dabei stellen sie mit ihrer Genossenschaftlichen Beratung die Ziele und Wünsche, Pläne und Vorhaben von Unternehmern und Verantwortlichen in den Mittelpunkt.

    So entwickeln Volksbanken Raiffeisenbanken aus qualifizierten Angeboten – und zwar schnell, effizient und über kurze Entscheidungswege – Lösungen, die mit Sicherheit passen!

  • DZ BANK AG

    Die DZ BANK ist Zentralbank für mehr als 900 Volksbanken und Raiffeisenbanken. Zusätzlich betreut sie als Geschäftsbank Unternehmen und Institutionen und ist Steuerungsholding für die Spezialinstitute der DZ BANK Gruppe.

    Im Firmenkundengeschäft bietet sie gemeinsam mit den Partnern der Genossenschaftlichen FinanzGruppe das gesamte Leistungsspektrum für Firmenkunden an - direkt und gemeinsam mit den Volksbanken und Raiffeisenbanken.

  • R+V Versicherung

    Die R+V Versicherung zählt zu den führenden Versicherern in Deutschland. Im Firmenkundengeschäft ist R+V traditionell eng mit mittelständischen Unternehmen aus Handel, Handwerk, Gewerbe und Landwirtschaft verbunden. Für sie entwickeln die R+V-Firmenkundenspezialisten branchenspezifische Absicherungskonzepte. Die Spanne reicht von spartenübergreifenden Konzepten im Bereich Kompositversicherungen bis hin zur betrieblichen Altersversorgung in Branchenversorgungswerken.

  • DZ PRIVATBANK

    Die DZ PRIVATBANK ist der Lösungsanbieter im Private Banking, Fondsdienstleistungs- und Währungsfinanzierungsgeschäft „LuxCredit“ für Kunden der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken. Mit ihren Standorten in Deutschland, Luxemburg, Singapur und der Schweiz sowie dem subsidiären Netzwerk der mehr als 1.000 Genossenschaftsbanken schafft sie eine überzeugende Verbindung von lokaler Nähe, nationaler Erreichbarkeit und internationaler Kompetenz.

  • WL BANK

    Als erfolgreiche Pfandbriefbank in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe bietet die WL BANK langfristige Immobilienfinanzierungen für Investoren, Privatkunden und die Wohnungswirtschaft sowie Kommunalkredite für öffentliche Kunden. Sie wurde 1877 am heutigen Hauptsitz Münster gegründet. 370 Mitarbeiter sind hier und an acht weiteren Standorten im gesamten Bundesgebiet tätig.

  • VR-LEASING Aktiengesellschaft

    Als Expertin der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken schafft die VR LEASING mit einfachen und schnellen Finanzierungslösungen unternehmerischen Spielraum für den regional verwurzelten Mittelstand.

    Die VR LEASING bietet Finanzierungslösungen für Fahrzeuge, Maschinen, IKT, Energie- und Umwelttechnik sowie Medizintechnik. Das Produktportfolio erstreckt sich von Leasing, Mietkauf und Kredit über Factoring bis zu Zentralregulierung.

  • VR Equitypartner

    VR Equitypartner zählt zu den führenden Eigenkapitalfinanzierern in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mittelständische Familienunternehmen begleitet die Gesellschaft zielorientiert bei der strategischen Lösung komplexer Finanzierungsfragen. VR Equitypartner bietet Mehrheits- und Minderheitsbeteiligungen sowie Mezzaninefinanzierungen an. Beteiligungsanlässe sind Wachstums- und Expansionsfinanzierungen, Unternehmernachfolgen oder Gesellschafterwechsel.

  • DG HYP

    Die DG HYP ist die gewerbliche Immobilienbank der Genossenschaftlichen FinanzGruppe und eine der führenden Pfandbriefbanken in Deutschland. Das Kerngeschäftsfeld ist die gewerbliche Immobilienfinanzierung, die die DG HYP mit Investoren sowie als Partner der mehr als 1.100 Volksbanken und Raiffeisenbanken betreibt. Der Fokus der Geschäftsaktivitäten liegt auf Objektfinanzierungen im deutschen Markt in den Immobiliensegmenten Büro, Wohnungsbau und Handel.