Deutschland made by Mittelstand

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Über den deutschen Mittelstand wird viel gesprochen und noch mehr geschrieben. Sehen Sie hier die wichtigsten Meldungen, Artikel und Kommentare zum Thema.

Bielmeiers Blog
21.08.2017

DAX: Keine nachhaltige Trendbewegung

Nachdem bereits in der vorletzten Woche die 200 Tage-Linie erfolgreich hatte verteidigt werden können, setzte sich beim deutschen Blue Chip-Index in der vergangenen Woche zunächst ein erster Nachfrageüberschuss am Markt durch. Dieser reichte bis zum kurzfristig wichtigen charttechnischen Widerstandsbereich um 12.320 Punkte. Der Wochenschluss stand dann wieder im Zeichen von erneuten Abgaben. Obwohl somit im Rahmen des weiterhin intakten mittelfristigen Abwärtstrends trotz einer deutlich negativen Stimmungslage bei den Investoren am deutschen Aktienmarkt kein Befreiungsschlag gelang, stellt sich demgegenüber aktuell auch noch kein negativer Trendmarkt dar. Auf Basis der Verteidigung der Intraday-Unterstützung um 12.090 Punkte am Freitag verbleiben damit durchaus fortgesetzte Stabilisierungschancen für den DAX. Für ein deutlicheres Kurspotenzial muss jedoch weiterhin ein charttechnischer Stärkebeweis mit dem Durchbruch über den Widerstand um 12.320 Punkte gelingen. Mit Blick auf den US-amerikanischen Aktienmarkt sollte dennoch die weiter gehende Kursfantasie für den DAX begrenzt bleiben. Durch das aktuell ungünstig zu interpretierende zyklische Fahrwasser und...

Nachdem bereits in der vorletzten Woche die 200 Tage-Linie erfolgreich hatte verteidigt werden können, setzte sich beim deutschen Blue Chip-Index in der vergangenen Woche zunächst ein erster Nachfrageüberschuss am Markt durch. Dieser reichte bis zum kurzfristig wichtigen charttechnischen Widerstandsbereich um 12.320 Punkte. Der Wochenschluss stand dann wieder im Zeichen von erneuten Abgaben.

Obwohl somit im Rahmen des weiterhin intakten mittelfristigen Abwärtstrends trotz einer deutlich negativen Stimmungslage bei den Investoren am deutschen Aktienmarkt kein Befreiungsschlag gelang, stellt sich demgegenüber aktuell auch noch kein negativer Trendmarkt dar. Auf Basis der Verteidigung der Intraday-Unterstützung um 12.090 Punkte am Freitag verbleiben damit durchaus fortgesetzte Stabilisierungschancen für den DAX. Für ein deutlicheres Kurspotenzial muss jedoch weiterhin ein charttechnischer Stärkebeweis mit dem Durchbruch über den Widerstand um 12.320 Punkte gelingen.

Mit Blick auf den US-amerikanischen Aktienmarkt sollte dennoch die weiter gehende Kursfantasie für den DAX begrenzt bleiben. Durch das aktuell ungünstig zu interpretierende zyklische Fahrwasser und dem unverändert deutlich ausgeprägten „Optimismus“ bei den US-amerikanischen Investoren bleibt insbesondere der US-Aktienmarkt gefährdet, zumindest eine deutlichere Korrekturbewegung herauszubilden. Fällt der DAX in diesem Kontext auf ein neues Bewegungstief (unter 11.935 Pkt.) und somit auch unter die steigende 200 Tage Linie, eröffnen sich weitere Kursrückschlagsrisiken bis zunächst 11.400 Punkte.

1. Widerstand 12.320 / 2. Widerstand 12.675

1. Unterstützung 11.940 / 2. Unterstützung 11.430

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18.08.2017

Fed und EZB: Widerspruch von Denken und Handeln

Die Geldpolitik soll restriktiver werden. Dies scheint das Ziel der amerikanischen Notenbank und der EZB zu sein. Die EZB wird wohl schon bald eine Reduzierung ihrer Anleihekäufe bekannt geben, während die Fed ihre Bilanz reduzieren sowie gegebenenfalls weitere Leitzinserhöhungen vornehmen wird. Obwohl diese Maßnahmen unzweifelhaft von den Marktteilnehmern erwartet werden und sich auch in Reden von verschiedenen Währungshütern widerspiegeln, scheint bei beiden Zentralbanken eine klare Kommunikationsstrategie zu fehlen. So haben es sich die Notenbanker zur Gewohnheit werden lassen, die Risiken für die Wirtschaft in den schillerndsten Farben auszuschmücken. Das jüngst veröffentlichte Protokoll der EZB hebt beispielsweise die Risiken eines möglichen Überschießens des Euro deutlicher hervor als in der Vergangenheit. Ein starker Euro könne sich negativ auf die Finanzierungsbedingungen der Wirtschaft auswirken. Auch das Thema Inflation wurde auf dem jüngsten Treffen der europäischen Geldpolitiker intensiv diskutiert. So gebe es immer noch keine überzeugenden Anzeichen dafür, dass die Inflation in den kommenden...

Die Geldpolitik soll restriktiver werden. Dies scheint das Ziel der amerikanischen Notenbank und der EZB zu sein. Die EZB wird wohl schon bald eine Reduzierung ihrer Anleihekäufe bekannt geben, während die Fed ihre Bilanz reduzieren sowie gegebenenfalls weitere Leitzinserhöhungen vornehmen wird. Obwohl diese Maßnahmen unzweifelhaft von den Marktteilnehmern erwartet werden und sich auch in Reden von verschiedenen Währungshütern widerspiegeln, scheint bei beiden Zentralbanken eine klare Kommunikationsstrategie zu fehlen. So haben es sich die Notenbanker zur Gewohnheit werden lassen, die Risiken für die Wirtschaft in den schillerndsten Farben auszuschmücken. Das jüngst veröffentlichte Protokoll der EZB hebt beispielsweise die Risiken eines möglichen Überschießens des Euro deutlicher hervor als in der Vergangenheit. Ein starker Euro könne sich negativ auf die Finanzierungsbedingungen der Wirtschaft auswirken. Auch das Thema Inflation wurde auf dem jüngsten Treffen der europäischen Geldpolitiker intensiv diskutiert. So gebe es immer noch keine überzeugenden Anzeichen dafür, dass die Inflation in den kommenden Monaten an Dynamik gewinnen werde. Außerdem seien die Risiken für die Weltkonjunktur abwärts gerichtet. Ähnlich pessimistisch äußerten sich die Fed-Währungshüter im Rahmen ihres geldpolitischen Treffens am 25./26. Juli. So haben die Minutes der letzten FOMC-Sitzung eine zunehmende Besorgnis der Notenbanker über den Rückgang der Inflation gezeigt. Es besteht die Gefahr, dass die Inflation für längere Zeit unterhalb der Fed- Zielmarke bleiben wird. Zusammengefasst betrachtet, passt dies eigentlich so gar nicht zu der andererseits geschürten Erwartung, bald einen weniger expansiven Kurs einschlagen zu wollen.

Werden also die angeführten Risiken, insbesondere bezüglich der Inflationsentwicklung, die Geldpolitiker von einer Verringerung des Expansionsgrades der Geldpolitik abhalten? Im Grunde genommen liegen die Inflationsraten schon seit mehreren Jahren unterhalb der Zielwerte der Notenbank. Von daher ist davon auszugehen, dass die im Raum stehende Abkehr von der ultra-lockeren Geldpolitik auch durchgeführt wird. Der Wille, die Geldpolitik zu verändern, scheint trotz der niedrigen Inflation zu dominieren. Auch wenn die EZB momentan die Inflationsschwäche hervorhebt, dürfte Draghi im Herbst eine Modifikation der Anleihekäufe bekannt geben, während die Fed ihre Bilanzreduktion angeht. Zu diesem Zeitpunkt wird die Inflation immer noch weit vom Zielwert der EZB und der Fed entfernt liegen, was eigentlich ein Widerspruch ist. Die aktuell sehr intensiven Diskussionen über die Risiken lassen den Schluss zu, dass sich die Währungshüter zwar recht unsicher, aber frommer Hoffnung sind, dass sie ihre Vorhaben ohne negative Folgen für die Finanzmärkte angehen können. Mit den derzeitigen Unklarheiten in der Kommunikationsstrategie erreichen sie dies aber nicht.

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18.08.2017

DAX: Aufwärtsreaktion droht abzukippen

Nach schwacher Eröffnung tendierte der DAX gestern unterhalb seines kurzfristig wichtigen charttechnischen Widerstandsbereichs um 12.320 Punkte seitwärts. Zunächst vermochte es keine Seite, sich entscheidend in Szene zu setzen. Am Nachmittag kippte das Aktienmarktbarometer dann wieder stärker ab. Die laufende Aufwärtsreaktion/Gegenbewegung im Rahmen des intakten mittelfristigen Abwärtstrends macht bisher kein entscheidendes Terrain gut. Auffällig ist zwar die aufkeimende „Relative Stärke“-Entwicklung des DAX gegenüber den US-Pendants, sobald die europäische Gemeinschaftswährung einmal zu schwächeln beginnt. Doch auch diese kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Index bis dato noch nicht einmal eine „Minimalreaktion“ in Bezug auf die seit Juni aufgelaufenen Kursverluste (d.h. bis zum entsprechenden 38,2%-Fibonacci-Retracement bei 12.320 Punkten) geschafft hat. Die 12.320 Punkte-Marke stellt neben dem Retracement auch noch den Bereich der letzten Reaktionshochs und der oberen Begrenzung des mittelfristigen Abwärtstrendkanals dar, wodurch ihr eine hohe technische Bedeutung zufällt. Angesichts der sentiment-technisch durchaus konstruktiven Lage (hoher Pessimismus in der letzten sentix-Umfrage sowie hohe...

Nach schwacher Eröffnung tendierte der DAX gestern unterhalb seines kurzfristig wichtigen charttechnischen Widerstandsbereichs um 12.320 Punkte seitwärts. Zunächst vermochte es keine Seite, sich entscheidend in Szene zu setzen. Am Nachmittag kippte das Aktienmarktbarometer dann wieder stärker ab.

Die laufende Aufwärtsreaktion/Gegenbewegung im Rahmen des intakten mittelfristigen Abwärtstrends macht bisher kein entscheidendes Terrain gut. Auffällig ist zwar die aufkeimende „Relative Stärke“-Entwicklung des DAX gegenüber den US-Pendants, sobald die europäische Gemeinschaftswährung einmal zu schwächeln beginnt. Doch auch diese kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Index bis dato noch nicht einmal eine „Minimalreaktion“ in Bezug auf die seit Juni aufgelaufenen Kursverluste (d.h. bis zum entsprechenden 38,2%-Fibonacci-Retracement bei 12.320 Punkten) geschafft hat. Die 12.320 Punkte-Marke stellt neben dem Retracement auch noch den Bereich der letzten Reaktionshochs und der oberen Begrenzung des mittelfristigen Abwärtstrendkanals dar, wodurch ihr eine hohe technische Bedeutung zufällt. Angesichts der sentiment-technisch durchaus konstruktiven Lage (hoher Pessimismus in der letzten sentix-Umfrage sowie hohe Put/Call-Ratio bei den DAX-Indexoptionen) ist es schon bemerkenswert, dass der deutsche Blue Chip-Index aktuell nicht mehr aus dieser Chance machen kann.

Es ist anzunehmen, dass der Einfluss des US-Aktienmarkts einen Befreiungsschlag im DAX (bzw. in den großen europäischen Indizes insgesamt) verhindert. Durch das ungünstige zyklische Fahrwasser, gepaart mit einer gewissen „Gelassenheit“ unter den US-Investoren und der Herausbildung potenzieller zweiter niedrigerer Hochpunkte im Dow und S&P 500 sehen wir den US-Markt am Rande einer signifikanten Abwärtsbewegung. In diesem Rahmen dürften sich auch die Aussichten für den DAX als dürftig erweisen. Fällt dieser auf ein neues Bewegungstief (<11.935 Pkt.), eröffnen sich weitere Rückschlagsrisiken bis zunächst 11.400 Punkte.

1. Widerstand 12.320 / 2. Widerstand 12.675

1. Unterstützung 11.940 / 2. Unterstützung 11.430

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18.08.2017

EZB-Käufe sorgen für steigende Target-2-Salden

In den vergangenen Monaten sind die Target-2-Salden der verschiedenen Länder der Eurozone weiter auseinandergedriftet. Seit Anfang dieses Jahres haben sich die Forderungen der Bundesbank gegenüber der EZB als zentraler Gegenpartei des Target-2-Systems um etwa 61 Mrd. Euro auf gegenwärtig rund 856 Mrd. Euro (Stand Juli) erhöht. Neben Deutschland weisen, wenn auch in deutlich geringerem, aber dennoch bedeutendem Umfang, derzeit Luxemburg, Finnland und die Niederlande positive Target-Salden aus. Die Target-2-Forderungen der genannten Länder summieren sich per Juni auf etwa 1.186 Mrd. Euro und liegen damit nur leicht unterhalb des im Vormonat markierten Rekordniveaus von 1.214 Mrd. Euro. Im Gegenzug haben insbesondere Notenbanken der europäischen Peripherie in erheblichem Umfang Verbindlichkeiten gegenüber dem Eurosystem angehäuft. Spitzenreiter im negativen Sinne ist derzeit Italien mit Verbindlichkeiten im Volumen von 413 Mrd. Euro. Dicht dahinter folgt Spanien mit einem negativen Saldo von 371 Mrd. Euro. Auf dem Höhepunkt der Euro-Schuldenkrise waren die ansteigenden Target-2-Salden ein Spiegelbild...

In den vergangenen Monaten sind die Target-2-Salden der verschiedenen Länder der Eurozone weiter auseinandergedriftet. Seit Anfang dieses Jahres haben sich die Forderungen der Bundesbank gegenüber der EZB als zentraler Gegenpartei des Target-2-Systems um etwa 61 Mrd. Euro auf gegenwärtig rund 856 Mrd. Euro (Stand Juli) erhöht. Neben Deutschland weisen, wenn auch in deutlich geringerem, aber dennoch bedeutendem Umfang, derzeit Luxemburg, Finnland und die Niederlande positive Target-Salden aus. Die Target-2-Forderungen der genannten Länder summieren sich per Juni auf etwa 1.186 Mrd. Euro und liegen damit nur leicht unterhalb des im Vormonat markierten Rekordniveaus von 1.214 Mrd. Euro. Im Gegenzug haben insbesondere Notenbanken der europäischen Peripherie in erheblichem Umfang Verbindlichkeiten gegenüber dem Eurosystem angehäuft. Spitzenreiter im negativen Sinne ist derzeit Italien mit Verbindlichkeiten im Volumen von 413 Mrd. Euro. Dicht dahinter folgt Spanien mit einem negativen Saldo von 371 Mrd. Euro.

Auf dem Höhepunkt der Euro-Schuldenkrise waren die ansteigenden Target-2-Salden ein Spiegelbild dafür, dass der Bankensektor der Peripherie aufgrund eines versiegenden Zustroms an privatem Kapital zusehends auf Zentralbankliquidität angewiesen war. Vor diesem Hintergrund war die Entwicklung der Target-2-Salden in der Vergangenheit ein bedeutender Krisenindikator für Verspannungen im europäischen Bankensystem. Im aktuellen Umfeld können die Nachwehen der Bankenkrise den abermaligen Anstieg der Salden nicht allein erklären. So ist festzustellen, dass spanische und italienische Geschäftsbanken in erheblichem Umfang Liquidität bei ihrer jeweiligen Notenbank parken. Dies spricht gegen die These, dass primär eine anhaltende Kapitalflucht aus den Ländern der europäischen Peripherie den derzeitigen Anstieg der Target-2-Salden begründet. Vielmehr ist davon auszugehen, dass der gegenwärtige Anstieg der Target-2-Salden auch in einem direkten Zusammenhang mit dem seit März 2015 andauernden Anleiheankaufprogramm der EZB steht. So geht der Anstieg der positiven Target-Salden in den Ländern Deutschland, Finnland, Luxemburg und den Niederlanden vergleichsweise eng mit einem Anwachsen des EZB-Anleiheportfolios einher.

Eine Möglichkeit, wie das Anleiheankaufprogramm zum Auseinanderdriften der Target-2-Salden beiträgt, zeigt sich am folgenden Beispiel: Erwirbt die im Auftrag der EZB agierende italienische Notenbank italienische Staatspapiere nicht von einer einheimischen, sondern von einer deutschen Geschäftsbank, hat dies eine direkte Wirkung auf die Target-2-Salden, da die Gutschrift der Zentralbankliquidität grenzüberschreitend erfolgt. Die Bundesbank würde eine steigende Target-2-Forderung, die italienische Notenbank eine höhere Target-2-Verbindlichkeit verbuchen.

Ein weiterer Faktor, welcher grundsätzlich Einfluss auf die Target-2-Salden nimmt, sind Anleihekäufe von Geldinstituten mit Sitz außerhalb der Eurozone. In diesem Zusammenhang ist es für die Entwicklung der Target-2-Salden entscheidend, über welche nationale Notenbank der internationale Geschäftspartner an das Target-2-System angebunden ist. Führt das internationale Geldinstitut beispielsweise ein Konto bei der Bundesbank, würden Anleihekäufe anderer Zentralbanken des Eurosystems zu Zuflüssen bei der Bundesbank führen und deren Target-2-Forderung ansteigen lassen.

Letztlich spiegelt sich im Auseinanderdriften der Target-2-Salden die unterschiedliche Verteilung der durch die EZB in den Markt gepumpten Zentralbankliquidität wider. In einer Währungsunion sollte diese Fragmentierung zwischen den einzelnen Euroländern allerdings weniger ausgeprägt sein. Die Anzeichen einer zusehends in Tritt kommenden europäischen Konjunktur könnten Investoren dazu bewegen, wieder Vertrauen in die europäische Peripherie zu gewinnen. Dies und das sich mittelfristig abzeichnende Zurückfahren der EZB-Anleihekäufe könnten das Auseinanderdriften der Target-2-Salden perspektivisch verlangsamen oder sogar gänzlich stoppen.

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19.12.2016

Mittelstand im Mittelpunkt: Mittelstand in bester Stimmung

Ergebnisse der Mittelstandsanalysen und der Mittelstandsumfrage des
Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) und der DZ BANK.

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Die Initiative der DZ BANK und der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken für den Mittelstand – ein Netzwerk aus Spezialisten mit über 150 Jahren Erfahrung.

  • Volksbanken Raiffeisenbanken

    Knapp 1.100 Volksbanken Raiffeisenbanken gibt es in Deutschland – in allen Regionen. Jede von ihnen fühlt sich dem Mittelstand traditionell verpflichtet und verbunden. Gegründet von und für Unternehmer und Unternehmen begleiten sie – manche seit mehr als 150 Jahren – Menschen und Firmen, die etwas bewegen wollen.

    Mit ihren Partnern in der Genossenschaftlichen Finanzgruppe sind sie Allfinanz­anbieter, die überall in Deutschland – zu unternehmerischen Herausforderungen in der ganzen Welt – für ein finanzwirtschaftliches Angebot sorgen.

    Dabei stellen sie mit ihrer Genossenschaftlichen Beratung die Ziele und Wünsche, Pläne und Vorhaben von Unternehmern und Verantwortlichen in den Mittelpunkt.

    So entwickeln Volksbanken Raiffeisenbanken aus qualifizierten Angeboten – und zwar schnell, effizient und über kurze Entscheidungswege – Lösungen, die mit Sicherheit passen!

  • DZ BANK AG

    Die DZ BANK ist Zentralbank für mehr als 900 Volksbanken und Raiffeisenbanken. Zusätzlich betreut sie als Geschäftsbank Unternehmen und Institutionen und ist Steuerungsholding für die Spezialinstitute der DZ BANK Gruppe.

    Im Firmenkundengeschäft bietet sie gemeinsam mit den Partnern der Genossenschaftlichen FinanzGruppe das gesamte Leistungsspektrum für Firmenkunden an - direkt und gemeinsam mit den Volksbanken und Raiffeisenbanken.

  • R+V Versicherung

    Die R+V Versicherung zählt zu den führenden Versicherern in Deutschland. Im Firmenkundengeschäft ist R+V traditionell eng mit mittelständischen Unternehmen aus Handel, Handwerk, Gewerbe und Landwirtschaft verbunden. Für sie entwickeln die R+V-Firmenkundenspezialisten branchenspezifische Absicherungskonzepte. Die Spanne reicht von spartenübergreifenden Konzepten im Bereich Kompositversicherungen bis hin zur betrieblichen Altersversorgung in Branchenversorgungswerken.

  • DZ PRIVATBANK

    Die DZ PRIVATBANK ist der Lösungsanbieter im Private Banking, Fondsdienstleistungs- und Währungsfinanzierungsgeschäft „LuxCredit“ für Kunden der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken. Mit ihren Standorten in Deutschland, Luxemburg, Singapur und der Schweiz sowie dem subsidiären Netzwerk der mehr als 1.000 Genossenschaftsbanken schafft sie eine überzeugende Verbindung von lokaler Nähe, nationaler Erreichbarkeit und internationaler Kompetenz.

  • WL BANK

    Als erfolgreiche Pfandbriefbank in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe bietet die WL BANK langfristige Immobilienfinanzierungen für Investoren, Privatkunden und die Wohnungswirtschaft sowie Kommunalkredite für öffentliche Kunden. Sie wurde 1877 am heutigen Hauptsitz Münster gegründet. 370 Mitarbeiter sind hier und an acht weiteren Standorten im gesamten Bundesgebiet tätig.

  • VR-LEASING Aktiengesellschaft

    Als Expertin der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken schafft die VR LEASING mit einfachen und schnellen Finanzierungslösungen unternehmerischen Spielraum für den regional verwurzelten Mittelstand.

    Die VR LEASING bietet Finanzierungslösungen für Fahrzeuge, Maschinen, IKT, Energie- und Umwelttechnik sowie Medizintechnik. Das Produktportfolio erstreckt sich von Leasing, Mietkauf und Kredit über Factoring bis zu Zentralregulierung.

  • VR Corporate Finance

    Die VR Corporate Finance ist der Spezialist für die Bereiche M&A und Corporate Finance im eigentümergeprägten Mittelstand. Mit dem Ziel, die unternehmerischen Werte ihrer Kunden zu steigern, berät sie bei Nachfolgelösungen, Unternehmenskauf, -verkauf, Kapitalbeschaffung und bei allen weiteren eigenkapitalbezogenen Fragen. Sektorexpertise, regionale Nähe, Internationalität und Teamgröße machen sie zu einer der führenden M&A Mittelstandsberatungen in Deutschland.

  • VR Equitypartner

    VR Equitypartner zählt zu den führenden Eigenkapitalfinanzierern in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mittelständische Familienunternehmen begleitet die Gesellschaft zielorientiert bei der strategischen Lösung komplexer Finanzierungsfragen. VR Equitypartner bietet Mehrheits- und Minderheitsbeteiligungen sowie Mezzaninefinanzierungen an. Beteiligungsanlässe sind Wachstums- und Expansionsfinanzierungen, Unternehmernachfolgen oder Gesellschafterwechsel.

  • DG HYP

    Die DG HYP ist die gewerbliche Immobilienbank der Genossenschaftlichen FinanzGruppe und eine der führenden Pfandbriefbanken in Deutschland. Das Kerngeschäftsfeld ist die gewerbliche Immobilienfinanzierung, die die DG HYP mit Investoren sowie als Partner der mehr als 1.100 Volksbanken und Raiffeisenbanken betreibt. Der Fokus der Geschäftsaktivitäten liegt auf Objektfinanzierungen im deutschen Markt in den Immobiliensegmenten Büro, Wohnungsbau und Handel.