Deutschland made by Mittelstand

News – made by Mittelstand.

Über den deutschen Mittelstand wird viel gesprochen und noch mehr geschrieben. Sehen Sie hier die wichtigsten Meldungen, Artikel und Kommentare zum Thema.

Bielmeiers Blog
07.06.2017

Freiheit braucht Mut

Mit den terroristischen Anschlägen der vergangenen Wochen erleben wir in diesen Tagen wiederholte Angriffe auf unsere freiheitliche Grundordnung. Wir sollten jedoch vorsichtig sein, mit der Reaktion auf diese Angriffe ebenjene Grundordnung nicht selbst in Frage zu stellen. Bislang haben die verantwortlichen Politiker in ihren Äußerungen zu den Anschlägen meist mit Bedacht reagiert. Zugleich scheint die Abwägung zwischen Terrorabwehr und einer Pflege der Grundrecht inzwischen schwerer zu fallen. In Großbritannien hat nun Premierministerin May die Idee in die Diskussion gebracht, dass man zum Schutze der Bevölkerung die Grundrechte einschränken könnte. Ähnliche Überlegungen gibt es auch in Deutschland, wo die Überwachung von Kindern gefordert wird. So verständlich diese Forderungen sind, so sind sie aus meiner Sicht falsch. Wenn wir in unseren Gesellschaften diesen Weg einschlagen würden, so gäben wir dem Angriff auf unser freiheitliches System weiteren Vorschub. Wir nähmen uns selbst einen Teil unserer Freiheit und Selbstbestimmtheit. Sicherheit ist wichtig, lässt sich...

Mit den terroristischen Anschlägen der vergangenen Wochen erleben wir in diesen Tagen wiederholte Angriffe auf unsere freiheitliche Grundordnung. Wir sollten jedoch vorsichtig sein, mit der Reaktion auf diese Angriffe ebenjene Grundordnung nicht selbst in Frage zu stellen.

Bislang haben die verantwortlichen Politiker in ihren Äußerungen zu den Anschlägen meist mit Bedacht reagiert. Zugleich scheint die Abwägung zwischen Terrorabwehr und einer Pflege der Grundrecht inzwischen schwerer zu fallen. In Großbritannien hat nun Premierministerin May die Idee in die Diskussion gebracht, dass man zum Schutze der Bevölkerung die Grundrechte einschränken könnte. Ähnliche Überlegungen gibt es auch in Deutschland, wo die Überwachung von Kindern gefordert wird.

So verständlich diese Forderungen sind, so sind sie aus meiner Sicht falsch. Wenn wir in unseren Gesellschaften diesen Weg einschlagen würden, so gäben wir dem Angriff auf unser freiheitliches System weiteren Vorschub. Wir nähmen uns selbst einen Teil unserer Freiheit und Selbstbestimmtheit. Sicherheit ist wichtig, lässt sich in einer freien Gesellschaft aber nur bis zu einem gewissen Grad garantieren. Freiheit braucht Mut.

Das europäische Wirtschaftssystem und damit unser Wohlstand ist auf den Grundgedanken Freiheit und Partizipation aufgebaut. Diese Prinzipien werden, im Übrigen auch durch den amerikanischen Präsidenten, zunehmend in Frage gestellt. Wir sollten sehr sorgsam mit diesen Prinzipien umgehen. Ansonsten könnte die soziale und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit unserer Gesellschaften geschädigt und unser Wertesytem insgesamt in Frage gestellt werden.

 

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02.06.2017

US-Arbeitsmarkt: Anhaltender Schwung lässt Zahl der Arbeitslosen weiter schrumpfen

Nach einer Dauer von ziemlich genau 10 Jahren wurden im Mai in den USA erstmals wieder weniger als sieben Millionen Arbeitslose gezählt, dies zeigt der jüngste offizielle Arbeitsmarktbericht. Durch den fünften Rückgang in Folge lag die Arbeitslosenquote nur noch bei 4,3 Prozent. Der Jobmotor in den Vereinigten Staaten läuft also weiter rund und bestätigt unser Bild eines robusten Wirtschaftswachstums im laufenden und in den kommenden Quartalen. Angesichts der guten Arbeitsmarktlage dürften die Fed-Oberen kaum daran vorbeikommen, noch in diesem Monat den nächsten Zinsschritt zu verkünden. Bedenkenträger dürften anmerken, dass die Zahl der Beschäftigten im Mai „nur“ um 138.000 Personen stieg und damit hinter den Markterwartungen zurückblieb. Darüber hinaus wurde auch noch der Beschäftigungsaufbau in den beiden vorangegangenen Monaten um insgesamt fast 70.000 Personen nach unten revidiert. Nach unserer Einschätzung ist ein robustes Tempo beim US-Jobmotor aber weiterhin zu erkennen. Der bisherige Quartalsdurchschnitt zeigt ein monatliches Stellenplus von rund 160.000 –...

Nach einer Dauer von ziemlich genau 10 Jahren wurden im Mai in den USA erstmals wieder weniger als sieben Millionen Arbeitslose gezählt, dies zeigt der jüngste offizielle Arbeitsmarktbericht. Durch den fünften Rückgang in Folge lag die Arbeitslosenquote nur noch bei 4,3 Prozent. Der Jobmotor in den Vereinigten Staaten läuft also weiter rund und bestätigt unser Bild eines robusten Wirtschaftswachstums im laufenden und in den kommenden Quartalen. Angesichts der guten Arbeitsmarktlage dürften die Fed-Oberen kaum daran vorbeikommen, noch in diesem Monat den nächsten Zinsschritt zu verkünden.

Bedenkenträger dürften anmerken, dass die Zahl der Beschäftigten im Mai „nur“ um 138.000 Personen stieg und damit hinter den Markterwartungen zurückblieb. Darüber hinaus wurde auch noch der Beschäftigungsaufbau in den beiden vorangegangenen Monaten um insgesamt fast 70.000 Personen nach unten revidiert. Nach unserer Einschätzung ist ein robustes Tempo beim US-Jobmotor aber weiterhin zu erkennen. Der bisherige Quartalsdurchschnitt zeigt ein monatliches Stellenplus von rund 160.000 – dies entspricht nahezu dem Durchschnitt der beiden vorangegangenen Quartale. Diese Entwicklung stimmt übrigens auch sehr gut mit dem anhaltend guten Wirtschaftsklima überein, das die Umfragen durch das ISM-Institut zeigen. Letztendlich spiegelt sich in dem etwas verhalteneren Beschätigungsaufbau aber wohl auch eine aufkommende Knappheit bei qualifizierten Arbeitskräften wider.

Noch ein paar Worte zur Beschäftigung im güterproduzierenden Bereich, die ja besonders im Fokus des neuen US-Präsidenten steht. Laut Mai-Bericht hat sich der schwache Aufwärtstrend der letzten Monate bei der Industriebeschäftigung weiter fortgesetzt, auch wenn der Dienstleistungssektor erneut der wesentliche Jobmotor war. Zuletzt stieg die Beschäftigtenzahl allerdings nur in der Bauwirtschaft und beim Bergbau. Beim verarbeitenden Gewerbe stagnierte hingegen die Beschäftigung nach zwei recht kräftigen Vormonaten. Insgesamt liegt die Zahl der Industriebeschäftigten derzeit knapp unterhalb der 20‑Millionen-Marke, dies entspricht dem Niveau vom Jahresende 2008. Dennoch schwindet die Bedeutung des industriellen Sektors als Arbeitgeber weiter dahin: Der Anteil der Industriebeschäftigten an der gesamten Beschäftigung ist in den letzten Jahren stetig gesunken und hat mittlerweile ein Allzeit-Tief erreicht.

 

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02.06.2017

Nach Rückzug aus Pariser Abkommen: Kampf gegen Klimawandel geht auch ohne die USA weiter

Gestern Abend gab Präsident Trump den Rückzug aus dem Pariser Klimaschutzabkommen bekannt. Ein Austritt ist frühestens drei Jahre nach Inkrafttreten des Übereinkommens möglich und die Wirkung tritt erst ein weiteres Jahr später ein. Das Übereinkommen ist für die USA am 4. November 2016 in Kraft getreten, wodurch ein Austritt frühestens zum 4. November 2020 wirksam wäre, genau einen Tag nach der Wahl des 46. Präsidenten der USA. Wir gehen davon aus, dass der Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaschutzabkommen keinen Dominoeffekt nach sich ziehen wird. Die internationale Staatengemeinschaft wird – auch ohne die USA – an ihren verbindlichen Klimazielen festhalten. Aktuelle Signale aus China, Indien und Russland haben das bereits unterstrichen. Zudem werden die EU und China heute einen Pakt zur Bekämpfung des Klimawandels besiegeln. „Internen“ Gegenwind dürfte Trump weiterhin vor allem aus der US-Privatwirtschaft, von US-Bundesstaaten, Städten und Investoren erfahren. Nachhaltige Technologien sind für viele US-Unternehmen längst globaler...

Gestern Abend gab Präsident Trump den Rückzug aus dem Pariser Klimaschutzabkommen bekannt. Ein Austritt ist frühestens drei Jahre nach Inkrafttreten des Übereinkommens möglich und die Wirkung tritt erst ein weiteres Jahr später ein. Das Übereinkommen ist für die USA am 4. November 2016 in Kraft getreten, wodurch ein Austritt frühestens zum 4. November 2020 wirksam wäre, genau einen Tag nach der Wahl des 46. Präsidenten der USA.

Wir gehen davon aus, dass der Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaschutzabkommen keinen Dominoeffekt nach sich ziehen wird. Die internationale Staatengemeinschaft wird – auch ohne die USA – an ihren verbindlichen Klimazielen festhalten. Aktuelle Signale aus China, Indien und Russland haben das bereits unterstrichen. Zudem werden die EU und China heute einen Pakt zur Bekämpfung des Klimawandels besiegeln.

„Internen“ Gegenwind dürfte Trump weiterhin vor allem aus der US-Privatwirtschaft, von US-Bundesstaaten, Städten und Investoren erfahren. Nachhaltige Technologien sind für viele US-Unternehmen längst globaler Wettbewerbstreiber. Erneuerbare Energien sind durch Innovation und Skalierung zu einer starken Konkurrenz für Technologien auf Basis fossiler Brennstoffe sowie zum Motor des US-Wirtschaftswachstums geworden und haben zahlreiche Arbeitsplätze geschaffen. Die Transformation hin zu einem nachhaltigeren Energiesystem ist auch in den USA längst zu weit fortgeschritten und ihre Finanzierung global zu stark vernetzt, um sie aufhalten zu können. Zu günstig werden die Erneuerbaren Energien, zu aufwendig und teuer die Energiegewinnung aus Kohle. Den teils stillgelegten Kohlebergbau wieder anzufahren würde zudem erhebliche Anschubfinanzierungen erfordern, die kaum ein Investor bereit ist, auf den Tisch zu legen. Viel zu groß ist auch das politische Risiko. Die Bundesstaaten in den USA sind zudem weit mächtiger und unabhängiger als beispielsweise die Bundesländer in der Bundesrepublik Deutschland. Bereits 28 der 50 amerikanischen Bundesstaaten haben eigene Bestimmungen zum Klimaschutz erarbeitet, unter Federführung von Staaten wie Kalifornien oder Massachusetts.

Die Dynamik, die der globale Kampf gegen den Klimawandel erreicht hat, ist aus unserer Sicht nicht zu stoppen. Das Pariser Klimaschutzabkommen wird auch ohne die USA Bestand haben. Eine Herausforderung für die internationale Staatengemeinschaft wird jedoch ohne Zweifel die Kompensierung der finanziellen Beiträge der USA sein. Zudem ist davon auszugehen, dass die USA in den kommenden drei Jahren Prozesse des Pariser Abkommens lähmen wird. Mit dem Rückzug wandelt sich die Rolle der USA vom „Deal-Maker“ zum „Deal-Breaker“. Am Ende des Tages schadet Trump mit seiner Entscheidung primär den Interessen der amerikanischen Wirtschaft und treibt die USA klimapolitisch in eine sichtbare Isolierung.

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02.06.2017

China ächzt unter seiner Schuldenlast – und scheut doch Reformen

Chinas Verschuldung ist seit der Wirtschaftskrise 2008/09 dramatisch gestiegen und zählt zu den höchsten weltweit. Übertreibungen am Immobilienmarkt, der stark angeschwollene Schattenbankensektor und zahlreiche staatseigene „Zombie“-Unternehmen stellen beträchtliche Risiken dar und machen das Land verwundbar. Peking hält einen Teufelskreis aus Effizienzverlusten, Wachstumsverlangsamung und immer höheren Schulden aufrecht. Das Risiko steigt, dass sich die Schieflagen irgendwann in einer Krise entladen. Doch eine systemische Finanzkrise dürfte dank der enormen Finanzkraft der Zentralregierung abwendbar sein. Ein auf Dauer niedrigeres Wirtschaftswachstum ist dagegen wohl unausweichlich. Der Internationale Währungsfonds (IWF) und die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) warnen vor allem vor der hohen Dynamik des Schuldenaufbaus in China. Sie weise erschreckende Parallelen zur Entwicklung in anderen Ländern auf, die letztlich in Finanzkrisen mündete, wie in Spanien oder in Thailand. Zwar ist die Lage in China aufgrund der engen Verquickung von privatem und staatlichem Sektor nur bedingt mit der Entwicklung in anderen Ländern vergleichbar, sie ist...

Chinas Verschuldung ist seit der Wirtschaftskrise 2008/09 dramatisch gestiegen und zählt zu den höchsten weltweit. Übertreibungen am Immobilienmarkt, der stark angeschwollene Schattenbankensektor und zahlreiche staatseigene „Zombie“-Unternehmen stellen beträchtliche Risiken dar und machen das Land verwundbar. Peking hält einen Teufelskreis aus Effizienzverlusten, Wachstumsverlangsamung und immer höheren Schulden aufrecht. Das Risiko steigt, dass sich die Schieflagen irgendwann in einer Krise entladen. Doch eine systemische Finanzkrise dürfte dank der enormen Finanzkraft der Zentralregierung abwendbar sein. Ein auf Dauer niedrigeres Wirtschaftswachstum ist dagegen wohl unausweichlich.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) und die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) warnen vor allem vor der hohen Dynamik des Schuldenaufbaus in China. Sie weise erschreckende Parallelen zur Entwicklung in anderen Ländern auf, die letztlich in Finanzkrisen mündete, wie in Spanien oder in Thailand. Zwar ist die Lage in China aufgrund der engen Verquickung von privatem und staatlichem Sektor nur bedingt mit der Entwicklung in anderen Ländern vergleichbar, sie ist jedoch nicht weniger risikoreich. Viele staatseigene Betriebe werden trotz erheblicher Ineffizienzen und Überkapazitäten von Peking „am Leben erhalten“. Die staatlichen Großbanken gewähren ihnen neue Kredite, um ältere Kredite zu bedienen. Alternative Finanzierungen, die parallel über den kaum regulierten und stark gewachsenen Schattenbankensektor erfolgen, sind weitaus risikoreicher und ausfallgefährdeter als konventionelle Bankkredite. Der Immobilienmarkt schließlich ist die Achillesferse Chinas: Er gilt schon lange als überteuert, eine Korrektur würde jedoch weite Teile des Wirtschaftslebens erfassen.

Angesichts dieser Gemengelage sind Sorgen, dass das Land früher oder später auf eine Krise zusteuert, sicherlich berechtigt. Eine gefährliche Welle von Kreditausfällen könnte durch eine scharfe Korrektur am Immobilienmarkt oder einen Konjunktureinbruch ausgelöst werden. Peking hat sich deshalb bislang vehement gegen eine solche Entwicklung gestemmt, was jedoch stets zu einer noch höheren Verschuldung geführt hat. Einschneidende Reformen sind längst überfällig. Die chinesische Führung ist sich dessen sehr wohl bewusst, scheut aber die damit unweigerlich verbundenen Wachstumseinschnitte sowie den drohenden Kontrollverlust und geht den Reformprozess nur äußerst zögerlich an.

Andererseits muss Peking wohl auch nicht fürchten, dass die Verschuldungsspirale eine systemische Finanzkrise auslöst. Die Finanzkraft der Zentralregierung ist enorm, ihre Finanzierungsspielräume sind dank der hohen liquiden Ersparnisse der Bevölkerung beinahe unbegrenzt. Sie hätte genügend Kapazitäten, die ohnehin bereits staatseigenen Großbanken ausreichend zu kapitalisieren, um eine Welle von Kreditausfällen zu überstehen. Die konjunkturellen Belastungen einer solchen Entwicklung wären jedoch erheblich und auch weltweit zu spüren. Sie würden zudem das Ausmaß der Wachstumseinbußen, die ein konsequenter Reformprozess mit sich bringen würde, weit überschreiten. So oder so müssen wir uns deshalb wohl längerfristig auf ein bedeutend niedrigeres Wachstumsniveau in China einstellen. Außerdem ist längst nicht gesagt, ob die zur Verfügung stehenden Daten tatsächlich das volle Ausmaß der Verschuldung in China widergeben, oder die Lage am Ende nicht noch gravierender ist.

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19.12.2016

Mittelstand im Mittelpunkt: Mittelstand in bester Stimmung

Ergebnisse der Mittelstandsanalysen und der Mittelstandsumfrage des
Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) und der DZ BANK.

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Deutschland – made by Mittelstand

Die Initiative der DZ BANK und der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken für den Mittelstand – ein Netzwerk aus Spezialisten mit über 150 Jahren Erfahrung.

  • Volksbanken Raiffeisenbanken

    Knapp 1.100 Volksbanken Raiffeisenbanken gibt es in Deutschland – in allen Regionen. Jede von ihnen fühlt sich dem Mittelstand traditionell verpflichtet und verbunden. Gegründet von und für Unternehmer und Unternehmen begleiten sie – manche seit mehr als 150 Jahren – Menschen und Firmen, die etwas bewegen wollen.

    Mit ihren Partnern in der Genossenschaftlichen Finanzgruppe sind sie Allfinanz­anbieter, die überall in Deutschland – zu unternehmerischen Herausforderungen in der ganzen Welt – für ein finanzwirtschaftliches Angebot sorgen.

    Dabei stellen sie mit ihrer Genossenschaftlichen Beratung die Ziele und Wünsche, Pläne und Vorhaben von Unternehmern und Verantwortlichen in den Mittelpunkt.

    So entwickeln Volksbanken Raiffeisenbanken aus qualifizierten Angeboten – und zwar schnell, effizient und über kurze Entscheidungswege – Lösungen, die mit Sicherheit passen!

  • DZ BANK AG

    Die DZ BANK ist Zentralbank für mehr als 900 Volksbanken und Raiffeisenbanken. Zusätzlich betreut sie als Geschäftsbank Unternehmen und Institutionen und ist Steuerungsholding für die Spezialinstitute der DZ BANK Gruppe.

    Im Firmenkundengeschäft bietet sie gemeinsam mit den Partnern der Genossenschaftlichen FinanzGruppe das gesamte Leistungsspektrum für Firmenkunden an - direkt und gemeinsam mit den Volksbanken und Raiffeisenbanken.

  • R+V Versicherung

    Die R+V Versicherung zählt zu den führenden Versicherern in Deutschland. Im Firmenkundengeschäft ist R+V traditionell eng mit mittelständischen Unternehmen aus Handel, Handwerk, Gewerbe und Landwirtschaft verbunden. Für sie entwickeln die R+V-Firmenkundenspezialisten branchenspezifische Absicherungskonzepte. Die Spanne reicht von spartenübergreifenden Konzepten im Bereich Kompositversicherungen bis hin zur betrieblichen Altersversorgung in Branchenversorgungswerken.

  • DZ PRIVATBANK

    Die DZ PRIVATBANK ist der Lösungsanbieter im Private Banking, Fondsdienstleistungs- und Währungsfinanzierungsgeschäft „LuxCredit“ für Kunden der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken. Mit ihren Standorten in Deutschland, Luxemburg, Singapur und der Schweiz sowie dem subsidiären Netzwerk der mehr als 1.000 Genossenschaftsbanken schafft sie eine überzeugende Verbindung von lokaler Nähe, nationaler Erreichbarkeit und internationaler Kompetenz.

  • WL BANK

    Als erfolgreiche Pfandbriefbank in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe bietet die WL BANK langfristige Immobilienfinanzierungen für Investoren, Privatkunden und die Wohnungswirtschaft sowie Kommunalkredite für öffentliche Kunden. Sie wurde 1877 am heutigen Hauptsitz Münster gegründet. 370 Mitarbeiter sind hier und an acht weiteren Standorten im gesamten Bundesgebiet tätig.

  • VR-LEASING Aktiengesellschaft

    Als Expertin der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken schafft die VR LEASING mit einfachen und schnellen Finanzierungslösungen unternehmerischen Spielraum für den regional verwurzelten Mittelstand.

    Die VR LEASING bietet Finanzierungslösungen für Fahrzeuge, Maschinen, IKT, Energie- und Umwelttechnik sowie Medizintechnik. Das Produktportfolio erstreckt sich von Leasing, Mietkauf und Kredit über Factoring bis zu Zentralregulierung.

  • VR Corporate Finance

    Die VR Corporate Finance ist der Spezialist für die Bereiche M&A und Corporate Finance im eigentümergeprägten Mittelstand. Mit dem Ziel, die unternehmerischen Werte ihrer Kunden zu steigern, berät sie bei Nachfolgelösungen, Unternehmenskauf, -verkauf, Kapitalbeschaffung und bei allen weiteren eigenkapitalbezogenen Fragen. Sektorexpertise, regionale Nähe, Internationalität und Teamgröße machen sie zu einer der führenden M&A Mittelstandsberatungen in Deutschland.

  • VR Equitypartner

    VR Equitypartner zählt zu den führenden Eigenkapitalfinanzierern in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mittelständische Familienunternehmen begleitet die Gesellschaft zielorientiert bei der strategischen Lösung komplexer Finanzierungsfragen. VR Equitypartner bietet Mehrheits- und Minderheitsbeteiligungen sowie Mezzaninefinanzierungen an. Beteiligungsanlässe sind Wachstums- und Expansionsfinanzierungen, Unternehmernachfolgen oder Gesellschafterwechsel.

  • DG HYP

    Die DG HYP ist die gewerbliche Immobilienbank der Genossenschaftlichen FinanzGruppe und eine der führenden Pfandbriefbanken in Deutschland. Das Kerngeschäftsfeld ist die gewerbliche Immobilienfinanzierung, die die DG HYP mit Investoren sowie als Partner der mehr als 1.100 Volksbanken und Raiffeisenbanken betreibt. Der Fokus der Geschäftsaktivitäten liegt auf Objektfinanzierungen im deutschen Markt in den Immobiliensegmenten Büro, Wohnungsbau und Handel.