Deutschland made by Mittelstand

News – made by Mittelstand.

Über den deutschen Mittelstand wird viel gesprochen und noch mehr geschrieben. Sehen Sie hier die wichtigsten Meldungen, Artikel und Kommentare zum Thema.

Bielmeiers Blog
23.05.2017

Was ist das Geschäftsmodell Griechenlands?

Auch gestern Abend gelang der große Durchbruch beim Eurogruppen-Treffen zur Freigabe weiterer Hilfsgelder für Griechenland nicht. Ausnahmsweise scheiterten die Verhandlung weniger am üblichen Streit zwischen den EWU-Gläubigern und Hellas über die Erfüllung von Reformauflagen, sondern wurden vor allem aufgrund zunehmender Uneinigkeit zwischen Brüssel und Washington vertagt. Die Europartner, hier allen voran Berlin, fordern nach wie vor, dass sich der Internationale Währungsfonds am dritten Hilfsprogramm beteiligt. Dazu stellt der IWF jedoch die Bedingung, dass die EWU-Geldgeber konkrete Pläne zur Schulden(dienst)erleichterung vorlegen. Doch vor allem die deutsche Bundesregierung will dieses heikle Thema erst nach der Bundestagswahl anfassen – muss sie sich sonst von der rechtspopulistischen Konkurrenz vorwerfen lassen, Milliardengeschenke an Griechenland zu verteilen. Die Forderung des IMF nach einer Schuldenerleichterung für Griechenland ist durchaus berechtigt. Unter den derzeitigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen dürfte Griechenland kaum in der Lage sein, seine Schulden zurückzuzahlen. Das zugrundeliegende Problem ist aber die unbeantwortete Frage nach dem nachhaltigen Geschäftsmodell...

Auch gestern Abend gelang der große Durchbruch beim Eurogruppen-Treffen zur Freigabe weiterer Hilfsgelder für Griechenland nicht. Ausnahmsweise scheiterten die Verhandlung weniger am üblichen Streit zwischen den EWU-Gläubigern und Hellas über die Erfüllung von Reformauflagen, sondern wurden vor allem aufgrund zunehmender Uneinigkeit zwischen Brüssel und Washington vertagt. Die Europartner, hier allen voran Berlin, fordern nach wie vor, dass sich der Internationale Währungsfonds am dritten Hilfsprogramm beteiligt. Dazu stellt der IWF jedoch die Bedingung, dass die EWU-Geldgeber konkrete Pläne zur Schulden(dienst)erleichterung vorlegen. Doch vor allem die deutsche Bundesregierung will dieses heikle Thema erst nach der Bundestagswahl anfassen – muss sie sich sonst von der rechtspopulistischen Konkurrenz vorwerfen lassen, Milliardengeschenke an Griechenland zu verteilen.

Die Forderung des IMF nach einer Schuldenerleichterung für Griechenland ist durchaus berechtigt. Unter den derzeitigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen dürfte Griechenland kaum in der Lage sein, seine Schulden zurückzuzahlen. Das zugrundeliegende Problem ist aber die unbeantwortete Frage nach dem nachhaltigen Geschäftsmodell Griechenlands. Solange man hierauf noch keine angemessene Antwort gefunden hat, wird man Griechenland finanziell unterstützen müssen. Zu Beginn der Währungsunion noch durch die „Draghi-Dividende“ der fallenden Zinsen – und als diese aufgebraucht war, durch direkte finanzielle Unterstützung.

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23.05.2017

Der Euroraum ist in Champagnerlaune

Die Konjunktur im Euroraum läuft weiterhin sehr gut. Dies zeigen die heute veröffentlichten Einkaufsmanagerindizes. Der umfassende Composite-Index blieb im Mai mit 56,8 Zählern unverändert auf dem Langzeithoch des Vormonats. Während der Index der Dienstleister leicht nachgab, verbesserte sich das Stimmungsbarometer in der Industrie. Dabei hellte sich das Klima maßgeblich in Deutschland und Frankreich auf, während nach Angaben des Umfrageinstituts Markit in den übrigen EWU-Ländern die Stimmungslage auf sehr hohem Niveau leicht nachgab. Die gute Entwicklung in Deutschland wurde auch durch eine positive Entwicklung des Ifo- Index unterstrichen. In Deutschland bleibt gemäß der befragten Einkaufsmanager die Industrie der maßgebliche konjunkturelle Taktgeber. Die Bewertung der Industrieproduktion zeigte in der Umfrage den stärksten Anstieg seit 2011. Aber auch die Bewertung der Auftragseingänge und der -bestände befinden sich auf einem Langzeithoch. Da fiel es kaum ins Gewicht, dass das Stimmungsbarometer für den Dienstleistungsbereich leicht nachgab. Es bleibt aber trotzdem deutlich im Expansionsbereich oberhalb der...

Die Konjunktur im Euroraum läuft weiterhin sehr gut. Dies zeigen die heute veröffentlichten Einkaufsmanagerindizes. Der umfassende Composite-Index blieb im Mai mit 56,8 Zählern unverändert auf dem Langzeithoch des Vormonats. Während der Index der Dienstleister leicht nachgab, verbesserte sich das Stimmungsbarometer in der Industrie. Dabei hellte sich das Klima maßgeblich in Deutschland und Frankreich auf, während nach Angaben des Umfrageinstituts Markit in den übrigen EWU-Ländern die Stimmungslage auf sehr hohem Niveau leicht nachgab. Die gute Entwicklung in Deutschland wurde auch durch eine positive Entwicklung des Ifo- Index unterstrichen.

In Deutschland bleibt gemäß der befragten Einkaufsmanager die Industrie der maßgebliche konjunkturelle Taktgeber. Die Bewertung der Industrieproduktion zeigte in der Umfrage den stärksten Anstieg seit 2011. Aber auch die Bewertung der Auftragseingänge und der -bestände befinden sich auf einem Langzeithoch. Da fiel es kaum ins Gewicht, dass das Stimmungsbarometer für den Dienstleistungsbereich leicht nachgab. Es bleibt aber trotzdem deutlich im Expansionsbereich oberhalb der 50 Punkte-Marke. Insgesamt signalisieren die Einkaufsmanager steigende Beschäftigungsabsichten. Gemäß der bisher guten Bewertung der wirtschaftlichen Lage dürfte der konjunkturelle Schwung auch im zweiten Quartal stark bleiben und für ein kräftiges Wirtschaftswachstum sorgen.

Die französischen Einkaufsmanager zeigten sich im Mai weiterhin in guter Stimmung. In der Industrie sank die Zuversicht etwas auf hohem Niveau. Bei den Dienstleistungsunternehmen stieg dagegen die Zuversicht nochmals kräftig. Dies führte dazu, dass der umfassende Composite-Index nochmals zulegen konnte und mit 57,6 Indexpunkten den höchsten Wert seit 72 Monaten erreichte. Eine weiterhin gute, wenn auch nur leicht schwächere Auftragslage als im Vormonat führte zu einer erneuten Verbesserung der Beschäftigungsabsichten. Wenn nun auch noch der neue französische Präsident Macron in den kommenden Monaten beginnt, seine strukturpolitischen Ankündigungen umzusetzen, dürfte sich die wirtschaftliche Erholung weiter beschleunigen.

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23.05.2017

Unternehmen verdienen prächtig

Das Ende der Berichtssaison zum ersten Quartal 2017 steht unmittelbar bevor und die Berichte der Unternehmen waren sehr positiv. In den USA stiegen die Umsätze der Unternehmen im S&P 500 um 8% an, die Gewinne überproportional um 15%. Dies ist das stärkste Wachstum seit dem 3. Quartal 2011. Bis auf eine Ausnahme (Telekom-Titel) zogen in allen US-Sektoren die Gewinne an – das Wachstum verläuft breit gestützt und dies trotz des im Jahresvergleich stärker gewordenen US-Dollars. Auch in Europa zeigte der Trend im Auftaktquartal deutlich nach oben: Beim Stoxx 600 wuchsen die Unternehmensumsätze um 10%, die Gewinne legten um knapp 37% zu. Beim DAX ging es bei den Umsätzen um knapp 4% nach oben, bei den Gewinnen um 11 %. Bei den deutschen Unternehmen stiegen Umsätze und Ergebnisse weniger stark als beim S&P 500 und Stoxx 600 an, dies ist auf die geringe Relevanz erdölabhängiger Titel in der Indexzusammensetzung zurückzuführen. Bei...

Das Ende der Berichtssaison zum ersten Quartal 2017 steht unmittelbar bevor und die Berichte der Unternehmen waren sehr positiv. In den USA stiegen die Umsätze der Unternehmen im S&P 500 um 8% an, die Gewinne überproportional um 15%. Dies ist das stärkste Wachstum seit dem 3. Quartal 2011. Bis auf eine Ausnahme (Telekom-Titel) zogen in allen US-Sektoren die Gewinne an – das Wachstum verläuft breit gestützt und dies trotz des im Jahresvergleich stärker gewordenen US-Dollars. Auch in Europa zeigte der Trend im Auftaktquartal deutlich nach oben: Beim Stoxx 600 wuchsen die Unternehmensumsätze um 10%, die Gewinne legten um knapp 37% zu. Beim DAX ging es bei den Umsätzen um knapp 4% nach oben, bei den Gewinnen um 11 %.

Bei den deutschen Unternehmen stiegen Umsätze und Ergebnisse weniger stark als beim S&P 500 und Stoxx 600 an, dies ist auf die geringe Relevanz erdölabhängiger Titel in der Indexzusammensetzung zurückzuführen. Bei den Gewinnen dieser Titel kam es im Auftaktquartal 2017 dank der seit Februar 2016 laufenden Erholungsbewegung beim Rohölpreis basisbedingt zu einem deutlichen Sprung nach oben.

Die positive Entwicklung in Q1 2017 sollte sich fortsetzen. Der laufende Gewinnaufschwung, maßgeblich getrieben durch die Verbesserung des globalen Konjunkturausblicks, dem Ertragsumschwung in der Ölindustrie, dem anhaltenden Momentum bei den Technologieunternehmen sowie der Erholung im Banksektor, dürfte im weiteren Jahresverlauf anhalten. Für Europa sieht es dabei zwischenzeitlich sogar besser aus als für die USA. Der Anteil der positiven Gewinnrevisionen fiel hierzulande jüngst höher aus als in den USA oder Japan, eine Entwicklung, die sich schon seit einigen Monaten bei den volkswirtschaftlichen Einkaufsmanagerindex-Umfragen abzeichnet.

 

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22.05.2017

Brasilien: Politische Unsicherheit droht Reformen zu verzögern

In Brasilien sprang das Thema Korruption zuletzt wieder an die Spitze der Schlagzeilen. Das Präsident Temer ebenfalls tief in den Korruptionssumpf verstrickt ist, wurde zwar schon immer vermutet, mit der Veröffentlichung von Tonaufnahmen eines Gesprächs mit dem Eigner des großen Fleischkonzerns JBS Batista im März, kamen aber mögliche Beweise für die Verstrickung des Präsidenten an die Öffentlichkeit. Gemäß der Aufnahme soll Temer die Zahlung von Schweigegeldzahlungen an den ehemaligen Präsidenten des Abgeordnetenhauses Cunha gebilligt und deren Fortsetzung angeregt haben. Temer bezeichnete die Vorwürfe als fingiert und beantragte, dass der Oberste Gerichtshof die gegen ihn aufgenommenen Ermittlungen einstellt. Hierüber will der Gerichtshof am Mittwoch entscheiden. Dabei dürfte es vor allem auch darum gehen zu klären, ob und inwieweit die Aufnahmen technisch manipuliert wurden. Das Oberste Gericht steht in dieser Woche folglich vor wichtigen Entscheidungen. Sollte er seine Ermittlungen fortsetzen, droht ein Bruch der Regierungskoalition. Dies würde dann auch den Fortgang der...

In Brasilien sprang das Thema Korruption zuletzt wieder an die Spitze der Schlagzeilen. Das Präsident Temer ebenfalls tief in den Korruptionssumpf verstrickt ist, wurde zwar schon immer vermutet, mit der Veröffentlichung von Tonaufnahmen eines Gesprächs mit dem Eigner des großen Fleischkonzerns JBS Batista im März, kamen aber mögliche Beweise für die Verstrickung des Präsidenten an die Öffentlichkeit. Gemäß der Aufnahme soll Temer die Zahlung von Schweigegeldzahlungen an den ehemaligen Präsidenten des Abgeordnetenhauses Cunha gebilligt und deren Fortsetzung angeregt haben. Temer bezeichnete die Vorwürfe als fingiert und beantragte, dass der Oberste Gerichtshof die gegen ihn aufgenommenen Ermittlungen einstellt. Hierüber will der Gerichtshof am Mittwoch entscheiden. Dabei dürfte es vor allem auch darum gehen zu klären, ob und inwieweit die Aufnahmen technisch manipuliert wurden.

Das Oberste Gericht steht in dieser Woche folglich vor wichtigen Entscheidungen. Sollte er seine Ermittlungen fortsetzen, droht ein Bruch der Regierungskoalition. Dies würde dann auch den Fortgang der Reformprogramme gefährden. Die von der Opposition geforderten Neuwahlen sind allerdings wenig wahrscheinlich, da hierfür eine Verfassungsänderung notwendig ist. Auch für ein normales Amtsenthebungsverfahren dürften sich im Parlament nicht die ausreichenden Mehrheiten finden lassen. Zumindest am Wochenende hat Präsident Temer einen erheblichen Beharrungswillen gezeigt. Um ihn zu einem freiwilligen Rückzug zu bewegen müsste sich die Beweislage gegen ihn noch deutlich weiter erhärten.

Die brasilianischen Finanzmärkte haben auf die wieder aufgekommene politische Unsicherheit mit deutlichen Abschlägen reagiert. Für die weitere Entwicklung Brasiliens ist der Fortgang der zurzeit diskutierten Reform des Rentensystems wichtig. Wenn der Reformprozess sich nicht nachhaltig verzögert, sollte die aktuellen Entwicklungen nicht von Dauer sein. Das weltwirtschaftliche Wachstumsumfeld ist robust und die Ölpreise sind stabil über 50 $ pro Barrel. Somit dürfte die brasilianische Konjunktur unabhängig von den politischen Entwicklungen gut unterstützt sein und die konjunkturelle Erholung sollte sich vorsetzten.

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19.12.2016

Mittelstand im Mittelpunkt: Mittelstand in bester Stimmung

Ergebnisse der Mittelstandsanalysen und der Mittelstandsumfrage des
Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) und der DZ BANK.

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Deutschland – made by Mittelstand

Die Initiative der DZ BANK und der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken für den Mittelstand – ein Netzwerk aus Spezialisten mit über 150 Jahren Erfahrung.

  • Volksbanken Raiffeisenbanken

    Knapp 1.100 Volksbanken Raiffeisenbanken gibt es in Deutschland – in allen Regionen. Jede von ihnen fühlt sich dem Mittelstand traditionell verpflichtet und verbunden. Gegründet von und für Unternehmer und Unternehmen begleiten sie – manche seit mehr als 150 Jahren – Menschen und Firmen, die etwas bewegen wollen.

    Mit ihren Partnern in der Genossenschaftlichen Finanzgruppe sind sie Allfinanz­anbieter, die überall in Deutschland – zu unternehmerischen Herausforderungen in der ganzen Welt – für ein finanzwirtschaftliches Angebot sorgen.

    Dabei stellen sie mit ihrer Genossenschaftlichen Beratung die Ziele und Wünsche, Pläne und Vorhaben von Unternehmern und Verantwortlichen in den Mittelpunkt.

    So entwickeln Volksbanken Raiffeisenbanken aus qualifizierten Angeboten – und zwar schnell, effizient und über kurze Entscheidungswege – Lösungen, die mit Sicherheit passen!

  • DZ BANK AG

    Die DZ BANK ist Zentralbank für mehr als 900 Volksbanken und Raiffeisenbanken. Zusätzlich betreut sie als Geschäftsbank Unternehmen und Institutionen und ist Steuerungsholding für die Spezialinstitute der DZ BANK Gruppe.

    Im Firmenkundengeschäft bietet sie gemeinsam mit den Partnern der Genossenschaftlichen FinanzGruppe das gesamte Leistungsspektrum für Firmenkunden an - direkt und gemeinsam mit den Volksbanken und Raiffeisenbanken.

  • R+V Versicherung

    Die R+V Versicherung zählt zu den führenden Versicherern in Deutschland. Im Firmenkundengeschäft ist R+V traditionell eng mit mittelständischen Unternehmen aus Handel, Handwerk, Gewerbe und Landwirtschaft verbunden. Für sie entwickeln die R+V-Firmenkundenspezialisten branchenspezifische Absicherungskonzepte. Die Spanne reicht von spartenübergreifenden Konzepten im Bereich Kompositversicherungen bis hin zur betrieblichen Altersversorgung in Branchenversorgungswerken.

  • DZ PRIVATBANK

    Die DZ PRIVATBANK ist der Lösungsanbieter im Private Banking, Fondsdienstleistungs- und Währungsfinanzierungsgeschäft „LuxCredit“ für Kunden der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken. Mit ihren Standorten in Deutschland, Luxemburg, Singapur und der Schweiz sowie dem subsidiären Netzwerk der mehr als 1.000 Genossenschaftsbanken schafft sie eine überzeugende Verbindung von lokaler Nähe, nationaler Erreichbarkeit und internationaler Kompetenz.

  • WL BANK

    Als erfolgreiche Pfandbriefbank in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe bietet die WL BANK langfristige Immobilienfinanzierungen für Investoren, Privatkunden und die Wohnungswirtschaft sowie Kommunalkredite für öffentliche Kunden. Sie wurde 1877 am heutigen Hauptsitz Münster gegründet. 370 Mitarbeiter sind hier und an acht weiteren Standorten im gesamten Bundesgebiet tätig.

  • VR-LEASING Aktiengesellschaft

    Als Expertin der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken schafft die VR LEASING mit einfachen und schnellen Finanzierungslösungen unternehmerischen Spielraum für den regional verwurzelten Mittelstand.

    Die VR LEASING bietet Finanzierungslösungen für Fahrzeuge, Maschinen, IKT, Energie- und Umwelttechnik sowie Medizintechnik. Das Produktportfolio erstreckt sich von Leasing, Mietkauf und Kredit über Factoring bis zu Zentralregulierung.

  • VR Corporate Finance

    Die VR Corporate Finance ist der Spezialist für die Bereiche M&A und Corporate Finance im eigentümergeprägten Mittelstand. Mit dem Ziel, die unternehmerischen Werte ihrer Kunden zu steigern, berät sie bei Nachfolgelösungen, Unternehmenskauf, -verkauf, Kapitalbeschaffung und bei allen weiteren eigenkapitalbezogenen Fragen. Sektorexpertise, regionale Nähe, Internationalität und Teamgröße machen sie zu einer der führenden M&A Mittelstandsberatungen in Deutschland.

  • VR Equitypartner

    VR Equitypartner zählt zu den führenden Eigenkapitalfinanzierern in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mittelständische Familienunternehmen begleitet die Gesellschaft zielorientiert bei der strategischen Lösung komplexer Finanzierungsfragen. VR Equitypartner bietet Mehrheits- und Minderheitsbeteiligungen sowie Mezzaninefinanzierungen an. Beteiligungsanlässe sind Wachstums- und Expansionsfinanzierungen, Unternehmernachfolgen oder Gesellschafterwechsel.

  • DG HYP

    Die DG HYP ist die gewerbliche Immobilienbank der Genossenschaftlichen FinanzGruppe und eine der führenden Pfandbriefbanken in Deutschland. Das Kerngeschäftsfeld ist die gewerbliche Immobilienfinanzierung, die die DG HYP mit Investoren sowie als Partner der mehr als 1.100 Volksbanken und Raiffeisenbanken betreibt. Der Fokus der Geschäftsaktivitäten liegt auf Objektfinanzierungen im deutschen Markt in den Immobiliensegmenten Büro, Wohnungsbau und Handel.