Deutschland made by Mittelstand

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Bielmeiers Blog
26.07.2017

DAX: Reaktion auf die deutlichen Gewinnmitnahmen

Nachdem sich nach den deutlichen Abgaben bereits zum Wochenanfang eine erste Erholungsbewegung beim deutschen Blue Chip Index eingestellt hatte, setzte sich diese Bewegung auch gestern weiter fort. Ein merklicher Befreiungsschlag konnte jedoch nicht etabliert werden. Unter candlestick-technischen Gesichtspunkten sind die Zukäufe durchaus günstig zu interpretieren. So konnte der DAX bereits am Montag eine „Hammer“-Tageskerze herausbilden, die mit den Zukäufen von gestern eine Bestätigung erhielt. Zusammen mit dem ausgeprägten „taktischen Pessimismus“ im Markt sollten somit fortgesetzte Zukäufe durchaus möglich sein. Dennoch belasten gegenwärtig nicht unwesentliche charttechnische Widerstände (12.320, 12.500 und 12.675 Punkte) die weiter gehende Kursfantasie beim DAX. Unverändert sehen wir daher noch weiter gehende Anschlussrisiken bis 12.090 Punkte, wo sich das 161,8%-Fibonacci-Retracement der letzten Erholungsbewegung befindet. Darüber hinaus liegt die Annahme nahe, dass die laufende potenzielle „ABC-Korrektur“ sogar noch ein deutlicheres Kursrisiko widerspiegelt. Auf Basis dieser Formation ergeben sich weiter gehende Kursrisiken, die bis in den Bereich des lokalen Reaktionstiefs...

Nachdem sich nach den deutlichen Abgaben bereits zum Wochenanfang eine erste Erholungsbewegung beim deutschen Blue Chip Index eingestellt hatte, setzte sich diese Bewegung auch gestern weiter fort. Ein merklicher Befreiungsschlag konnte jedoch nicht etabliert werden.

Unter candlestick-technischen Gesichtspunkten sind die Zukäufe durchaus günstig zu interpretieren. So konnte der DAX bereits am Montag eine „Hammer“-Tageskerze herausbilden, die mit den Zukäufen von gestern eine Bestätigung erhielt. Zusammen mit dem ausgeprägten „taktischen Pessimismus“ im Markt sollten somit fortgesetzte Zukäufe durchaus möglich sein. Dennoch belasten gegenwärtig nicht unwesentliche charttechnische Widerstände (12.320, 12.500 und 12.675 Punkte) die weiter gehende Kursfantasie beim DAX.

Unverändert sehen wir daher noch weiter gehende Anschlussrisiken bis 12.090 Punkte, wo sich das 161,8%-Fibonacci-Retracement der letzten Erholungsbewegung befindet. Darüber hinaus liegt die Annahme nahe, dass die laufende potenzielle „ABC-Korrektur“ sogar noch ein deutlicheres Kursrisiko widerspiegelt. Auf Basis dieser Formation ergeben sich weiter gehende Kursrisiken, die bis in den Bereich des lokalen Reaktionstiefs von Ende April um 11.940 Punkte reichen. Im übergeordneten strategischen Kontext kann diese abwärts gerichtete Bewegung seit Ende Juni dann im Rahmen eines ersten Einschlags innerhalb eines sich abzeichnenden formationstechnischen Topbildungsprozesses angesehen werden.

1. Widerstand 12.320 / 2. Widerstand 12.500

1. Unterstützung 12.090 / 2. Unterstützung 11.940

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25.07.2017

DAX: „ABC-Korrektur“ wahrscheinlich noch nicht beendet

Auch zum gestrigen Wochenauftakt zeigte sich zunächst ein fortgesetzter Angebotsüberschuss am deutschen Aktienmarkt. Dieser führte den DAX am Vormittag hinunter bis auf ein Niveau von 12.142 Zählern. Anschließend erholte sich der Index, die Bewegung verlief jedoch recht flach. Trotz der Intraday-Stabilisierung zum gestrigen Wochenauftakt lässt sich noch keine stärkere Gegenbewegung nach oben konstruieren. Zum einen verbleiben bei charttechnischer Betrachtung aktuell noch weitere Anschlussrisiken bis 12.090 Punkte, wo sich das 161,8%-Fibonacci-Retracement der letzten Erholungsbewegung befindet. Zum anderen ist das wichtigste deutsche Aktienmarktbarometer auch noch nicht als „überverkauft“ zu bezeichnen (siehe „Projection Oscillator“ im Chart). Daher liegt die Annahme nahe, dass die laufende potenzielle „ABC-Korrektur“ noch nicht beendet ist. Einen Silberstreif am Horizont bildet dagegen die jüngste Entwicklung im Investorensentiment: Sowohl die Put/Call-Daten bei den DAX-Indexoptionen als auch die Befragungen unter den Marktteilnehmern (sentix) signalisieren einen ausgeprägten „taktischen Pessimismus“ im Markt, wie er normalerweise in der Nähe kurzfristiger lokaler Tiefpunkte zu finden...

Auch zum gestrigen Wochenauftakt zeigte sich zunächst ein fortgesetzter Angebotsüberschuss am deutschen Aktienmarkt. Dieser führte den DAX am Vormittag hinunter bis auf ein Niveau von 12.142 Zählern. Anschließend erholte sich der Index, die Bewegung verlief jedoch recht flach.

Trotz der Intraday-Stabilisierung zum gestrigen Wochenauftakt lässt sich noch keine stärkere Gegenbewegung nach oben konstruieren. Zum einen verbleiben bei charttechnischer Betrachtung aktuell noch weitere Anschlussrisiken bis 12.090 Punkte, wo sich das 161,8%-Fibonacci-Retracement der letzten Erholungsbewegung befindet. Zum anderen ist das wichtigste deutsche Aktienmarktbarometer auch noch nicht als „überverkauft“ zu bezeichnen (siehe „Projection Oscillator“ im Chart). Daher liegt die Annahme nahe, dass die laufende potenzielle „ABC-Korrektur“ noch nicht beendet ist.

Einen Silberstreif am Horizont bildet dagegen die jüngste Entwicklung im Investorensentiment: Sowohl die Put/Call-Daten bei den DAX-Indexoptionen als auch die Befragungen unter den Marktteilnehmern (sentix) signalisieren einen ausgeprägten „taktischen Pessimismus“ im Markt, wie er normalerweise in der Nähe kurzfristiger lokaler Tiefpunkte zu finden ist. In den kommenden Handelssitzungen sollte sich damit eine Chance auf einen kurzfristigen Boden ergeben – idealerweise im Umfeld der o.g. 12.090 Punkte-Marke. Bestätigt sich dieses Szenario, dürfte im Anschluss auch noch einmal ein Anlauf in Richtung der Höchstmarken erfolgen.

1. Widerstand 12.320 / 2. Widerstand 12.500

1. Unterstützung 12.090 / 2. Unterstützung 11.940

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24.07.2017

„Faule Kredite“ bremsen Kreditvergabe und verstopfen geldpolitischen Zinskanal

Die Kreditvergabe im Euroraum hat sich zuletzt insgesamt positiv entwickelt. So wuchsen die Firmenkundenkredite der Banken von Ende Mai 2016 bis Ende Mai 2017 um 2,4 Prozent. Die Erholung der Kreditmärkte verschafft den Eindruck, dass der geldpolitische Zinskanal immer besser in Fluss kommt. Allerdings entwickeln sich die Kredite in sehr unterschiedlichem Tempo: Schrumpfenden Kreditbeständen in einigen südlichen Ländern sowie Irland und den Niederlanden steht ein starkes Kreditwachstum in anderen Ländern gegenüber. Neben konjunkturellen Gründen sind die extrem hohen Bestände „fauler Kredite“ in Griechenland, Zypern, Portugal, Italien und Irland für die Schwäche nationaler Kreditmärkte verantwortlich. Das behindert nicht nur die Investitionen, sondern verstopft auch den Zinskanal in den betroffenen Staaten. Dadurch steht die EZB vor besonderen Herausforderungen: Während die geldpolitische Stimulanz in einigen Ländern kaum greift, ist die Hebelwirkung in anderen regionalen Märkten umso stärker – mit der Gefahr einer Überhitzung vor allem bei Immobilien. Akuter Handlungsbedarf in punkto faule Kredite...

Die Kreditvergabe im Euroraum hat sich zuletzt insgesamt positiv entwickelt. So wuchsen die Firmenkundenkredite der Banken von Ende Mai 2016 bis Ende Mai 2017 um 2,4 Prozent. Die Erholung der Kreditmärkte verschafft den Eindruck, dass der geldpolitische Zinskanal immer besser in Fluss kommt. Allerdings entwickeln sich die Kredite in sehr unterschiedlichem Tempo: Schrumpfenden Kreditbeständen in einigen südlichen Ländern sowie Irland und den Niederlanden steht ein starkes Kreditwachstum in anderen Ländern gegenüber.

Neben konjunkturellen Gründen sind die extrem hohen Bestände „fauler Kredite“ in Griechenland, Zypern, Portugal, Italien und Irland für die Schwäche nationaler Kreditmärkte verantwortlich. Das behindert nicht nur die Investitionen, sondern verstopft auch den Zinskanal in den betroffenen Staaten. Dadurch steht die EZB vor besonderen Herausforderungen: Während die geldpolitische Stimulanz in einigen Ländern kaum greift, ist die Hebelwirkung in anderen regionalen Märkten umso stärker – mit der Gefahr einer Überhitzung vor allem bei Immobilien.

Akuter Handlungsbedarf in punkto faule Kredite besteht also nicht nur aufgrund der Risiken für die Finanzmarktstabilität, sondern auch um eine gleichmäßigere Wirkung der Geldpolitik zu gewährleisten. Dabei zielt der jetzt von den EU-Finanzministern vorgelegte Aktionsplan grundsätzlich in die richtige Richtung – auf einen zügigen, aber nachhaltigen Abbau notleidender Forderungen. Dafür sind jedoch keine europaweiten restriktiven Kreditvergabebestimmungen und erweiterten Meldevorschriften notwendig. Wenn verschärfte Regeln mit der Gießkanne über Europa ausgeschüttet werden, können sie mehr Schaden anrichten als sie nützen. Vor allem in Ländern, in denen Banken sehr verantwortungsvoll Kredite vergeben und die wenig faule Kredite haben, besteht die Sorge, dass neue Regeln die Kreditvergabe unnötig behindern. Vielmehr gilt es, in betroffenen Ländern auf nationaler Ebene notwendige Korrekturen an der Bankgesetzgebung und am Insolvenzrecht vorzunehmen. Bei Bedarf sind die EZB bzw. die nationale Aufsicht gefordert, individuell einzugreifen, bevor sich ein von der Bank nicht mehr zu beherrschender Berg an faulen Krediten auftürmt.

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24.07.2017

Einkaufsmanager im Euro-Raum: Etwas weniger Konjunkturoptimismus

Zum zweiten Mal in Folge sinkt das Stimmungsbarometer der Einkaufsmanager im Euro-Raum. Der zusammengesetzte „Composite“-Index, der das Stimmungsbild für die gesamte EWU-Privatwirtschaft zusammenfassen soll, verlor ‑0,5 Zähler und notiert im Juli bei einem Wert von 55,8 Punkten. Damit bleibt der Index aber ohne Frage auf einem hohen Niveau. Hinter dem leichten Rückgang dürften unter anderem Sorgen bezüglich einer möglichen Belastung des Exportsektors durch den erstarkten Euro stecken. Zwar notiert die Einheitswährung im historischen Vergleich weiterhin nicht auf hohem Niveau. Die zuletzt zügige Aufwertung des Euro-Dollar-Kurses verteuert aber den Export von Gütern und Dienstleistungen und könnte so den Absatz im Ausland erschweren. Das Konjunkturbild im Euro-Raum bleibt insgesamt aber auch zum Start in das dritte Quartal 2017 ausgesprochen gut. In den Vormonaten waren die Einkaufsmanagerindizes, aber auch andere wichtige Frühindikatoren, in zum Teil schwindelerregende Höhen geschnellt. Zwar hat sich das konjunkturelle Wachstumsbild im Euro-Raum graduell auch verbessert und weiter gefestigt. Die überschäumende konjunkturelle...

Zum zweiten Mal in Folge sinkt das Stimmungsbarometer der Einkaufsmanager im Euro-Raum. Der zusammengesetzte „Composite“-Index, der das Stimmungsbild für die gesamte EWU-Privatwirtschaft zusammenfassen soll, verlor ‑0,5 Zähler und notiert im Juli bei einem Wert von 55,8 Punkten. Damit bleibt der Index aber ohne Frage auf einem hohen Niveau.

Hinter dem leichten Rückgang dürften unter anderem Sorgen bezüglich einer möglichen Belastung des Exportsektors durch den erstarkten Euro stecken. Zwar notiert die Einheitswährung im historischen Vergleich weiterhin nicht auf hohem Niveau. Die zuletzt zügige Aufwertung des Euro-Dollar-Kurses verteuert aber den Export von Gütern und Dienstleistungen und könnte so den Absatz im Ausland erschweren.

Das Konjunkturbild im Euro-Raum bleibt insgesamt aber auch zum Start in das dritte Quartal 2017 ausgesprochen gut. In den Vormonaten waren die Einkaufsmanagerindizes, aber auch andere wichtige Frühindikatoren, in zum Teil schwindelerregende Höhen geschnellt. Zwar hat sich das konjunkturelle Wachstumsbild im Euro-Raum graduell auch verbessert und weiter gefestigt. Die überschäumende konjunkturelle Zuversicht vermochten die realen Wachstumsraten aber bisher nicht gänzlich widerzuspiegeln. Insofern passt eine Abkühlung des überhitzten Konjunkturoptimismus ganz gut ins Bild.

Ein ähnliches Bild wie für den gesamten Euro-Raum ergibt sich auch für Deutschland. Der Composite-Indikator für die gesamte Privatwirtschaft verlor zwar ‑1,3 Punkte und notierte im Juli bei einem Zählerstand von 55,1. Damit behauptet sich das Stimmungsbarometer aber weiter deutlich im expansiven Bereich oberhalb der 50-Punkte-Marke. Nicht mehr ganz so stark zeigte sich gegenüber dem Vormonat die Geschäfts- und Auftragslage. Demgegenüber verbesserten sich aber im Juli erneut die Jobperspektiven, vor allem im Dienstleistungsbereich.

In Frankreich gibt der Composite-Indikator um -0,9 Punkte nach und landet bei einem Indexstand von 55,7. Damit bleibt die Messzahl ebenfalls deutlich oberhalb der „Expansionsschwelle“ von 50 Punkten, ab der ein positives Wirtschaftswachstum signalisiert wird. Offenbar hallt hier der „Macron“-Faktor weiter nach: Nachdem zuletzt die Konsumlaune laut GfK auf ein Allzeithoch gestiegen war, schnellten nun die Einkaufsmanager-Perspektiven für einen Stellenaufbau im verarbeitenden Gewerbe auf ein 17-Jahres-Hoch! Dies kann als positives Signal für die französische Binnennachfrage gewertet werden. Ein steigender Output und eine verbesserte Auftragslage stimmen zudem positiv für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung der kommenden Monate.

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19.12.2016

Mittelstand im Mittelpunkt: Mittelstand in bester Stimmung

Ergebnisse der Mittelstandsanalysen und der Mittelstandsumfrage des
Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) und der DZ BANK.

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Die Initiative der DZ BANK und der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken für den Mittelstand – ein Netzwerk aus Spezialisten mit über 150 Jahren Erfahrung.

  • Volksbanken Raiffeisenbanken

    Knapp 1.100 Volksbanken Raiffeisenbanken gibt es in Deutschland – in allen Regionen. Jede von ihnen fühlt sich dem Mittelstand traditionell verpflichtet und verbunden. Gegründet von und für Unternehmer und Unternehmen begleiten sie – manche seit mehr als 150 Jahren – Menschen und Firmen, die etwas bewegen wollen.

    Mit ihren Partnern in der Genossenschaftlichen Finanzgruppe sind sie Allfinanz­anbieter, die überall in Deutschland – zu unternehmerischen Herausforderungen in der ganzen Welt – für ein finanzwirtschaftliches Angebot sorgen.

    Dabei stellen sie mit ihrer Genossenschaftlichen Beratung die Ziele und Wünsche, Pläne und Vorhaben von Unternehmern und Verantwortlichen in den Mittelpunkt.

    So entwickeln Volksbanken Raiffeisenbanken aus qualifizierten Angeboten – und zwar schnell, effizient und über kurze Entscheidungswege – Lösungen, die mit Sicherheit passen!

  • DZ BANK AG

    Die DZ BANK ist Zentralbank für mehr als 900 Volksbanken und Raiffeisenbanken. Zusätzlich betreut sie als Geschäftsbank Unternehmen und Institutionen und ist Steuerungsholding für die Spezialinstitute der DZ BANK Gruppe.

    Im Firmenkundengeschäft bietet sie gemeinsam mit den Partnern der Genossenschaftlichen FinanzGruppe das gesamte Leistungsspektrum für Firmenkunden an - direkt und gemeinsam mit den Volksbanken und Raiffeisenbanken.

  • R+V Versicherung

    Die R+V Versicherung zählt zu den führenden Versicherern in Deutschland. Im Firmenkundengeschäft ist R+V traditionell eng mit mittelständischen Unternehmen aus Handel, Handwerk, Gewerbe und Landwirtschaft verbunden. Für sie entwickeln die R+V-Firmenkundenspezialisten branchenspezifische Absicherungskonzepte. Die Spanne reicht von spartenübergreifenden Konzepten im Bereich Kompositversicherungen bis hin zur betrieblichen Altersversorgung in Branchenversorgungswerken.

  • DZ PRIVATBANK

    Die DZ PRIVATBANK ist der Lösungsanbieter im Private Banking, Fondsdienstleistungs- und Währungsfinanzierungsgeschäft „LuxCredit“ für Kunden der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken. Mit ihren Standorten in Deutschland, Luxemburg, Singapur und der Schweiz sowie dem subsidiären Netzwerk der mehr als 1.000 Genossenschaftsbanken schafft sie eine überzeugende Verbindung von lokaler Nähe, nationaler Erreichbarkeit und internationaler Kompetenz.

  • WL BANK

    Als erfolgreiche Pfandbriefbank in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe bietet die WL BANK langfristige Immobilienfinanzierungen für Investoren, Privatkunden und die Wohnungswirtschaft sowie Kommunalkredite für öffentliche Kunden. Sie wurde 1877 am heutigen Hauptsitz Münster gegründet. 370 Mitarbeiter sind hier und an acht weiteren Standorten im gesamten Bundesgebiet tätig.

  • VR-LEASING Aktiengesellschaft

    Als Expertin der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken schafft die VR LEASING mit einfachen und schnellen Finanzierungslösungen unternehmerischen Spielraum für den regional verwurzelten Mittelstand.

    Die VR LEASING bietet Finanzierungslösungen für Fahrzeuge, Maschinen, IKT, Energie- und Umwelttechnik sowie Medizintechnik. Das Produktportfolio erstreckt sich von Leasing, Mietkauf und Kredit über Factoring bis zu Zentralregulierung.

  • VR Corporate Finance

    Die VR Corporate Finance ist der Spezialist für die Bereiche M&A und Corporate Finance im eigentümergeprägten Mittelstand. Mit dem Ziel, die unternehmerischen Werte ihrer Kunden zu steigern, berät sie bei Nachfolgelösungen, Unternehmenskauf, -verkauf, Kapitalbeschaffung und bei allen weiteren eigenkapitalbezogenen Fragen. Sektorexpertise, regionale Nähe, Internationalität und Teamgröße machen sie zu einer der führenden M&A Mittelstandsberatungen in Deutschland.

  • VR Equitypartner

    VR Equitypartner zählt zu den führenden Eigenkapitalfinanzierern in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mittelständische Familienunternehmen begleitet die Gesellschaft zielorientiert bei der strategischen Lösung komplexer Finanzierungsfragen. VR Equitypartner bietet Mehrheits- und Minderheitsbeteiligungen sowie Mezzaninefinanzierungen an. Beteiligungsanlässe sind Wachstums- und Expansionsfinanzierungen, Unternehmernachfolgen oder Gesellschafterwechsel.

  • DG HYP

    Die DG HYP ist die gewerbliche Immobilienbank der Genossenschaftlichen FinanzGruppe und eine der führenden Pfandbriefbanken in Deutschland. Das Kerngeschäftsfeld ist die gewerbliche Immobilienfinanzierung, die die DG HYP mit Investoren sowie als Partner der mehr als 1.100 Volksbanken und Raiffeisenbanken betreibt. Der Fokus der Geschäftsaktivitäten liegt auf Objektfinanzierungen im deutschen Markt in den Immobiliensegmenten Büro, Wohnungsbau und Handel.