Deutschland made by Mittelstand

News – made by Mittelstand.

Über den deutschen Mittelstand wird viel gesprochen und noch mehr geschrieben. Sehen Sie hier die wichtigsten Meldungen, Artikel und Kommentare zum Thema.

Bielmeiers Blog
22.05.2018

Neues Regelwerk für DAX Indizes – TecDAX vor Bedeutungsgewinn

Die Deutsche Börse wird künftig die Trennung nach den Segmenten „Tech“ und „Classic“ aufgeheben. Somit können auch Unternehmen des Technologie-Segments in den MDAX oder SDAX aufgenommen werden. Zum anderen können DAX-Unternehmen, die den Technologie-Sektoren zugeordnet sind (z.B. Infineon, SAP, Deutsche Telekom), auch in den TecDAX-Index aufgenommen werden. Weiterhin werden die Indizes MDAX und SDAX vergrößert: Die Zahl der Werte im MDAX steigt von 50 auf 60 und im SDAX von 50 auf 70. Der TecDAX wird weiterhin aus 30 Titeln bestehen. Die neue Methodik wird erstmalig zur September-Verkettung angewandt und somit ab dem 24. September in der Indexberechnung reflektiert. Bereits ab dem 18. Juni werden Schattenindizes veröffentlicht. Die Änderungen sind das Ergebnis einer Befragung von Marktteilnehmern. Zukünftig können Unternehmen somit im TecDAX und zusätzlich im DAX beziehungsweise MDAX / SDAX gelistet sein. Dies ist vergleichbar mit den USA, wo Unternehmen beispielsweise im Nasdaq und im S&P 500 gelistet sind. Die...

Die Deutsche Börse wird künftig die Trennung nach den Segmenten „Tech“ und „Classic“ aufgeheben. Somit können auch Unternehmen des Technologie-Segments in den MDAX oder SDAX aufgenommen werden. Zum anderen können DAX-Unternehmen, die den Technologie-Sektoren zugeordnet sind (z.B. Infineon, SAP, Deutsche Telekom), auch in den TecDAX-Index aufgenommen werden.
Weiterhin werden die Indizes MDAX und SDAX vergrößert: Die Zahl der Werte im MDAX steigt von 50 auf 60 und im SDAX von 50 auf 70. Der TecDAX wird weiterhin aus 30 Titeln bestehen. Die neue Methodik wird erstmalig zur September-Verkettung angewandt und somit ab dem 24. September in der Indexberechnung reflektiert. Bereits ab dem 18. Juni werden Schattenindizes veröffentlicht. Die Änderungen sind das Ergebnis einer Befragung von Marktteilnehmern.

Zukünftig können Unternehmen somit im TecDAX und zusätzlich im DAX beziehungsweise MDAX / SDAX gelistet sein. Dies ist vergleichbar mit den USA, wo Unternehmen beispielsweise im Nasdaq und im S&P 500 gelistet sind. Die Indexzugehörigkeit spiegelt damit nach der Regelwerksänderung die Größenverhältnisse der deutschen Werte (groß (DAX), mittel (MDAX), klein (SDAX)) besser wider. Zudem wird der TecDAX dadurch aufgewertet, dass auch die großen deutschen Werte, wie Deutsche Telekom, Infineon und SAP, im Index beinhaltet sind. Ein Ungleichgewicht wird durch ein Maximalgewicht beschränkt.

Auch wir sehen eine Trennung von Technologie- und klassischen Sektoren heutzutage als nicht mehr zeitgemäß an. Wenn man sowohl berücksichtigt, dass MDAX und SDAX genau um 30 Werte erweitert werden, was der Anzahl Werte aus dem TecDAX entspricht, sowie dass die kleinsten Werte im S- und TECDAX über eine ähnliche Marktkapitalisierung verfügen, sollten die meisten Werte, die zuvor einem der Indizes angehört haben, auch danach einem Index angehören. Bei den kleinsten Werten kann es zu Auswechslungen kommen. Im TecDAX werden die kleinsten Werten sicher herausfallen und durch die drei DAX-Schwergewichte ersetzt.
Die bisherigen großen TecDAX Unternehmen könnten leicht höhere Aufmerksamkeit dadurch erhalten, dass diese danach zudem im MDAX gelistet werden. Dies könnte die Nachfrage erhöhen und die Preise leicht positiv beeinflussen. Für die DAX-Werte sollte die Regelwerksänderung keine Auswirkungen haben. Insgesamt erscheinen durch die Neue Methodik jedoch große Kursbewegungen wenig wahrscheinlich.

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22.05.2018

China sagt Trump mehr Importe zu: Bis wann ist offen, wie ist fraglich

Im US-chinesischen Handelsstreit wurde am Wochenende eine vorläufige Einigung erzielt. Beide Länder teilten mit, vorerst auf Strafzölle und andere Handelshindernisse gegenüber dem Handelspartner verzichten zu wollen. Vor allem hat China sich bereit erklärt, einen substantiellen Beitrag zur Reduzierung des hohen Saldos in der bilateralen Handelsbilanz der beiden Länder zu leisten, indem es seine Importe aus den USA signifikant erhöht. Im Raum steht ein Importwert von 200 Mrd. USD, das sind 70 Mrd. mehr als China im vergangenen Jahr an US-Waren eingeführt hat. Außerdem hat Peking zugesagt, strikter gegen den Raub geistigen Eigentums vorzugehen und das Patentrecht zu stärken. Dass es in der Konfrontation zwischen den beiden Handelsschwergewichten eher zu einer Verhandlungslösung als zu einem tatsächlichen Schlagabtausch kommen würde, war nicht nur wünschenswert, sondern auch äußerst wahrscheinlich. Schließlich hätten beide Länder durch gegenseitige Strafzölle und die Reduzierung ihres gemeinsamen Handelsvolumens viel zu verlieren – Absatzeinbußen in der US-Landwirtschaft, Arbeitsplatzverluste in der...

Im US-chinesischen Handelsstreit wurde am Wochenende eine vorläufige Einigung erzielt. Beide Länder teilten mit, vorerst auf Strafzölle und andere Handelshindernisse gegenüber dem Handelspartner verzichten zu wollen. Vor allem hat China sich bereit erklärt, einen substantiellen Beitrag zur Reduzierung des hohen Saldos in der bilateralen Handelsbilanz der beiden Länder zu leisten, indem es seine Importe aus den USA signifikant erhöht. Im Raum steht ein Importwert von 200 Mrd. USD, das sind 70 Mrd. mehr als China im vergangenen Jahr an US-Waren eingeführt hat. Außerdem hat Peking zugesagt, strikter gegen den Raub geistigen Eigentums vorzugehen und das Patentrecht zu stärken. Dass es in der Konfrontation zwischen den beiden Handelsschwergewichten eher zu einer Verhandlungslösung als zu einem tatsächlichen Schlagabtausch kommen würde, war nicht nur wünschenswert, sondern auch äußerst wahrscheinlich. Schließlich hätten beide Länder durch gegenseitige Strafzölle und die Reduzierung ihres gemeinsamen Handelsvolumens viel zu verlieren – Absatzeinbußen in der US-Landwirtschaft, Arbeitsplatzverluste in der chinesischen Exportindustrie und in beiden Ländern höhere Kosten und Verbraucherpreise. Eine Lösung, bei der der Handel zwischen beiden Ländern gesteigert werden soll, ist damit allemal die bessere Alternative.

Fraglich ist allerdings, wie problemlos China seine Einfuhren aus den USA von derzeit 130 Mrd. USD (2017) um mehr als 50 Prozent steigern kann. Da trifft es sich gut, dass bislang noch kein zeitlicher Rahmen genannt wurde. Innerhalb eines Jahres dürfte dies aber schwerlich gelingen. An Gütergruppen genannt werden derzeit vor allem Agrarrohstoffe und Nahrungsmittel, sowie Flüssiggas und Flugzeuge. Die größten Spielräume für eine Steigerung der US-Importe hat China sicherlich bei den Energieträgern: Hier bezieht das Land nur knapp 2 Prozent der gesamten Treibstoffimporte und 6 Prozent seiner Gasimporte aus den Vereinigten Staaten. Allerdings müssten die Importe von momentan 2,4 bzw. 1,4 Mrd. USD vervielfacht werden. Bei Agrarprodukten sind die USA dagegen schon jetzt der wichtigste Lieferant für China. Rund 20 Prozent seiner Agrarimporte deckt China mit US-Produkten – 2016 betrugen die Einfuhren von Nahrungsmitteln und Agrarrohstoffen zusammen knapp 30 Mrd. USD. Viel mehr als eine Verdoppelung dieses Volumens ist schwer vorstellbar. Flugzeuge schließlich kauft China zu mehr als 50 Prozent in den USA, 2016 im Wert von gut 13 Mrd. USD. Hier ist nicht nur das Potenzial sichtbar nach oben begrenzt. Angesichts der langen Vorlaufzeiten in der Flugzeugfertigung wird es Jahre dauern, bis sich eine Steigerung bemerkbar macht.

Der Handelsstreit ist erst einmal auf Eis gelegt und das ist grundsätzlich positiv zu sehen. Völlig ausgeräumt ist die Unsicherheit jedoch nicht, denn es dürfte China nicht nur schwerfallen, seine Importe im gewünschten Ausmaß zu steigern. Damit der aus chinesischer Sicht hohe Handelsüberschuss sinkt, dürfen auch die chinesischen Exporte in die USA nicht weiter steigen. Bereits jetzt liegen sie jedoch rund 13 Prozent über dem Niveau vom Vorjahr. Setzt sich dieser Trend fort, würde der Handelssaldo selbst bei einer Ausweitung der Importe um 70 Mrd. USD bestenfalls konstant bleiben. Für den US-Präsidenten steht die Reduzierung des hohen Defizits mit China im Mittelpunkt des Handelsstreits. Gibt es dort keine Fortschritte, könnte das Thema Strafzölle schnell wieder auf die Tagesordnung zurückkehren.

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18.05.2018

Die Zukunft der Eurozone – mehr Gemeinschaft erfordert mehr Disziplin

Die Eurozone muss reformiert werden – darüber sind sich viele politischen Akteure in der Währungsunion einig. Denn die europäische Staatsschulden- und Bankenkrise hat in den vergangenen Jahren die eklatanten Konstruktionsschwächen der Währungsunion, darunter wirkungsschwache Sanktionsmechanismen, zu Tage gefördert. Eine große wirtschaftliche Divergenz sowie steigende Haftungsrisiken für die Gemeinschaft waren die Folge und haben in vielen Euroländern den Eindruck eines zunehmenden Ungleichgewichts des Gebens und Nehmens entstehen lassen. Um den manchmal in Frage gestellten Mehrwert der Euro-Mitgliedschaft abzuwägen, müssen den wirtschaftlichen Risiken der EWU-Zugehörigkeit die Vorteile des Euro gegenübergestellt werden. Auf der einen Seite bergen die Forderungen gegenüber den EWU-Schuldnern vor allem durch die Rettungsprogramme und die Target-2-Salden bei einem Austritt aus der EWU nicht unerhebliche fiskalische Risiken. Auf der anderen Seite profitieren besonders die exportstarken Kernländer von barrierefreien Absatzmärken mit niedrigen Transaktionskosten und einer gemeinsamen Sicherheitspolitik. So verzeichnete beispielsweise Deutschland seit Gründung der Währungsunion einen durchschnittlichen Leistungsbilanzsaldo von 4,8% des...

Die Eurozone muss reformiert werden – darüber sind sich viele politischen Akteure in der Währungsunion einig. Denn die europäische Staatsschulden- und Bankenkrise hat in den vergangenen Jahren die eklatanten Konstruktionsschwächen der Währungsunion, darunter wirkungsschwache Sanktionsmechanismen, zu Tage gefördert. Eine große wirtschaftliche Divergenz sowie steigende Haftungsrisiken für die Gemeinschaft waren die Folge und haben in vielen Euroländern den Eindruck eines zunehmenden Ungleichgewichts des Gebens und Nehmens entstehen lassen.

Um den manchmal in Frage gestellten Mehrwert der Euro-Mitgliedschaft abzuwägen, müssen den wirtschaftlichen Risiken der EWU-Zugehörigkeit die Vorteile des Euro gegenübergestellt werden. Auf der einen Seite bergen die Forderungen gegenüber den EWU-Schuldnern vor allem durch die Rettungsprogramme und die Target-2-Salden bei einem Austritt aus der EWU nicht unerhebliche fiskalische Risiken. Auf der anderen Seite profitieren besonders die exportstarken Kernländer von barrierefreien Absatzmärken mit niedrigen Transaktionskosten und einer gemeinsamen Sicherheitspolitik. So verzeichnete beispielsweise Deutschland seit Gründung der Währungsunion einen durchschnittlichen Leistungsbilanzsaldo von 4,8% des BIP. In den zwei Dekaden vor 1999 lag der durchschnittliche Überschuss nur bei 0,8% des BIP. Die wirtschaftlichen Vorzüge der Euro-Mitgliedschaft dürften bisher für die Kernländer die potenziellen Kosten bei weitem überwogen haben.

Trotz des großen Mehrwerts der Euro-Mitgliedschaft ist die Reformierung der Währungsunion unabdingbar, um die Zukunftsfähigkeit dieser Institution zu gewährleisten. Die Umwandlung des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) in einen Europäischen Währungsfonds (EWF) ist hierbei ein vielfach diskutierter Vorschlag. Doch scheiden sich über seine konkrete Ausgestaltung die Geister – die Vorstellungen reichen vom EWF als ordnungspolitischen Kontrollapparat bis hin zum bedingungslosen Hilfsfonds. Ein politisch unabhängiger, durchsetzungsstarker EWF, der nach dem Vorbild der EZB als „scharfes Schwert“ die wirtschaftliche Disziplin der Euroländer kontrolliert und notfalls auch einfordern kann, wäre ein richtiger Ansatz. Da ein derart gestalteter EWF politisch aber wohl nicht mehrheitsfähig ist, könnte ein Kompromiss wie folgt aussehen: Die Kernländer akzeptieren ein Mehr an gemeinschaftlicher und finanzieller Verantwortung, dafür erhalten aber alle nationalen Parlamente ein Vetorecht gegenüber dem EWF-Direktorium – vor allem in Sachen Bereitstellung neuer Hilfsgelder. Dies gewährleistet immer noch eine Win-win-Situation, wonach die Peripherie die gute Bonität der Gemeinschaft nutzt, während die Kernländer die Einhaltung der vorgegebenen Regeln einfordern können.

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18.05.2018

Geschäftslage im Mittelstand erreicht neuen Rekordwert

Die Stimmung im deutschen Mittelstand ist nach wie vor sehr gut. In der Frühjahrausgabe unserer VR Mittelstandsumfrage erzielt die Geschäftslage bereits zum dritten Mal hintereinander ein Rekordhoch: Beeindruckende 92 Prozent der mittelständischen Unternehmen bewerten ihre aktuelle Lage derzeit als „gut“ oder „sehr gut“. Gegenüber Herbst stieg auch der Saldo der Geschäftserwartungen leicht von 27,3 Punkten auf 32,5 Punkte. Die inlandsorientierten Mittelständler blicken damit mehrheitlich optimistisch in die Zukunft und lassen sich von etwaigen geo- und handelspolitischen Risiken kaum beeindrucken. Zudem erklimmt auch die Beschäftigungsoffensive der Mittelständler ein neues Allzeithoch. Mehr als 30 Prozent der befragten Unternehmen wollen im nächsten halben Jahr ihren Personalbestand aufbauen. Einen Personalabbau planen dagegen nur noch 4,1 Prozent. Dies ist auch eine Reaktion auf den Fachkräftemangel, der immerhin 78 Prozent der Mittelständler Sorgen bereitet. Die gute Lage auf dem Arbeitsmarkt sorgt jedoch auch für steigende Löhne. Für fast die Hälfte der Mittelständler stellt dies aktuell bereits...

Die Stimmung im deutschen Mittelstand ist nach wie vor sehr gut. In der Frühjahrausgabe unserer VR Mittelstandsumfrage erzielt die Geschäftslage bereits zum dritten Mal hintereinander ein Rekordhoch: Beeindruckende 92 Prozent der mittelständischen Unternehmen bewerten ihre aktuelle Lage derzeit als „gut“ oder „sehr gut“. Gegenüber Herbst stieg auch der Saldo der Geschäftserwartungen leicht von 27,3 Punkten auf 32,5 Punkte. Die inlandsorientierten Mittelständler blicken damit mehrheitlich optimistisch in die Zukunft und lassen sich von etwaigen geo- und handelspolitischen Risiken kaum beeindrucken.

Zudem erklimmt auch die Beschäftigungsoffensive der Mittelständler ein neues Allzeithoch. Mehr als 30 Prozent der befragten Unternehmen wollen im nächsten halben Jahr ihren Personalbestand aufbauen. Einen Personalabbau planen dagegen nur noch 4,1 Prozent. Dies ist auch eine Reaktion auf den Fachkräftemangel, der immerhin 78 Prozent der Mittelständler Sorgen bereitet. Die gute Lage auf dem Arbeitsmarkt sorgt jedoch auch für steigende Löhne. Für fast die Hälfte der Mittelständler stellt dies aktuell bereits ein Problem dar.

Trotz der anhaltend niedrigen Zinsen planen „nur“ noch 78 Prozent der Mittelständler in den nächsten sechs Monaten in ihr Unternehmen zu investieren. Vor einem halben Jahr waren es noch 82 Prozent. Überhaupt wird die Niedrigzinsphase von den mittelständischen Unternehmen eher zwiespältig bewertet: 41,2 Prozent der Befragten finden, dass steigende Zinsen schlecht wären, da dann ihre Kostenbelastung zunimmt und sie weniger investieren würden. Aber immerhin fast drei von zehn Befragten hoffen demgegenüber auf einen Zinsanstieg, vor allem weil ihre Zinseinnahmen aus Anlagen gesunken sind. Davon betroffen ist fast die Hälfte der befragten Unternehmen.
Alles in allem überwiegen die positiven Signale unserer Frühjahrsumfrage aber noch bei weitem. Der Mittelstand in Deutschland steht vor einem weiteren erfolgreichen Jahr.

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19.12.2016

Mittelstand im Mittelpunkt: Mittelstand in bester Stimmung

Ergebnisse der Mittelstandsanalysen und der Mittelstandsumfrage des
Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) und der DZ BANK.

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Deutschland – made by Mittelstand

Die Initiative der DZ BANK und der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken für den Mittelstand – ein Netzwerk aus Spezialisten mit über 150 Jahren Erfahrung.

  • Volksbanken Raiffeisenbanken

    Knapp 1.100 Volksbanken Raiffeisenbanken gibt es in Deutschland – in allen Regionen. Jede von ihnen fühlt sich dem Mittelstand traditionell verpflichtet und verbunden. Gegründet von und für Unternehmer und Unternehmen begleiten sie – manche seit mehr als 150 Jahren – Menschen und Firmen, die etwas bewegen wollen.

    Mit ihren Partnern in der Genossenschaftlichen Finanzgruppe sind sie Allfinanz­anbieter, die überall in Deutschland – zu unternehmerischen Herausforderungen in der ganzen Welt – für ein finanzwirtschaftliches Angebot sorgen.

    Dabei stellen sie mit ihrer Genossenschaftlichen Beratung die Ziele und Wünsche, Pläne und Vorhaben von Unternehmern und Verantwortlichen in den Mittelpunkt.

    So entwickeln Volksbanken Raiffeisenbanken aus qualifizierten Angeboten – und zwar schnell, effizient und über kurze Entscheidungswege – Lösungen, die mit Sicherheit passen!

  • DZ BANK AG

    Die DZ BANK ist Zentralbank für mehr als 900 Volksbanken und Raiffeisenbanken. Zusätzlich betreut sie als Geschäftsbank Unternehmen und Institutionen und ist Steuerungsholding für die Spezialinstitute der DZ BANK Gruppe.

    Im Firmenkundengeschäft bietet sie gemeinsam mit den Partnern der Genossenschaftlichen FinanzGruppe das gesamte Leistungsspektrum für Firmenkunden an - direkt und gemeinsam mit den Volksbanken und Raiffeisenbanken.

  • R+V Versicherung

    Die R+V Versicherung zählt zu den führenden Versicherern in Deutschland. Im Firmenkundengeschäft ist R+V traditionell eng mit mittelständischen Unternehmen aus Handel, Handwerk, Gewerbe und Landwirtschaft verbunden. Für sie entwickeln die R+V-Firmenkundenspezialisten branchenspezifische Absicherungskonzepte. Die Spanne reicht von spartenübergreifenden Konzepten im Bereich Kompositversicherungen bis hin zur betrieblichen Altersversorgung in Branchenversorgungswerken.

  • DZ PRIVATBANK

    Die DZ PRIVATBANK ist der Lösungsanbieter im Private Banking, Fondsdienstleistungs- und Währungsfinanzierungsgeschäft „LuxCredit“ für Kunden der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken. Mit ihren Standorten in Deutschland, Luxemburg, Singapur und der Schweiz sowie dem subsidiären Netzwerk der mehr als 1.000 Genossenschaftsbanken schafft sie eine überzeugende Verbindung von lokaler Nähe, nationaler Erreichbarkeit und internationaler Kompetenz.

  • WL BANK

    Als erfolgreiche Pfandbriefbank in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe bietet die WL BANK langfristige Immobilienfinanzierungen für Investoren, Privatkunden und die Wohnungswirtschaft sowie Kommunalkredite für öffentliche Kunden. Sie wurde 1877 am heutigen Hauptsitz Münster gegründet. 370 Mitarbeiter sind hier und an acht weiteren Standorten im gesamten Bundesgebiet tätig.

  • VR-LEASING Aktiengesellschaft

    Als Expertin der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken schafft die VR LEASING mit einfachen und schnellen Finanzierungslösungen unternehmerischen Spielraum für den regional verwurzelten Mittelstand.

    Die VR LEASING bietet Finanzierungslösungen für Fahrzeuge, Maschinen, IKT, Energie- und Umwelttechnik sowie Medizintechnik. Das Produktportfolio erstreckt sich von Leasing, Mietkauf und Kredit über Factoring bis zu Zentralregulierung.

  • VR Equitypartner

    VR Equitypartner zählt zu den führenden Eigenkapitalfinanzierern in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mittelständische Familienunternehmen begleitet die Gesellschaft zielorientiert bei der strategischen Lösung komplexer Finanzierungsfragen. VR Equitypartner bietet Mehrheits- und Minderheitsbeteiligungen sowie Mezzaninefinanzierungen an. Beteiligungsanlässe sind Wachstums- und Expansionsfinanzierungen, Unternehmernachfolgen oder Gesellschafterwechsel.

  • DG HYP

    Die DG HYP ist die gewerbliche Immobilienbank der Genossenschaftlichen FinanzGruppe und eine der führenden Pfandbriefbanken in Deutschland. Das Kerngeschäftsfeld ist die gewerbliche Immobilienfinanzierung, die die DG HYP mit Investoren sowie als Partner der mehr als 1.100 Volksbanken und Raiffeisenbanken betreibt. Der Fokus der Geschäftsaktivitäten liegt auf Objektfinanzierungen im deutschen Markt in den Immobiliensegmenten Büro, Wohnungsbau und Handel.