Deutschland made by Mittelstand

News – made by Mittelstand.

Über den deutschen Mittelstand wird viel gesprochen und noch mehr geschrieben. Sehen Sie hier die wichtigsten Meldungen, Artikel und Kommentare zum Thema.

Bielmeiers Blog
24.09.2017

Schadet die AfD Deutschland?

Mit der AfD ist es zum ersten Mal seit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland einer rechtsextremen und teilweise rechtsradikalen Partei der Einzug in den Bundestag gelungen. Ich wurde in den letzten Wochen oft gefragt, ob die AfD dem Wirtschaftsstandort Deutschland schaden könne. Hier konnte ich immer mit einem klaren Nein antworten. Der Wohlstand Deutschlands beruht auf der hohen Innovationsfähigkeit, den leistungsfähigen Unternehmern, einer stabilen Infrastruktur, hohem sozialen Frieden und einer offenen Gesellschaft, um nur die wichtigsten Gründe zu nennen. Die AfD wird diese Faktoren kaum ändern und daher dem Standort Deutschland kaum schaden können. Vielmehr dürfte die AfD mangels Themen und Inhaltlichkeit in den kommenden 4 Jahren sichtlich an Bedeutung verlieren. Die wachsende Popularität der Parteien im Rechtsaußenspektrum der Parteien ist aber auch der Ausdruck über die zunehmenden Sorgen vieler Menschen über die hohe Veränderungsgeschwindigkeit der wirtschaftlichen und sozialen Strukturen, sowie die Sorge über den Verlust ihres Lebensstandards. Die hohe...

Mit der AfD ist es zum ersten Mal seit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland einer rechtsextremen und teilweise rechtsradikalen Partei der Einzug in den Bundestag gelungen. Ich wurde in den letzten Wochen oft gefragt, ob die AfD dem Wirtschaftsstandort Deutschland schaden könne. Hier konnte ich immer mit einem klaren Nein antworten.

Der Wohlstand Deutschlands beruht auf der hohen Innovationsfähigkeit, den leistungsfähigen Unternehmern, einer stabilen Infrastruktur, hohem sozialen Frieden und einer offenen Gesellschaft, um nur die wichtigsten Gründe zu nennen. Die AfD wird diese Faktoren kaum ändern und daher dem Standort Deutschland kaum schaden können. Vielmehr dürfte die AfD mangels Themen und Inhaltlichkeit in den kommenden 4 Jahren sichtlich an Bedeutung verlieren.

Die wachsende Popularität der Parteien im Rechtsaußenspektrum der Parteien ist aber auch der Ausdruck über die zunehmenden Sorgen vieler Menschen über die hohe Veränderungsgeschwindigkeit der wirtschaftlichen und sozialen Strukturen, sowie die Sorge über den Verlust ihres Lebensstandards. Die hohe Geschwindigkeit der Veränderungen kann man nicht verhindern und eine verantwortliche Regierung muss sie sogar fördern. Aber diese Sorgen sollten sich im neuen Koalitionsvertrag wiederfinden.

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24.09.2017

Was bedeutet das Wahlergebnis für die nächste Bundesregierung und Deutschland

Deutschland hat gewählt. Wie zu erwarten stellt die CDU/CSU die größte Fraktion, gefolgt von der SPD. Die AfD ist die drittstärkste Partei.  Damit gehören dem neuen Bundestag 7 Parteien an. Die Regierungsbildung dürfte sehr schwierig werden. Um eine Mehrheit im Bundestag zu erreichen bleiben nur 2 Koalitionsalternativen: das Jamaika-Bündnis (Union+FDP+Grüne) und die Fortsetzung der großen Koalition. Die SPD hat eine historisch niedrige Zustimmung bekommen und somit eigentlich keinen belastbaren Regierungsauftrag erhalten. Die SPD aus meiner Sicht die Oppositionsrolle annehmen um die kommenden vier Jahre für den Neuaufbau zu nutzen. Beim Jamaika-Bündnis sind die rhetorisch abgesteckten Schnittmengen der Parteien in den letzten Wochen immer kleiner geworden. Somit wäre hier eine mögliche Koalitionsregierung nur möglich, wenn sich die Parteien gegenseitig starke Zugeständnisse machen und damit ihre eigentlichen Positionen teils bis zur Unkenntlichkeit verwässern. Zudem wäre eine direkte Regierungsverantwortung für die FDP eine große organisatorische Herausforderung, da der notwenige Unterbau als Regierungspartei eigentlich...

Deutschland hat gewählt. Wie zu erwarten stellt die CDU/CSU die größte Fraktion, gefolgt von der SPD. Die AfD ist die drittstärkste Partei.  Damit gehören dem neuen Bundestag 7 Parteien an. Die Regierungsbildung dürfte sehr schwierig werden. Um eine Mehrheit im Bundestag zu erreichen bleiben nur 2 Koalitionsalternativen: das Jamaika-Bündnis (Union+FDP+Grüne) und die Fortsetzung der großen Koalition.

Die SPD hat eine historisch niedrige Zustimmung bekommen und somit eigentlich keinen belastbaren Regierungsauftrag erhalten. Die SPD aus meiner Sicht die Oppositionsrolle annehmen um die kommenden vier Jahre für den Neuaufbau zu nutzen. Beim Jamaika-Bündnis sind die rhetorisch abgesteckten Schnittmengen der Parteien in den letzten Wochen immer kleiner geworden. Somit wäre hier eine mögliche Koalitionsregierung nur möglich, wenn sich die Parteien gegenseitig starke Zugeständnisse machen und damit ihre eigentlichen Positionen teils bis zur Unkenntlichkeit verwässern. Zudem wäre eine direkte Regierungsverantwortung für die FDP eine große organisatorische Herausforderung, da der notwenige Unterbau als Regierungspartei eigentlich nicht vorhanden ist.

Somit wären beide Koalitionsalternativen von Beginn an bestens dafür geeignet, die Politikverdrossenheit in Deutschland noch weiter zu steigern, mit entsprechenden ungünstigen Effekten für die Parteiendemokratie in Deutschland. Aus Staatsräson werden sich die Parteien trotz der möglichen Nachteile und Risiken wohl auf eine der oben beschriebenen Alternativen einigen. Auch wenn es diesmal etwas länger dauern könnte als üblich.

Eine unorthodoxe aber mögliche Alternative wäre eine Minderheitsregierung der Union, Dies würde die Regierungsarbeit ungemein erschweren, da man sich immer wieder Mehrheiten suchen müsste. Diese wären aus meiner Sicht bei allen Themen jedoch vorhanden. Somit sollte eine solche Regierung nicht zu einer höheren Instabilität führen, weder im Inland, noch bei den europäischen und außenpolitischen Fragen. Jedoch hätte es den Vorteil, dass die Parteien ihr Profil erhalten und sogar weiter schärfen könnten. Diese Lösung könnte zwar zu einer verkürzten Legislaturperiode führen, sollte aber auch den demokratischen Prozess in Deutschland wieder merklich beleben.

Es ist sehr unwahrscheinlich, dass es zu einer solchen Regierungsbildung kommt. Umso mehr sollten die betroffenen Parteien direkt bei den Koalitionsverhandlungen die wachsende Politikverdrossenheit mitbedenken.

Die Herausforderungen in den nächsten Jahren sind sehr groß. Dank der wirtschaftlichen Erholung ist die Eurokrise in den Hintergrund getreten. Jedoch muss Deutschland als Wirtschaftsstandort besser werden um im internationalen Wettbewerb weiterhin gut abzuschneiden. Genauso wichtig ist es, dass wir die Offenheit der Gesellschaft für Neues bewahren und vergrößern. Ein attraktiver Investititonsstandort definiert sich nicht nur durch die Infrastruktur, sondern auch durch die Offenheit der Gesellschaft.

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22.09.2017

Goldilock im Euroraum – stabiles Wachstum bei moderater Inflation

Die positiven Wachstumsaussichten halten an. Dies gilt für Deutschland wie für den gesamten Euroraum. Erfreulich ist die gute Entwicklung in Frankreich. Hier scheint sich die gute Stimmung nach den Präsidentschaftswahlen langsam in den realwirtschaftlichen Indikatoren widerzuspiegeln. Zudem macht Frankreich auch bei der Reform der Arbeitsmärkte vorschritte, ohne das es zu massiven Streiks oder Protesten gekommen ist. Dies sollte auch in den kommenden Quartelen sich positiv auf die realwirtschaftliche Entwicklung auswirken. Die gute realwirtschaftliche Entwicklung geht weiterhin einher mit einer sehr moderaten Preisentwicklung. Die Inflationsraten sind weiterhin relativ niedrig. Dies gibt der EZB genügend Spielraum die Zinsen auch weiterhin auf dem sehr niedrigem Niveau zu belassen. Was an den Finanz und Immobilenmärkten sicherlich mit Freude registriert werden dürfte....

Die positiven Wachstumsaussichten halten an. Dies gilt für Deutschland wie für den gesamten Euroraum. Erfreulich ist die gute Entwicklung in Frankreich. Hier scheint sich die gute Stimmung nach den Präsidentschaftswahlen langsam in den realwirtschaftlichen Indikatoren widerzuspiegeln. Zudem macht Frankreich auch bei der Reform der Arbeitsmärkte vorschritte, ohne das es zu massiven Streiks oder Protesten gekommen ist. Dies sollte auch in den kommenden Quartelen sich positiv auf die realwirtschaftliche Entwicklung auswirken.

Die gute realwirtschaftliche Entwicklung geht weiterhin einher mit einer sehr moderaten Preisentwicklung. Die Inflationsraten sind weiterhin relativ niedrig. Dies gibt der EZB genügend Spielraum die Zinsen auch weiterhin auf dem sehr niedrigem Niveau zu belassen. Was an den Finanz und Immobilenmärkten sicherlich mit Freude registriert werden dürfte.

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22.09.2017

Einkaufsmanagerindizes im Euro-Raum steigen unbeeindruckt weiter

Die europäischen Einkaufsmanagerindizes signalisieren für das dritte Quartal weiterhin eine gute wirtschaftliche Lage im Euro-Raum. Nach etwas schwächeren Stimmungswerten bei den Dienstleistern in den Vormonaten, waren die Serviceanbieter im September wieder zuversichtlicher. Die Industrie zeigt sich ungebrochen kräftig und übernimmt immer mehr die Rolle des konjunkturellen Zugpferds. Der höhere Außenwert des Euro spielt hier scheinbar keine Rolle. Im Quartalsmittel fällt die Beurteilung der Einkaufsmanager – gemessen am Composite-Index – zwar leicht niedriger aus als im Vorquartal, trotzdem stehen die Zeichen gemäß der Umfrage weiterhin sehr deutlich auf Wachstum. Der zusammengefasste Composite-Index für den Euro-Raum stieg von 55,7 auf 56,7 Indexpunkte, das ist der höchste Stand seit vier Monaten. Dabei legten sowohl das Stimmungsbarometer für den Dienstleistungsbereich als auch der Index für die Industrie zu. In der Industrie wurde sogar der höchste Wert seit 77 Monaten erreicht. Auftragslage, Produktion und Beschäftigungsabsichten werden durchweg sehr günstig bewertet. Der kräftigen Konjunkturerholung steht damit...

Die europäischen Einkaufsmanagerindizes signalisieren für das dritte Quartal weiterhin eine gute wirtschaftliche Lage im Euro-Raum. Nach etwas schwächeren Stimmungswerten bei den Dienstleistern in den Vormonaten, waren die Serviceanbieter im September wieder zuversichtlicher. Die Industrie zeigt sich ungebrochen kräftig und übernimmt immer mehr die Rolle des konjunkturellen Zugpferds. Der höhere Außenwert des Euro spielt hier scheinbar keine Rolle. Im Quartalsmittel fällt die Beurteilung der Einkaufsmanager – gemessen am Composite-Index – zwar leicht niedriger aus als im Vorquartal, trotzdem stehen die Zeichen gemäß der Umfrage weiterhin sehr deutlich auf Wachstum.

Der zusammengefasste Composite-Index für den Euro-Raum stieg von 55,7 auf 56,7 Indexpunkte, das ist der höchste Stand seit vier Monaten. Dabei legten sowohl das Stimmungsbarometer für den Dienstleistungsbereich als auch der Index für die Industrie zu. In der Industrie wurde sogar der höchste Wert seit 77 Monaten erreicht. Auftragslage, Produktion und Beschäftigungsabsichten werden durchweg sehr günstig bewertet. Der kräftigen Konjunkturerholung steht damit auch im dritten Quartal kaum etwas im Wege.

Die deutschen Einkaufsmanager blieben auch im September sehr optimistisch. Im Industriebereich stieg das Stimmungsbarometer um 1,7 Zähler und notiert auf Basis der vorläufigen Daten bei 61,8 Indexpunkten. Aber auch die Dienstleister konnte ihre Schwächephase der vergangenen Monate ablegen und waren spürbar optimistischer. Beides ließ zusammen den Composite-Index in Deutschland im September um zwei Zähler auf 57,8 Punkte ansteigen. Insgesamt fällt der Quartalsdurchschnitt zwar etwas geringer aus als noch im zweiten Quartal. Dennoch, für das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts im dritten Vierteljahr 2017 signalisieren die Umfrageergebnisse eine erneut kräftige Wachstumsrate.

Auch die französische Privatwirtschaft zeigt sich auf Basis der Befragungsergebnisse äußerst zuversichtlich. Der umfassende Composite-Index verbesserte sich und notierte im September bei 57,2 Zählern nach 55,2 Indexpunkten im Vormonat. Die deutliche Stimmungsverbesserung ist dabei auf den Dienstleistungsbereich zurückzuführen, der sich in den drei vorangegangenen Monaten etwas schwächer gezeigt hatte. Der Index der Dienstleister konnte im September die leichte Delle aber wieder ausgleichen. Das Stimmungsbarometer für die Industrie verbesserte sich erneut und stieg damit den vierten Monat in Folge. Das insgesamt hohe Niveau des Composite-Index lässt weiterhin auf eine Fortsetzung des Wirtschaftswachstums in Frankreich hoffen, auch wenn er im Durchschnitt des dritten Quartals leicht schwächer ausgefallen ist als noch im zweiten Quartal.

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19.12.2016

Mittelstand im Mittelpunkt: Mittelstand in bester Stimmung

Ergebnisse der Mittelstandsanalysen und der Mittelstandsumfrage des
Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) und der DZ BANK.

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Deutschland – made by Mittelstand

Die Initiative der DZ BANK und der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken für den Mittelstand – ein Netzwerk aus Spezialisten mit über 150 Jahren Erfahrung.

  • Volksbanken Raiffeisenbanken

    Knapp 1.100 Volksbanken Raiffeisenbanken gibt es in Deutschland – in allen Regionen. Jede von ihnen fühlt sich dem Mittelstand traditionell verpflichtet und verbunden. Gegründet von und für Unternehmer und Unternehmen begleiten sie – manche seit mehr als 150 Jahren – Menschen und Firmen, die etwas bewegen wollen.

    Mit ihren Partnern in der Genossenschaftlichen Finanzgruppe sind sie Allfinanz­anbieter, die überall in Deutschland – zu unternehmerischen Herausforderungen in der ganzen Welt – für ein finanzwirtschaftliches Angebot sorgen.

    Dabei stellen sie mit ihrer Genossenschaftlichen Beratung die Ziele und Wünsche, Pläne und Vorhaben von Unternehmern und Verantwortlichen in den Mittelpunkt.

    So entwickeln Volksbanken Raiffeisenbanken aus qualifizierten Angeboten – und zwar schnell, effizient und über kurze Entscheidungswege – Lösungen, die mit Sicherheit passen!

  • DZ BANK AG

    Die DZ BANK ist Zentralbank für mehr als 900 Volksbanken und Raiffeisenbanken. Zusätzlich betreut sie als Geschäftsbank Unternehmen und Institutionen und ist Steuerungsholding für die Spezialinstitute der DZ BANK Gruppe.

    Im Firmenkundengeschäft bietet sie gemeinsam mit den Partnern der Genossenschaftlichen FinanzGruppe das gesamte Leistungsspektrum für Firmenkunden an - direkt und gemeinsam mit den Volksbanken und Raiffeisenbanken.

  • R+V Versicherung

    Die R+V Versicherung zählt zu den führenden Versicherern in Deutschland. Im Firmenkundengeschäft ist R+V traditionell eng mit mittelständischen Unternehmen aus Handel, Handwerk, Gewerbe und Landwirtschaft verbunden. Für sie entwickeln die R+V-Firmenkundenspezialisten branchenspezifische Absicherungskonzepte. Die Spanne reicht von spartenübergreifenden Konzepten im Bereich Kompositversicherungen bis hin zur betrieblichen Altersversorgung in Branchenversorgungswerken.

  • DZ PRIVATBANK

    Die DZ PRIVATBANK ist der Lösungsanbieter im Private Banking, Fondsdienstleistungs- und Währungsfinanzierungsgeschäft „LuxCredit“ für Kunden der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken. Mit ihren Standorten in Deutschland, Luxemburg, Singapur und der Schweiz sowie dem subsidiären Netzwerk der mehr als 1.000 Genossenschaftsbanken schafft sie eine überzeugende Verbindung von lokaler Nähe, nationaler Erreichbarkeit und internationaler Kompetenz.

  • WL BANK

    Als erfolgreiche Pfandbriefbank in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe bietet die WL BANK langfristige Immobilienfinanzierungen für Investoren, Privatkunden und die Wohnungswirtschaft sowie Kommunalkredite für öffentliche Kunden. Sie wurde 1877 am heutigen Hauptsitz Münster gegründet. 370 Mitarbeiter sind hier und an acht weiteren Standorten im gesamten Bundesgebiet tätig.

  • VR-LEASING Aktiengesellschaft

    Als Expertin der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken schafft die VR LEASING mit einfachen und schnellen Finanzierungslösungen unternehmerischen Spielraum für den regional verwurzelten Mittelstand.

    Die VR LEASING bietet Finanzierungslösungen für Fahrzeuge, Maschinen, IKT, Energie- und Umwelttechnik sowie Medizintechnik. Das Produktportfolio erstreckt sich von Leasing, Mietkauf und Kredit über Factoring bis zu Zentralregulierung.

  • VR Equitypartner

    VR Equitypartner zählt zu den führenden Eigenkapitalfinanzierern in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mittelständische Familienunternehmen begleitet die Gesellschaft zielorientiert bei der strategischen Lösung komplexer Finanzierungsfragen. VR Equitypartner bietet Mehrheits- und Minderheitsbeteiligungen sowie Mezzaninefinanzierungen an. Beteiligungsanlässe sind Wachstums- und Expansionsfinanzierungen, Unternehmernachfolgen oder Gesellschafterwechsel.

  • DG HYP

    Die DG HYP ist die gewerbliche Immobilienbank der Genossenschaftlichen FinanzGruppe und eine der führenden Pfandbriefbanken in Deutschland. Das Kerngeschäftsfeld ist die gewerbliche Immobilienfinanzierung, die die DG HYP mit Investoren sowie als Partner der mehr als 1.100 Volksbanken und Raiffeisenbanken betreibt. Der Fokus der Geschäftsaktivitäten liegt auf Objektfinanzierungen im deutschen Markt in den Immobiliensegmenten Büro, Wohnungsbau und Handel.