Deutschland made by Mittelstand

News – made by Mittelstand.

Über den deutschen Mittelstand wird viel gesprochen und noch mehr geschrieben. Sehen Sie hier die wichtigsten Meldungen, Artikel und Kommentare zum Thema.

Bielmeiers Blog
16.01.2018

Euro im Höhenrausch – zu viel, zu früh!

Halb zog sie ihn, halb sank er hin“, so hieß es schon bei Goethe. Das lässt sich vortrefflich auch zur aktuellen EUR-USD-Bewegung sagen, die eine Mischung aus EZB-inspirierter Euro-Stärke und einer sich aus mehreren Quellen nährenden USD-Schwäche ist. Auffälligstes Symptom der gegenwärtigen Stimmungslage ist der Kursanstieg im EUR-USD-Kassakurs, der uns jüngst ein Drei-Jahreshoch beschert hat. Doch auch andere Kennziffern sprechen Bände: Die spekulative Marktpositionierung zeigt einen Anstieg des EUR-Long-Überhangs auf ein neues Rekordhoch. Auch die Risk Reversals am Optionsmarkt signalisieren, dass der Markt mehrheitlich auf eine weitere (leichte) Euro-Aufwertung setzt. Ganz ohne Frage: wir gönnen dem Euro seinen Erfolg und trauen ihm bis Ende 2018 auch noch Einiges zu. Dennoch halten wir die aktuelle Bewegung für „zu viel, zu früh“. Mindestens zwei Ereignisrisiken könnten dem Euro schon in Kürze einen bösen Kater Rausch bescheren: ein nicht gänzlich auszuschließender Rückschlag bei den deutschen Regierungsverhandlungen (z.B. ein GroKo-Nein beim SPD-Parteitag) oder ein...

Halb zog sie ihn, halb sank er hin“, so hieß es schon bei Goethe. Das lässt sich vortrefflich auch zur aktuellen EUR-USD-Bewegung sagen, die eine Mischung aus EZB-inspirierter Euro-Stärke und einer sich aus mehreren Quellen nährenden USD-Schwäche ist. Auffälligstes Symptom der gegenwärtigen Stimmungslage ist der Kursanstieg im EUR-USD-Kassakurs, der uns jüngst ein Drei-Jahreshoch beschert hat. Doch auch andere Kennziffern sprechen Bände: Die spekulative Marktpositionierung zeigt einen Anstieg des EUR-Long-Überhangs auf ein neues Rekordhoch. Auch die Risk Reversals am Optionsmarkt signalisieren, dass der Markt mehrheitlich auf eine weitere (leichte) Euro-Aufwertung setzt.

Ganz ohne Frage: wir gönnen dem Euro seinen Erfolg und trauen ihm bis Ende 2018 auch noch Einiges zu. Dennoch halten wir die aktuelle Bewegung für „zu viel, zu früh“. Mindestens zwei Ereignisrisiken könnten dem Euro schon in Kürze einen bösen Kater Rausch bescheren: ein nicht gänzlich auszuschließender Rückschlag bei den deutschen Regierungsverhandlungen (z.B. ein GroKo-Nein beim SPD-Parteitag) oder ein Schreckmoment angesichts der Italien-Wahl im März. Letztere scheint die Finanzmärkte derzeit fast schon sträflich kalt zu lassen, kein Vergleich zu dem Zittern, das den Euro noch im vergangenen Jahr angesichts der Wahlen in Frankreich erfasst hatte. Doch auch fundamental steht die jüngste Euro-Entwicklung auf dünnem Eis. So begeistert wie der Euro auf den jüngsten Zug der EZB-Spekulationen aufgesprungen ist, sollten wir nicht dem Irrglauben verfallen, dass die Leitzinswende schon in Kürze bevorstünde. Geschweige denn, dass (im Stil der Fed) eine ganze Reihe von weiteren Zinserhöhungen folgen würde. Bei nüchterner Betrachtung steht die EZB noch immer „nur“ vor einem graduellen Rückzug aus ihren Anleihekäufen – nicht mehr und nicht weniger.

Wir haben also eine Gemengelage aus negativen Ereignisrisiken (Italienwahl, Regierungsbildung Deutschland), überzogener EZB-Phantasie und einer bereits stark ausgeprägten Marktpositionierung zugunsten des Euro. Unseres Erachtens ist dies der perfekte Nährboden für eine Korrektur, die uns durchaus auch unter die Marke von 1,20 USD zurückführen könnte. Das ändert nichts an unserem übergeordneten Bild, das eindeutig Pro-Euro ist. Wir fühlen uns grundsätzlich im Lager der erklärten Euro-Bullen auch weiterhin sehr wohl und trauen der Gemeinschaftswährung längerfristig noch einiges an Aufwärtspotenzial zu.

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16.01.2018

Ölpreis erhöht Druck auf Verbraucherpreise, Inflationsprognosen etwas angehoben

Die Verteuerung des Ölpreises haben wir zum Anlass genommen, unsere Inflationsprognosen zu überarbeiten. In der Regel rechnen wir jetzt in diesem Jahr mit etwas höheren Inflationsraten. Trotz dieser Anpassung ergibt sich in Anbetracht des robusten weltweiten Wachstumstrends weiterhin das Bild einer vergleichsweise moderaten Inflationsentwicklung. Der Ölpreis hat sich seit seinem letzten Tiefpunkt im Juni des vergangenen Jahres, bei nur 45 US-Dollar pro Barrel, ja sichtbar erholt. Ende Oktober wurde die Marke von 60 US-Dollar überschritten. Nach Weihnachten ging es dann weiter deutlich aufwärts, so dass inzwischen sogar ein Preis von 70 US-Dollar erreicht wurde. Kurzfristig rechnen wir nicht damit, dass der Ölpreis deutlich sinkt. Grundsätzlich sollte sich aber wieder ein leichter Abwärtstrend einstellen, so dass am Jahresende der Preis wohl nahe bei 60 US-Dollar liegt. Da nicht nur die US-amerikanische Ölindustrie bei den höheren Notierungen ihre Förderung ausweitet, dürfte eine gesteigerte Angebotsmenge den Ölpreis wieder senken. Dennoch rechnen wir jetzt...

Die Verteuerung des Ölpreises haben wir zum Anlass genommen, unsere Inflationsprognosen zu überarbeiten. In der Regel rechnen wir jetzt in diesem Jahr mit etwas höheren Inflationsraten. Trotz dieser Anpassung ergibt sich in Anbetracht des robusten weltweiten Wachstumstrends weiterhin das Bild einer vergleichsweise moderaten Inflationsentwicklung.

Der Ölpreis hat sich seit seinem letzten Tiefpunkt im Juni des vergangenen Jahres, bei nur 45 US-Dollar pro Barrel, ja sichtbar erholt. Ende Oktober wurde die Marke von 60 US-Dollar überschritten. Nach Weihnachten ging es dann weiter deutlich aufwärts, so dass inzwischen sogar ein Preis von 70 US-Dollar erreicht wurde. Kurzfristig rechnen wir nicht damit, dass der Ölpreis deutlich sinkt. Grundsätzlich sollte sich aber wieder ein leichter Abwärtstrend einstellen, so dass am Jahresende der Preis wohl nahe bei 60 US-Dollar liegt. Da nicht nur die US-amerikanische Ölindustrie bei den höheren Notierungen ihre Förderung ausweitet, dürfte eine gesteigerte Angebotsmenge den Ölpreis wieder senken. Dennoch rechnen wir jetzt im Jahresdurchschnitt für Energiegüter im Warenkorb der Verbraucher mit einem höheren Preisniveau.

Für die meisten Länder haben wir deshalb die Prognose für die Inflationsrate in diesem Jahr um 0,2 bis 0,3 Prozentpunkte angehoben. Für die US-Prognose fällt die Anpassung etwas weniger stark aus, da dort unter anderem Energiegüter einen geringeren Anteil am Warenkorb haben. Für den Euro-Raum erwarten wir jetzt für 2018 und 2019 eine Inflationsrate von 1,5 Prozent, für Deutschland jeweils eine Rate von 1,7 Prozent. In den USA dürfte die Preissteigerung in diesem Jahr bei 2,3 Prozent und in Großbritannien bei 2,7 Prozent liegen. Im kommenden Jahr verharrt die Jahresteuerungsrate meist auf dem erklommenen Niveau. Unsere Wachstumsprognosen für die Industrieländer sind unverändert geblieben. Vereinzelte Schwellenländer, bei denen die Ölindustrie eine größere Rolle spielt, dürften von der jüngsten Entwicklung beim Ölpreis profitieren.

 

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16.01.2018

Afrikanische Schweinepest (ASP) kommt näher

Bereits 2007 wurde das Virus aus Afrika nach Georgien eingeschleppt. Bisher gibt es keine Impfung. Das für den Menschen ungefährliche Virus führt bei Wild- und Hausschweinen schnell zum Tod. Als wesentliche Eintragungsquelle gilt der Mensch. Es wird vermutet, dass durch unachtsam weggeworfene infizierte Speisereste (z.B. auf Raststätten) eine Ausbreitung begünstigt/ausgelöst wird. Das Virus breitete sich entlang von Fernverkehrsrouten von Georgien über Russland und das Baltikum bis nach Polen und die Tschechische Republik aus. Viele Experten gehen davon aus, dass es lediglich eine Frage der Zeit ist, bis ASP in Deutschland ankommt. Deutschland ist auf dem Schweinefleischmarkt abhängig von Exporten. Mit einem Selbstversorgungsgrad von über 120% muss die Mehrproduktion über den globalen Markt „abfließen“. Bei einem ASP-Ausbruch in Deutschland (hier reicht schon eine Eintragung) würden die deutschen Exporte auf die Drittmärkte einbrechen bzw. vollständig zurückgehen. Selbst die Ausfuhren innerhalb der EU gerieten in Mitleidenschaft. Außerdem dürfte die Inlandsnachfrage infolge von Unsicherheit...

Bereits 2007 wurde das Virus aus Afrika nach Georgien eingeschleppt. Bisher gibt es keine Impfung. Das für den Menschen ungefährliche Virus führt bei Wild- und Hausschweinen schnell zum Tod. Als wesentliche Eintragungsquelle gilt der Mensch. Es wird vermutet, dass durch unachtsam weggeworfene infizierte Speisereste (z.B. auf Raststätten) eine Ausbreitung begünstigt/ausgelöst wird. Das Virus breitete sich entlang von Fernverkehrsrouten von Georgien über Russland und das Baltikum bis nach Polen und die Tschechische Republik aus.
Viele Experten gehen davon aus, dass es lediglich eine Frage der Zeit ist, bis ASP in Deutschland ankommt. Deutschland ist auf dem Schweinefleischmarkt abhängig von Exporten. Mit einem Selbstversorgungsgrad von über 120% muss die Mehrproduktion über den globalen Markt „abfließen“. Bei einem ASP-Ausbruch in Deutschland (hier reicht schon eine Eintragung) würden die deutschen Exporte auf die Drittmärkte einbrechen bzw. vollständig zurückgehen. Selbst die Ausfuhren innerhalb der EU gerieten in Mitleidenschaft. Außerdem dürfte die Inlandsnachfrage infolge von Unsicherheit sinken. Sollte ASP in Deutschland ausbrechen, droht ein deutlicher Preisrückgang. Der einzelne Schweinehalter müsste bei einer Infektion eines Tieres den gesamten Bestand keulen. Dies könnte einige Viehhalter in eine betriebswirtschaftliche Schieflage manövrieren. Bei einem ASP-Ausbruch in Deutschland drohen Schäden für die deutsche Landwirtschaft in Milliardenhöhe.
Im Zentrum der ASP-Bekämpfung steht, mit Hinweis auf die extrem hohe Wildschweindichte in Deutschland, die Reduktion des Schwarzwildbestandes über jagdliche Mittel. Zudem sollte aber auch verstärkt auf Aufklärung geachtet werden. Denn die größte Eintragungsgefahr geht vom Menschen aus. Grundsätzlich sollten Landwirte, Behörden und Jäger miteinander kooperieren. Der Fokus sollte dabei auf der Früherkennung und der Umsetzung von geeigneten Präventionsmaßnahmen liegen.

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16.01.2018

Euro-Dollar so stark wie zuletzt 2014 – Deutsche Unternehmen sollten Aufwertung verkraften können

Aktuell werden knapp 1,23 US-Dollar für einen Euro gezahlt. So hoch stand der Kurs der europäischen Gemeinschaftswährung zuletzt im Dezember 2014. Zur Erinnerung: Heute vor einem Jahr ging es in den Diskussionen noch darum, ob beim Wechselkurs Euro/Dollar die Parität erreicht wird oder nicht. Seither hat der Euro fast 17% aufgewertet. Der sprunghafte Anstieg der europäischen Gemeinschaftswährung wird die deutschen Unternehmen in den kommenden Monaten zunehmend vor Herausforderungen stellen. Die deutschen Unternehmen sind für ein starkes Auslandsgeschäft bekannt. Basierend auf unseren Analysen belief sich per Ende 2016 der in US-Dollar fakturierte Umsatzanteil der deutschen HDAX-Unternehmen auf 28% (der HDAX umfasst die Unternehmen der Indizes DAX, MDAX und TecDAX). Dadurch unterliegen die deutschen Konzerne erhöhten Risiken durch Wechselkursveränderungen. Jedoch fallen auch 23% der Kosten in US-Dollar an, so dass sich die Betrachtungsweise relativiert. Auch ist es wenig empfehlenswert auf den aktuellen (=zufälligen) „Extremkurs“ bei Euro-Dollar 1,23 abzustellen. Wird die Entwicklung über...

Aktuell werden knapp 1,23 US-Dollar für einen Euro gezahlt. So hoch stand der Kurs der europäischen Gemeinschaftswährung zuletzt im Dezember 2014. Zur Erinnerung: Heute vor einem Jahr ging es in den Diskussionen noch darum, ob beim Wechselkurs Euro/Dollar die Parität erreicht wird oder nicht. Seither hat der Euro fast 17% aufgewertet.
Der sprunghafte Anstieg der europäischen Gemeinschaftswährung wird die deutschen Unternehmen in den kommenden Monaten zunehmend vor Herausforderungen stellen.

Die deutschen Unternehmen sind für ein starkes Auslandsgeschäft bekannt. Basierend auf unseren Analysen belief sich per Ende 2016 der in US-Dollar fakturierte Umsatzanteil der deutschen HDAX-Unternehmen auf 28% (der HDAX umfasst die Unternehmen der Indizes DAX, MDAX und TecDAX). Dadurch unterliegen die deutschen Konzerne erhöhten Risiken durch Wechselkursveränderungen.

Jedoch fallen auch 23% der Kosten in US-Dollar an, so dass sich die Betrachtungsweise relativiert. Auch ist es wenig empfehlenswert auf den aktuellen (=zufälligen) „Extremkurs“ bei Euro-Dollar 1,23 abzustellen. Wird die Entwicklung über einen längeren Zeitraum betrachtet, relativiert sich die jüngste Wechselkursbewegung etwas.

Allgemein gilt, dass ein stärkerer Euro, wie wir ihn aktuell erleben, die exportstarken deutschen Unternehmen tendenziell belastet und die Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigt. Die Auswirkungen auf die einzelnen Unternehmen sind jedoch deutlich schwieriger zu erfassen und fallen zudem unterschiedlich aus. Folgende Aspekte sind dabei zu berücksichtigen: Translations- oder Transaktionseffekte, natürliches Hedging in Form von Produktionskapazitäten vor Ort, Verschuldung in US-Dollar, Sicherungsgeschäfte usw.

Wir gehen davon aus, dass die deutschen Unternehmen noch gut mit dem starken Euro leben können. Selbst in den Jahren 2006/07, als der Euro zügig in Richtung 1,60 marschierte, kamen die heimischen Gesellschaften noch verhältnismäßig gut mit der starken Gemeinschaftswährung zurecht. Nichtsdestotrotz wird in der kommenden Berichtssaison sicherlich das ein oder andere Unternehmen ein Klagelied anstimmen und vereinzelt werden auch die Aktienkurse unter diesen „Warnungen“ leiden.

Aus unserer Sicht haben sich die Perspektiven für den deutschen Exportsektor seit Jahresanfang 2017 deutlich verbessert . Zwar bremst der höhere Euro-Kurs zweifellos auf einigen Auslandsmärkten, die globale Konjunkturerholung und besonders die wirtschaftliche Verbesserung in Europa überwiegen jedoch mit ihren positiven Effekten.

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19.12.2016

Mittelstand im Mittelpunkt: Mittelstand in bester Stimmung

Ergebnisse der Mittelstandsanalysen und der Mittelstandsumfrage des
Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) und der DZ BANK.

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Deutschland – made by Mittelstand

Die Initiative der DZ BANK und der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken für den Mittelstand – ein Netzwerk aus Spezialisten mit über 150 Jahren Erfahrung.

  • Volksbanken Raiffeisenbanken

    Knapp 1.100 Volksbanken Raiffeisenbanken gibt es in Deutschland – in allen Regionen. Jede von ihnen fühlt sich dem Mittelstand traditionell verpflichtet und verbunden. Gegründet von und für Unternehmer und Unternehmen begleiten sie – manche seit mehr als 150 Jahren – Menschen und Firmen, die etwas bewegen wollen.

    Mit ihren Partnern in der Genossenschaftlichen Finanzgruppe sind sie Allfinanz­anbieter, die überall in Deutschland – zu unternehmerischen Herausforderungen in der ganzen Welt – für ein finanzwirtschaftliches Angebot sorgen.

    Dabei stellen sie mit ihrer Genossenschaftlichen Beratung die Ziele und Wünsche, Pläne und Vorhaben von Unternehmern und Verantwortlichen in den Mittelpunkt.

    So entwickeln Volksbanken Raiffeisenbanken aus qualifizierten Angeboten – und zwar schnell, effizient und über kurze Entscheidungswege – Lösungen, die mit Sicherheit passen!

  • DZ BANK AG

    Die DZ BANK ist Zentralbank für mehr als 900 Volksbanken und Raiffeisenbanken. Zusätzlich betreut sie als Geschäftsbank Unternehmen und Institutionen und ist Steuerungsholding für die Spezialinstitute der DZ BANK Gruppe.

    Im Firmenkundengeschäft bietet sie gemeinsam mit den Partnern der Genossenschaftlichen FinanzGruppe das gesamte Leistungsspektrum für Firmenkunden an - direkt und gemeinsam mit den Volksbanken und Raiffeisenbanken.

  • R+V Versicherung

    Die R+V Versicherung zählt zu den führenden Versicherern in Deutschland. Im Firmenkundengeschäft ist R+V traditionell eng mit mittelständischen Unternehmen aus Handel, Handwerk, Gewerbe und Landwirtschaft verbunden. Für sie entwickeln die R+V-Firmenkundenspezialisten branchenspezifische Absicherungskonzepte. Die Spanne reicht von spartenübergreifenden Konzepten im Bereich Kompositversicherungen bis hin zur betrieblichen Altersversorgung in Branchenversorgungswerken.

  • DZ PRIVATBANK

    Die DZ PRIVATBANK ist der Lösungsanbieter im Private Banking, Fondsdienstleistungs- und Währungsfinanzierungsgeschäft „LuxCredit“ für Kunden der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken. Mit ihren Standorten in Deutschland, Luxemburg, Singapur und der Schweiz sowie dem subsidiären Netzwerk der mehr als 1.000 Genossenschaftsbanken schafft sie eine überzeugende Verbindung von lokaler Nähe, nationaler Erreichbarkeit und internationaler Kompetenz.

  • WL BANK

    Als erfolgreiche Pfandbriefbank in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe bietet die WL BANK langfristige Immobilienfinanzierungen für Investoren, Privatkunden und die Wohnungswirtschaft sowie Kommunalkredite für öffentliche Kunden. Sie wurde 1877 am heutigen Hauptsitz Münster gegründet. 370 Mitarbeiter sind hier und an acht weiteren Standorten im gesamten Bundesgebiet tätig.

  • VR-LEASING Aktiengesellschaft

    Als Expertin der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken schafft die VR LEASING mit einfachen und schnellen Finanzierungslösungen unternehmerischen Spielraum für den regional verwurzelten Mittelstand.

    Die VR LEASING bietet Finanzierungslösungen für Fahrzeuge, Maschinen, IKT, Energie- und Umwelttechnik sowie Medizintechnik. Das Produktportfolio erstreckt sich von Leasing, Mietkauf und Kredit über Factoring bis zu Zentralregulierung.

  • VR Equitypartner

    VR Equitypartner zählt zu den führenden Eigenkapitalfinanzierern in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mittelständische Familienunternehmen begleitet die Gesellschaft zielorientiert bei der strategischen Lösung komplexer Finanzierungsfragen. VR Equitypartner bietet Mehrheits- und Minderheitsbeteiligungen sowie Mezzaninefinanzierungen an. Beteiligungsanlässe sind Wachstums- und Expansionsfinanzierungen, Unternehmernachfolgen oder Gesellschafterwechsel.

  • DG HYP

    Die DG HYP ist die gewerbliche Immobilienbank der Genossenschaftlichen FinanzGruppe und eine der führenden Pfandbriefbanken in Deutschland. Das Kerngeschäftsfeld ist die gewerbliche Immobilienfinanzierung, die die DG HYP mit Investoren sowie als Partner der mehr als 1.100 Volksbanken und Raiffeisenbanken betreibt. Der Fokus der Geschäftsaktivitäten liegt auf Objektfinanzierungen im deutschen Markt in den Immobiliensegmenten Büro, Wohnungsbau und Handel.