Deutschland made by Mittelstand

News – made by Mittelstand.

Über den deutschen Mittelstand wird viel gesprochen und noch mehr geschrieben. Sehen Sie hier die wichtigsten Meldungen, Artikel und Kommentare zum Thema.

Bielmeiers Blog
15.12.2017

US Renditemärkte deuten auf eine Rezession hin – Befürchtungen aber unbegründet

Die Differenz der US Renditen von 10-jährigen und 2-jährigen Staatsanleihen ist ein beliebtes und oft auch treffsicheres Krisenbarometer. In der Vergangenheit hat eine flachere Kurve häufig einen Konjunkturabschwung in den kommenden Monaten angedeutete. Darüber hinaus könnte ein Abschwung in einer Zeit, in der kaum eine große Volkswirtschaft den Spielraum besitzt, mit geld oder fiskalpolitischen Hebeln zu reagieren, besonders schwierig zu handhaben sein. Eine Verlangsamung der Konjunkturdynamik oder gar eine Rezession hätte weitreichende Folgen für die Finanzmärkte. Die Bewertungen sind in den letzten Jahren kräftig angestiegen und eine ungünstige Entwicklung der Konjunktur hätte eine entsprechende Neuwertung und Kursrückgange zur Folge. Bevor man wegen der flacheren Renditekurve in Panik verfällt, sei jedoch darauf hingewiesen, dass es verschiedene Ursachen für die derzeitige Entwicklung gibt. So hat die geldpolitische Straffung der US Notenbank und die generell relativ niedrigen Inflationsraten zu einer niedrigen Inflationserwartung beigetragen. Gleichzeitig haben die regulatorischen Entwicklungen zu einer verstärken Nachfrage nach...

Die Differenz der US Renditen von 10-jährigen und 2-jährigen Staatsanleihen ist ein beliebtes und oft auch treffsicheres Krisenbarometer. In der Vergangenheit hat eine flachere Kurve häufig einen Konjunkturabschwung in den kommenden Monaten angedeutete. Darüber hinaus könnte ein Abschwung in einer Zeit, in der kaum eine große Volkswirtschaft den Spielraum besitzt, mit geld oder fiskalpolitischen Hebeln zu reagieren, besonders schwierig zu handhaben sein. Eine Verlangsamung der Konjunkturdynamik oder gar eine Rezession hätte weitreichende Folgen für die Finanzmärkte. Die Bewertungen sind in den letzten Jahren kräftig angestiegen und eine ungünstige Entwicklung der Konjunktur hätte eine entsprechende Neuwertung und Kursrückgange zur Folge.

Bevor man wegen der flacheren Renditekurve in Panik verfällt, sei jedoch darauf hingewiesen, dass es verschiedene Ursachen für die derzeitige Entwicklung gibt. So hat die geldpolitische Straffung der US Notenbank und die generell relativ niedrigen Inflationsraten zu einer niedrigen Inflationserwartung beigetragen. Gleichzeitig haben die regulatorischen Entwicklungen zu einer verstärken Nachfrage nach länger laufenden US Staatsanleihen geführt. Eine niedrige Inflationserwartung und eine strukturell höhere Nachfrage führen zu sinkenden Renditen im längeren Laufzeitbereich und damit auch zu der flachen US-Renditekurve. Somit dürfte die Steilheit der US Renditekurve zurzeit auch kein Indiz sein, dass es in naher Zukunft zu einer Rezession in den US kommt.

 

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15.12.2017

Schwellenländer auf Wachstumskurs

Die Schwellenländer sind in ihrer Gesamtheit weiter auf gutem Wachstumskurs. Dies gilt, auch wenn sich das Wachstumstempo etwa in China im dritten Quartal etwas verlangsamt hat. In den meisten „Wachstumsmärkten“ hat sich der Konjunkturaufschwung jedenfalls bis zur Jahresmitte und darüber hinaus verstärkt fortgesetzt. Russland, Brasilien und Südafrika sind dabei jene BRICS-Länder, die letztes Frühjahr ihre jeweilige Rezession überwinden konnten. Osteuropas Reformländer erleben derzeit sogar einen regelrechten „Wachstumsboom“. Das künftige Wachstumsbild wird weniger von ökonomischen als eher von politischen Risikofaktoren geprägt werden. Dies gilt etwa für Brasilien, wo unklar ist, ob und in welcher Form der Reformkurs von Präsident Temer nach den nächsten Wahlen im Herbst 2018 hinaus Bestand haben wird. Die Türkei hat zuletzt zwar extrem hohe Wachstumsraten gemeldet. Diese sind aber in einem Umfeld, das von politischer Unsicherheit, autokratischer Staatsherrschaft und schuldenfinanzierten Staatsausgaben geprägt ist, nicht nachhaltig. Detaillierte Informationen zur wirtschaftlichen Entwicklung in den Schwellenländern finden Sie auch in...

Die Schwellenländer sind in ihrer Gesamtheit weiter auf gutem Wachstumskurs. Dies gilt, auch wenn sich das Wachstumstempo etwa in China im dritten Quartal etwas verlangsamt hat. In den meisten „Wachstumsmärkten“ hat sich der Konjunkturaufschwung jedenfalls bis zur Jahresmitte und darüber hinaus verstärkt fortgesetzt. Russland, Brasilien und Südafrika sind dabei jene BRICS-Länder, die letztes Frühjahr ihre jeweilige Rezession überwinden konnten. Osteuropas Reformländer erleben derzeit sogar einen regelrechten „Wachstumsboom“.

Das künftige Wachstumsbild wird weniger von ökonomischen als eher von politischen Risikofaktoren geprägt werden. Dies gilt etwa für Brasilien, wo unklar ist, ob und in welcher Form der Reformkurs von Präsident Temer nach den nächsten Wahlen im Herbst 2018 hinaus Bestand haben wird. Die Türkei hat zuletzt zwar extrem hohe Wachstumsraten gemeldet. Diese sind aber in einem Umfeld, das von politischer Unsicherheit, autokratischer Staatsherrschaft und schuldenfinanzierten Staatsausgaben geprägt ist, nicht nachhaltig. Detaillierte Informationen zur wirtschaftlichen Entwicklung in den Schwellenländern finden Sie auch in unserer Quartalspublikation „Konjunktur – Wachstumsmärkte“, deren letzte Ausgabe am 8. Dezember 2017 erschienen ist.

 

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15.12.2017

Lohnentwicklung in den USA bleibt moderat

  In den USA geht das siebte Jahr mit sichtbar gestiegener Beschäftigung zu Ende. Die Arbeitslosenquote dürfte im Jahresdurchschnitt nur bei 4,4 Prozent gelegen haben, das ist immerhin der niedrigste Wert seit dem Jahr 2000. Dennoch werden weiterhin nur verhaltene Lohnsteigerungen verzeichnet. Vor allem die Notenbank hat ein Auge auf die Lohnentwicklung, da kräftig steigende Löhne auch recht schnell die Inflation in die Höhe treiben würden. Sehr unterschiedliche Faktoren werden wohl weiterhin ein kräftiges Anziehen bei den Löhnen verhindern. Letztendlich ist dies eine Folge von „ein bisschen von Vielem“. Zum einen hat sich die Beschäftigungsdynamik schon wieder verlangsamt und dürfte auch im kommenden Jahr noch etwas an Schwung verlieren. Zum anderen bleiben in einigen Beschäftigungsbereichen, wie im öffentlichen Dienst und bei den Teilzeitbeschäftigten bei den Löhnen die Steigerungsraten sichtbar hinter denen der Vorkrisenjahre zurück. Ebenfalls dämpfend dürfte die Tatsache wirken, dass im produzierenden Bereich trotz der leichten Erholung in den...

 

In den USA geht das siebte Jahr mit sichtbar gestiegener Beschäftigung zu Ende. Die Arbeitslosenquote dürfte im Jahresdurchschnitt nur bei 4,4 Prozent gelegen haben, das ist immerhin der niedrigste Wert seit dem Jahr 2000. Dennoch werden weiterhin nur verhaltene Lohnsteigerungen verzeichnet. Vor allem die Notenbank hat ein Auge auf die Lohnentwicklung, da kräftig steigende Löhne auch recht schnell die Inflation in die Höhe treiben würden.

Sehr unterschiedliche Faktoren werden wohl weiterhin ein kräftiges Anziehen bei den Löhnen verhindern. Letztendlich ist dies eine Folge von „ein bisschen von Vielem“. Zum einen hat sich die Beschäftigungsdynamik schon wieder verlangsamt und dürfte auch im kommenden Jahr noch etwas an Schwung verlieren. Zum anderen bleiben in einigen Beschäftigungsbereichen, wie im öffentlichen Dienst und bei den Teilzeitbeschäftigten bei den Löhnen die Steigerungsraten sichtbar hinter denen der Vorkrisenjahre zurück. Ebenfalls dämpfend dürfte die Tatsache wirken, dass im produzierenden Bereich trotz der leichten Erholung in den letzten Jahren der Trend bei der Zahl der Beschäftigten eher seitwärts verläuft. Die Automatisierung bedroht in der Tendenz aber nicht nur im produzierenden Sektor, sondern auch in einigen Ser-vicebereichen Arbeitsplätze. Darüber hinaus dürfte der Schock der Entlassungswelle während der Wirtschafts- und Finanzkrise noch vielen Beschäftigten und auch Firmenlenkern tief in den Knochen sitzen.

In den kommenden Quartalen sollte sich die hohe Beschäftigung, die für höhere Löhne spricht, mit einer zunehmenden Automatisierung, die den Lohndruck tendenziell senkt, die Waage halten. Somit sollte auch der Lohndruck nicht gravierend ansteigen und das fundamentale Umfeld für die Inflationsentwicklung moderat bleiben. Somit kann sich auch die US Notenbank mit weiter Zinsanhebungen Zeit lassen.

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14.12.2017

EZB: Trotz Wachstumserholung bleibt Inflation unter Ziel

Die europäischen Währungshüter haben im Rahmen der heutigen Ratssitzung keine Veränderungen am eingeschlagenen geldpolitischen Kurs beschlossen. Trotz einer deutlich an Schwung gewinnenden europäischen Konjunktur betont Notenbankchef Draghi weiterhin die Notwendigkeit eines umfassenden geldpolitischen Stimulus. Daher wird die Notenbank ihr Anleiheankaufprogramm bis zumindest September 2018 weiter fortsetzen. Die Halbierung des monatlichen Anleiheankaufvolumens ab Anfang des kommenden Jahres wurde bereits im Zuge der Oktober-Ratssitzung beschlossen. Marktseitige Spekulationen auf eine mögliche Modifikation der Forward-Guidance haben sich nicht bestätigt. Weiterhin wollen die Währungshüter zunächst die Netto-Anleiheankäufe beenden, bevor eine mögliche Zinserhöhung auf der Agenda steht. Die wachsende konjunkturelle Zuversicht der EZB spiegelt sich in den deutlich nach oben revidierten BIP-Projektionen wider. Die umfangreichsten Anpassungen wurden hierbei für das Jahr 2018 vorgenommen. Die Stabsprojektionen deuten nunmehr auf ein BIP-Plus von 2,3% hin, nachdem bislang lediglich von einem Zuwachs von 1,8% ausgegangen worden war. Der Ausblick für die Inflation wurde weniger umfangreich angepasst. Hervorzuheben ist allerdings,...

Die europäischen Währungshüter haben im Rahmen der heutigen Ratssitzung keine Veränderungen am eingeschlagenen geldpolitischen Kurs beschlossen. Trotz einer deutlich an Schwung gewinnenden europäischen Konjunktur betont Notenbankchef Draghi weiterhin die Notwendigkeit eines umfassenden geldpolitischen Stimulus. Daher wird die Notenbank ihr Anleiheankaufprogramm bis zumindest September 2018 weiter fortsetzen. Die Halbierung des monatlichen Anleiheankaufvolumens ab Anfang des kommenden Jahres wurde bereits im Zuge der Oktober-Ratssitzung beschlossen. Marktseitige Spekulationen auf eine mögliche Modifikation der Forward-Guidance haben sich nicht bestätigt. Weiterhin wollen die Währungshüter zunächst die Netto-Anleiheankäufe beenden, bevor eine mögliche Zinserhöhung auf der Agenda steht.

Die wachsende konjunkturelle Zuversicht der EZB spiegelt sich in den deutlich nach oben revidierten BIP-Projektionen wider. Die umfangreichsten Anpassungen wurden hierbei für das Jahr 2018 vorgenommen. Die Stabsprojektionen deuten nunmehr auf ein BIP-Plus von 2,3% hin, nachdem bislang lediglich von einem Zuwachs von 1,8% ausgegangen worden war. Der Ausblick für die Inflation wurde weniger umfangreich angepasst. Hervorzuheben ist allerdings, dass die Notenbank auch mit Blick auf den Zeithorizont 2020 nicht davon ausgeht, das selbstgesteckte Inflationsziel zu erreichen. Dies unterstreicht unter anderem die Einschätzung Draghis, wonach weiterhin eine umfangreiche Unterstützung von Seiten der Geldpolitik notwendig ist.

Die heutige Ratssitzung hat keine Überraschungen bereitgehalten. Trotz einer voranschreitenden Konjunkturerholung hält die Notenbank an ihrem expansiven geldpolitischen Kurs fest, da die Inflation weiterhin deutlich unterhalb des Zielwertes verharrt. Eine Straffung der Geldpolitik ist gegenwärtig nicht absehbar.

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19.12.2016

Mittelstand im Mittelpunkt: Mittelstand in bester Stimmung

Ergebnisse der Mittelstandsanalysen und der Mittelstandsumfrage des
Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) und der DZ BANK.

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Deutschland – made by Mittelstand

Die Initiative der DZ BANK und der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken für den Mittelstand – ein Netzwerk aus Spezialisten mit über 150 Jahren Erfahrung.

  • Volksbanken Raiffeisenbanken

    Knapp 1.100 Volksbanken Raiffeisenbanken gibt es in Deutschland – in allen Regionen. Jede von ihnen fühlt sich dem Mittelstand traditionell verpflichtet und verbunden. Gegründet von und für Unternehmer und Unternehmen begleiten sie – manche seit mehr als 150 Jahren – Menschen und Firmen, die etwas bewegen wollen.

    Mit ihren Partnern in der Genossenschaftlichen Finanzgruppe sind sie Allfinanz­anbieter, die überall in Deutschland – zu unternehmerischen Herausforderungen in der ganzen Welt – für ein finanzwirtschaftliches Angebot sorgen.

    Dabei stellen sie mit ihrer Genossenschaftlichen Beratung die Ziele und Wünsche, Pläne und Vorhaben von Unternehmern und Verantwortlichen in den Mittelpunkt.

    So entwickeln Volksbanken Raiffeisenbanken aus qualifizierten Angeboten – und zwar schnell, effizient und über kurze Entscheidungswege – Lösungen, die mit Sicherheit passen!

  • DZ BANK AG

    Die DZ BANK ist Zentralbank für mehr als 900 Volksbanken und Raiffeisenbanken. Zusätzlich betreut sie als Geschäftsbank Unternehmen und Institutionen und ist Steuerungsholding für die Spezialinstitute der DZ BANK Gruppe.

    Im Firmenkundengeschäft bietet sie gemeinsam mit den Partnern der Genossenschaftlichen FinanzGruppe das gesamte Leistungsspektrum für Firmenkunden an - direkt und gemeinsam mit den Volksbanken und Raiffeisenbanken.

  • R+V Versicherung

    Die R+V Versicherung zählt zu den führenden Versicherern in Deutschland. Im Firmenkundengeschäft ist R+V traditionell eng mit mittelständischen Unternehmen aus Handel, Handwerk, Gewerbe und Landwirtschaft verbunden. Für sie entwickeln die R+V-Firmenkundenspezialisten branchenspezifische Absicherungskonzepte. Die Spanne reicht von spartenübergreifenden Konzepten im Bereich Kompositversicherungen bis hin zur betrieblichen Altersversorgung in Branchenversorgungswerken.

  • DZ PRIVATBANK

    Die DZ PRIVATBANK ist der Lösungsanbieter im Private Banking, Fondsdienstleistungs- und Währungsfinanzierungsgeschäft „LuxCredit“ für Kunden der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken. Mit ihren Standorten in Deutschland, Luxemburg, Singapur und der Schweiz sowie dem subsidiären Netzwerk der mehr als 1.000 Genossenschaftsbanken schafft sie eine überzeugende Verbindung von lokaler Nähe, nationaler Erreichbarkeit und internationaler Kompetenz.

  • WL BANK

    Als erfolgreiche Pfandbriefbank in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe bietet die WL BANK langfristige Immobilienfinanzierungen für Investoren, Privatkunden und die Wohnungswirtschaft sowie Kommunalkredite für öffentliche Kunden. Sie wurde 1877 am heutigen Hauptsitz Münster gegründet. 370 Mitarbeiter sind hier und an acht weiteren Standorten im gesamten Bundesgebiet tätig.

  • VR-LEASING Aktiengesellschaft

    Als Expertin der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken schafft die VR LEASING mit einfachen und schnellen Finanzierungslösungen unternehmerischen Spielraum für den regional verwurzelten Mittelstand.

    Die VR LEASING bietet Finanzierungslösungen für Fahrzeuge, Maschinen, IKT, Energie- und Umwelttechnik sowie Medizintechnik. Das Produktportfolio erstreckt sich von Leasing, Mietkauf und Kredit über Factoring bis zu Zentralregulierung.

  • VR Equitypartner

    VR Equitypartner zählt zu den führenden Eigenkapitalfinanzierern in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mittelständische Familienunternehmen begleitet die Gesellschaft zielorientiert bei der strategischen Lösung komplexer Finanzierungsfragen. VR Equitypartner bietet Mehrheits- und Minderheitsbeteiligungen sowie Mezzaninefinanzierungen an. Beteiligungsanlässe sind Wachstums- und Expansionsfinanzierungen, Unternehmernachfolgen oder Gesellschafterwechsel.

  • DG HYP

    Die DG HYP ist die gewerbliche Immobilienbank der Genossenschaftlichen FinanzGruppe und eine der führenden Pfandbriefbanken in Deutschland. Das Kerngeschäftsfeld ist die gewerbliche Immobilienfinanzierung, die die DG HYP mit Investoren sowie als Partner der mehr als 1.100 Volksbanken und Raiffeisenbanken betreibt. Der Fokus der Geschäftsaktivitäten liegt auf Objektfinanzierungen im deutschen Markt in den Immobiliensegmenten Büro, Wohnungsbau und Handel.