Deutschland made by Mittelstand

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Bielmeiers Blog
20.07.2018

Asiatische Finanzmärkte: Die Stimmung bleibt fragil

Die neuen Zollbelastungen für Chinas Exporte in die USA werden zwangsläufig auch Rückwirkungen auf andere Länder Asiens haben, denn diese sind meist eng in die Produktionsketten mit China eingebunden. Sie werden somit von den zollbedingten Nachfrageausfällen als „Mitproduzenten“ der chinesischen Exportgüter entsprechend ihrer geleisteten Wertschöpfungsbeiträge indirekt miterfasst. Daher ist es keine Überraschung, dass die Aktienkurse an den asiatischen Märkten seit Ende Januar unter Druck stehen. Nicht nur in China fielen die Kurse für Dividendenpapiere, auch in anderen asiatischen Ländern wie Taiwan, Südkorea, Malaysia oder Thailand ging es deutlich bergab. Die Abhängigkeit der großen asiatischen Unternehmen vom direkten US-Geschäft ist recht gering, allerdings wirken Zweitrundeneffekte negativ. Auch gibt es in den Sektoren Elektronik, Industrie, Automobilteile und Textilien direkte Abhängigkeiten – Unternehmen dieser Branchen sind viel stärker betroffen als der breite Markt. Es ist sehr wahrscheinlich, dass viele US-Unternehmen zukünftig die Zölle Chinas umgehen werden und direkt in den kleineren asiatischen Ländern...

Die neuen Zollbelastungen für Chinas Exporte in die USA werden zwangsläufig auch Rückwirkungen auf andere Länder Asiens haben, denn diese sind meist eng in die Produktionsketten mit China eingebunden. Sie werden somit von den zollbedingten Nachfrageausfällen als „Mitproduzenten“ der chinesischen Exportgüter entsprechend ihrer geleisteten Wertschöpfungsbeiträge indirekt miterfasst.

Daher ist es keine Überraschung, dass die Aktienkurse an den asiatischen Märkten seit Ende Januar unter Druck stehen. Nicht nur in China fielen die Kurse für Dividendenpapiere, auch in anderen asiatischen Ländern wie Taiwan, Südkorea, Malaysia oder Thailand ging es deutlich bergab.

Die Abhängigkeit der großen asiatischen Unternehmen vom direkten US-Geschäft ist recht gering, allerdings wirken Zweitrundeneffekte negativ. Auch gibt es in den Sektoren Elektronik, Industrie, Automobilteile und Textilien direkte Abhängigkeiten – Unternehmen dieser Branchen sind viel stärker betroffen als der breite Markt. Es ist sehr wahrscheinlich, dass viele US-Unternehmen zukünftig die Zölle Chinas umgehen werden und direkt in den kleineren asiatischen Ländern einkaufen werden. Dies könnte auch zu einer Erholung der Aktienkurse beitragen. Bis die Liefer- und Produktionsketten umgestellt sind, dürften jedoch einige Monate vergehen.

Die Bewertungsrelationen der asiatischen Aktienmärkte haben sich infolge der Korrektur verbessert, die Entwicklung der Unternehmensgewinne sollte jedoch kurzzeitig zur Schwäche neigen. Jedoch dürfte die anhaltende Verunsicherung eine nachhaltige Erholung der asiatischen Finanzmärkte verhindern.
Auf der Wechselkursseite gehen wir davon aus, dass der Yuan weiterhin zur Schwäche neigen wird, China einer übermäßigen Abwertung jedoch mit Interventionen sowie im äußersten Fall sogar Kapitalverkehrskontrollen entschieden entgegentreten wird.

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20.07.2018

Allheilmittel Yuan-Schwäche? Zu Risiken und Nebenwirkungen…

Die Quantifizierung der konjunkturellen Folgen eines eskalierenden Handelsstreits mag weltweit noch diskutiert werden, die Devisenmärkte haben ihr Urteil über den Yuan aber längst gefällt. Die USD-CNY-Bewegung, die zunächst als bloßes Spiegelbild einer globalen USD-Stärke begonnen hatte, hat in den letzten Tagen rapide an Dynamik gewonnen und ist zu einer ausgewachsenen Yuan-Schwäche geworden. Bei den Handelsstreitigkeiten der Historie war der Einsatz des Wechselkurses ein mindestens so probates Mittel wie das Verhängen von Strafzöllen. Gerade für China, das über eine langjährige Tradition bei der staatlichen Alimentierung seiner Exportwirtschaft mittels Wechselkurs verfügt, wirkt eine gezielte Yuan-Schwächung zur Verbesserung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit verführerisch. Wer China aber eine leichtfertige Yuan-Abwertungspolitik unterstellt, sollte nicht vergessen, wie kräftezehrend der Kampf gegen die Kapitalflucht vor knapp zwei Jahren war. Eine außer Kontrolle geratene Yuan-Schwäche wäre Gift für die ohnehin schon fragilen Aktienmärkte sowie den maroden Bankensektor. Auch der Vertrauensverlust durch ausländische Investoren sollte nicht unterschätzt werden; schließlich ist...

Die Quantifizierung der konjunkturellen Folgen eines eskalierenden Handelsstreits mag weltweit noch diskutiert werden, die Devisenmärkte haben ihr Urteil über den Yuan aber längst gefällt. Die USD-CNY-Bewegung, die zunächst als bloßes Spiegelbild einer globalen USD-Stärke begonnen hatte, hat in den letzten Tagen rapide an Dynamik gewonnen und ist zu einer ausgewachsenen Yuan-Schwäche geworden. Bei den Handelsstreitigkeiten der Historie war der Einsatz des Wechselkurses ein mindestens so probates Mittel wie das Verhängen von Strafzöllen. Gerade für China, das über eine langjährige Tradition bei der staatlichen Alimentierung seiner Exportwirtschaft mittels Wechselkurs verfügt, wirkt eine gezielte Yuan-Schwächung zur Verbesserung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit verführerisch. Wer China aber eine leichtfertige Yuan-Abwertungspolitik unterstellt, sollte nicht vergessen, wie kräftezehrend der Kampf gegen die Kapitalflucht vor knapp zwei Jahren war. Eine außer Kontrolle geratene Yuan-Schwäche wäre Gift für die ohnehin schon fragilen Aktienmärkte sowie den maroden Bankensektor. Auch der Vertrauensverlust durch ausländische Investoren sollte nicht unterschätzt werden; schließlich ist die RMB-Internationalisierung ein Prestigeprojekt der Regierung, und eine Währungskrise würde den Aufstieg des Renminbi zur weltweiten Reservewährung für lange Zeit ausbremsen. Ohnehin ist die einseitige Wahrnehmung Chinas als reine Außenhandelsvolkswirtschaft veraltet. Exporte sind inzwischen nicht mehr der einzige Wachstumsmotor für das Land. Demzufolge kann es bei einer Yuan-Abwertung auch nicht mehr ausschließlich um positive Impulse für die internationale Wettbewerbsfähigkeit gehen, sondern auch um den Kaufkraftverlust im Inland (durch erhöhte Ausgaben der Verbraucher für Energie und andere Importe). Dass der Yuan vorerst angeschlagen bleiben wird, steht für uns außer Frage, auch aufgrund der globalen USD-Stärke sowie der sich eintrübenden Konjunkturaussichten. Einer übermäßigen Abwertung dürfte man jedoch mit Interventionen sowie im äußersten Fall auch Kapitalverkehrskontrollen entschieden entgegentreten.

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20.07.2018

Trumps Strafzölle schaden nicht nur China, sondern ganz Asien

Bislang kann Chinas Konjunktur den drohenden Belastungen des US-chinesischen Handelskonflikts gut trotzen, das zeigen die jüngsten Daten zum Wirtschaftswachstum. Dies dürfte sich jedoch bald ändern, denn mit der nächsten Eskalationsstufe im Handelsstreit mit den USA könnten chinesische Exporte in Höhe von 250 Mrd. US-Dollar mit höheren Zöllen belastet werden – zwei Prozent der chinesischen Wirtschaftsleistung. Dies ist kein vernachlässigbares Risiko für das Wirtschaftswachstum des Landes mehr. Sicherlich werden die Ausfuhren in die USA durch die Importzölle nicht im vollen Umfang zurückgehen, kräftig einknicken dürften sie aber wohl. Wie stark, das hängt vor allem davon ab, wie empfindlich die US-Verbraucher und -Unternehmen auf die Erhöhung der Preise für Importwaren aus China reagieren. In Anlehnung an zahlreiche empirische Studien unterstellen wir für die sog. Preiselastizität der US-Importnachfrage einen Wert von -2, d. h. bei einer Preiserhöhung um 10 Prozent würde die Nachfrage um 20 Prozent fallen. Danach würden die bereits verhängten 25-prozentigen...

Bislang kann Chinas Konjunktur den drohenden Belastungen des US-chinesischen Handelskonflikts gut trotzen, das zeigen die jüngsten Daten zum Wirtschaftswachstum. Dies dürfte sich jedoch bald ändern, denn mit der nächsten Eskalationsstufe im Handelsstreit mit den USA könnten chinesische Exporte in Höhe von 250 Mrd. US-Dollar mit höheren Zöllen belastet werden – zwei Prozent der chinesischen Wirtschaftsleistung. Dies ist kein vernachlässigbares Risiko für das Wirtschaftswachstum des Landes mehr.

Sicherlich werden die Ausfuhren in die USA durch die Importzölle nicht im vollen Umfang zurückgehen, kräftig einknicken dürften sie aber wohl. Wie stark, das hängt vor allem davon ab, wie empfindlich die US-Verbraucher und -Unternehmen auf die Erhöhung der Preise für Importwaren aus China reagieren. In Anlehnung an zahlreiche empirische Studien unterstellen wir für die sog. Preiselastizität der US-Importnachfrage einen Wert von -2, d. h. bei einer Preiserhöhung um 10 Prozent würde die Nachfrage um 20 Prozent fallen. Danach würden die bereits verhängten 25-prozentigen Zölle auf chinesische Exporte mit einem Warenwert von 50 Mrd. US-Dollar die Ausfuhren in die USA um 25 Mrd. US-Dollar reduzieren. Die geplanten 10-prozentigen Zölle auf Exporte in Höhe von 200 Mrd. US-Dollar könnten die Ausfuhren um weitere 40 Mrd. US-Dollar dämpfen. Insgesamt entspricht dies etwa 0,5 Prozent der chinesischen Wirtschaftsleistung.

Mit einkalkulieren muss man allerdings auch die Vorleistungen, die China selbst importiert. Sie haben einen Umfang, der etwa einem Fünftel aller chinesischen Exporte entspricht. Sinken Chinas Ausfuhren, wird das Land zwangsläufig auch die Einfuhr von Vorprodukten drosseln, wodurch der negative Wachstumseffekt für China verringert wird. Er dürfte dann nicht bei 0,5, sondern eher bei 0,4 Prozentpunkten liegen. Umgekehrt werden die Belastungen durch die US-Zölle damit auch Auswirkungen auf die Zulieferländer haben, die als „Mitproduzenten“ der chinesischen Exportgüter je nach ihrer geleisteten Wertschöpfung ebenfalls Wachstumseinbußen erleiden dürften. Betroffen sind damit vor allem die asiatischen Nachbarstaaten Chinas, die fast alle eng in die Produktionsketten mit China eingebunden sind.

Wie groß die Bedeutung Chinas als Absatzmarkt für seine asiatischen Nachbarn ist, lässt sich gut an den hohen Exportquoten ablesen: Bei den meisten Ländern der Region liegt der Anteil der für China bestimmten Exporte an ihrem Bruttoinlandsprodukt (BIP) bei über 6 Prozent und reicht für Taiwan und Singapur bis an 14 Prozent und darüber. Da die entwickelteren Länder der Region wie Taiwan, Südkorea, Singapur und Malaysia gerade bei hochwertigen Industriegütern hohe Exportquoten mit China aufweisen, ist auch ihr Wertschöpfungsanteil an Chinas Exporten überproportional hoch. Gemessen als Anteil am eigenen BIP ist er für Taiwan am höchsten. Taiwan und danach Malaysia, Südkorea und Singapur dürften somit am meisten leiden, wenn China infolge der US-Zölle seine Nachfrage nach Vorleistungen stärker einschränkt. Auf der Basis von Kalkulationen der OECD haben wir für die Anrainerstaaten Chinas Wachstumsausfälle zwischen 0,1 und 0,3 Prozentpunkte ermittelt. Am höchsten dürften sie dabei in Taiwan und Malaysia sein, denn beide Länder sind für China besonders wichtige Lieferanten für Vorprodukte im IT- und Elektroniksektor.

Damit würden einige asiatische Länder von den US-Zöllen fast genauso stark betroffen sein wie China selbst. Die Exporterfolge Chinas und die intensiven Produktionsverflechtungen mit seinen Nachbarn haben die Exportdynamik und das Wirtschaftswachstum Südostasiens in der Vergangenheit stark beflügelt; dieser positive Impuls droht nun durch die US-Zölle geschmälert zu werden. Die Effekte für das Wachstum in Asien können zwar durch gegenläufige Faktoren etwas abgemildert werden – beispielsweise durch schwächere Importe oder expansive fiskalpolitische Gegenmaßnahmen. Zweitrundeneffekte etwa am Arbeitsmarkt könnten die Lage demgegenüber aber auch verschärfen.

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19.07.2018

Spanische Wirtschaft trotzt politischen Turbulenzen

Auf den andauernden Katalonienkonflikt folgte im Juni eine Regierungskrise. Der bisherige konservative Ministerpräsident Mariano Rajoy wurde im Zuge eines weitreichenden Korruptionsskandals durch den Sozialdemokraten Pedro Sanchez in einem konstruktiven Misstrauensvotum ersetzt. Doch statt Neuwahlen auszurufen, versucht sich dieser in seiner Rolle als Ministerpräsident zu profilieren. Viel Gestaltungsfreiheiten hat er dabei nicht. Mit gerade einmal 84 Mandaten – von insgesamt 350 – ist es die kleinste Minderheitsregierung in Europa. Folgen für die konjunkturelle Entwicklung hielten sich bisher durch den Regierungswechsel aber weitestgehend in Grenzen. Darauf weist nicht zuletzt die gute Entwicklung diverser Frühindikatoren hin. Auch eine Vorabschätzung der spanischen Notenbank lässt positiv aufhorchen. Demnach dürfte sich das Wachstum im zweiten Quartal bei hohen +0,7 Prozent gegenüber dem Vorquartal stabilisiert haben. Innenpolitisch wiegt der Katalonienkonflikt weiterhin schwer. Nach dem Wechsel der Zentralregierung Spaniens kündigte der neue Ministerpräsident Pedro Sanchez an, die Lage entspannen zu wollen. Vor kurzem trafen sich erstmals seit zwei...

Auf den andauernden Katalonienkonflikt folgte im Juni eine Regierungskrise. Der bisherige konservative Ministerpräsident Mariano Rajoy wurde im Zuge eines weitreichenden Korruptionsskandals durch den Sozialdemokraten Pedro Sanchez in einem konstruktiven Misstrauensvotum ersetzt. Doch statt Neuwahlen auszurufen, versucht sich dieser in seiner Rolle als Ministerpräsident zu profilieren. Viel Gestaltungsfreiheiten hat er dabei nicht. Mit gerade einmal 84 Mandaten – von insgesamt 350 – ist es die kleinste Minderheitsregierung in Europa.

Folgen für die konjunkturelle Entwicklung hielten sich bisher durch den Regierungswechsel aber weitestgehend in Grenzen. Darauf weist nicht zuletzt die gute Entwicklung diverser Frühindikatoren hin. Auch eine Vorabschätzung der spanischen Notenbank lässt positiv aufhorchen. Demnach dürfte sich das Wachstum im zweiten Quartal bei hohen +0,7 Prozent gegenüber dem Vorquartal stabilisiert haben.

Innenpolitisch wiegt der Katalonienkonflikt weiterhin schwer. Nach dem Wechsel der Zentralregierung Spaniens kündigte der neue Ministerpräsident Pedro Sanchez an, die Lage entspannen zu wollen. Vor kurzem trafen sich erstmals seit zwei Jahren wieder ein spanischer Regierungschef und ein katalanischer Regionalpräsident zum Dialog. Mit Ergebnissen wurde noch nicht gerechnet. Vielmehr diente das Treffen dazu, erste Entspannungssignale in dem recht verfahrenen Konflikt zu senden. In dem Gespräch betonten zwar beide Seiten erneut ihre Forderungen, gaben jedoch auch an, den Dialog aufrechtzuerhalten.

Auch wenn von den vielen Problemen, die in Spanien unterschwellig schwelen, momentan kaum etwas in den Konjunkturindikatoren abzulesen ist, drängt die Zeit wichtige wirtschaftspolitische Probleme anzugehen. Darauf wies zuletzt auch wieder die EU-Kommission in ihrem kürzlich veröffentlichten „Post-Surveillance“-Bericht für Spanien hin. In diesem wurde dem Land zwar eine merkliche Dynamik im Wirtschaftswachstum bescheinigt, zugleich wird auf altbekannte Baustellen, wie beispielsweise die hohe Arbeitslosigkeit oder die große Staatsverschuldung, hingewiesen.

Insgesamt dürfte das Wirtschaftswachstum weiterhin von einem robusten Schub bei den Investitionen sowie einer soliden Dynamik von den privaten Haushalten im Zuge der Erholung am Arbeitsmarkt profitieren. Allerdings weist die Indikatorenlage auf ein allmählich dünner werdendes Fundament hin. Somit ist in der zweiten Jahreshälfte durchaus mit einer langsameren Gangart beim Wirtschaftswachstum zu rechnen. Für das Jahr 2018 sollten aber weiterhin starke 2,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr möglich sein, was deutlich oberhalb der Prognose für den Euro-Raum von 1,9 Prozent liegt.

 

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19.12.2016

Mittelstand im Mittelpunkt: Mittelstand in bester Stimmung

Ergebnisse der Mittelstandsanalysen und der Mittelstandsumfrage des
Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) und der DZ BANK.

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Die Initiative der DZ BANK und der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken für den Mittelstand – ein Netzwerk aus Spezialisten mit über 150 Jahren Erfahrung.

  • Volksbanken Raiffeisenbanken

    Knapp 1.100 Volksbanken Raiffeisenbanken gibt es in Deutschland – in allen Regionen. Jede von ihnen fühlt sich dem Mittelstand traditionell verpflichtet und verbunden. Gegründet von und für Unternehmer und Unternehmen begleiten sie – manche seit mehr als 150 Jahren – Menschen und Firmen, die etwas bewegen wollen.

    Mit ihren Partnern in der Genossenschaftlichen Finanzgruppe sind sie Allfinanz­anbieter, die überall in Deutschland – zu unternehmerischen Herausforderungen in der ganzen Welt – für ein finanzwirtschaftliches Angebot sorgen.

    Dabei stellen sie mit ihrer Genossenschaftlichen Beratung die Ziele und Wünsche, Pläne und Vorhaben von Unternehmern und Verantwortlichen in den Mittelpunkt.

    So entwickeln Volksbanken Raiffeisenbanken aus qualifizierten Angeboten – und zwar schnell, effizient und über kurze Entscheidungswege – Lösungen, die mit Sicherheit passen!

  • DZ BANK AG

    Die DZ BANK ist Zentralbank für mehr als 900 Volksbanken und Raiffeisenbanken. Zusätzlich betreut sie als Geschäftsbank Unternehmen und Institutionen und ist Steuerungsholding für die Spezialinstitute der DZ BANK Gruppe.

    Im Firmenkundengeschäft bietet sie gemeinsam mit den Partnern der Genossenschaftlichen FinanzGruppe das gesamte Leistungsspektrum für Firmenkunden an - direkt und gemeinsam mit den Volksbanken und Raiffeisenbanken.

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  • DZ PRIVATBANK

    Die DZ PRIVATBANK ist der Lösungsanbieter im Private Banking, Fondsdienstleistungs- und Währungsfinanzierungsgeschäft „LuxCredit“ für Kunden der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken. Mit ihren Standorten in Deutschland, Luxemburg, Singapur und der Schweiz sowie dem subsidiären Netzwerk der mehr als 1.000 Genossenschaftsbanken schafft sie eine überzeugende Verbindung von lokaler Nähe, nationaler Erreichbarkeit und internationaler Kompetenz.

  • WL BANK

    Als erfolgreiche Pfandbriefbank in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe bietet die WL BANK langfristige Immobilienfinanzierungen für Investoren, Privatkunden und die Wohnungswirtschaft sowie Kommunalkredite für öffentliche Kunden. Sie wurde 1877 am heutigen Hauptsitz Münster gegründet. 370 Mitarbeiter sind hier und an acht weiteren Standorten im gesamten Bundesgebiet tätig.

  • VR Smart Finanz

    Die VR Smart Finanz ist innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken subsidiärer Partner für einfachste Mittelstandslösungen. Das Leistungsspektrum umfasst passgenaue Lösungen für Leasing, Mietkauf und Kredit sowie digitale Services rund um den Finanzierungsalltag.

  • VR Equitypartner

    VR Equitypartner zählt zu den führenden Eigenkapitalfinanzierern in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mittelständische Familienunternehmen begleitet die Gesellschaft zielorientiert bei der strategischen Lösung komplexer Finanzierungsfragen. VR Equitypartner bietet Mehrheits- und Minderheitsbeteiligungen sowie Mezzaninefinanzierungen an. Beteiligungsanlässe sind Wachstums- und Expansionsfinanzierungen, Unternehmernachfolgen oder Gesellschafterwechsel.

  • DG HYP

    Die DG HYP ist die gewerbliche Immobilienbank der Genossenschaftlichen FinanzGruppe und eine der führenden Pfandbriefbanken in Deutschland. Das Kerngeschäftsfeld ist die gewerbliche Immobilienfinanzierung, die die DG HYP mit Investoren sowie als Partner der mehr als 1.100 Volksbanken und Raiffeisenbanken betreibt. Der Fokus der Geschäftsaktivitäten liegt auf Objektfinanzierungen im deutschen Markt in den Immobiliensegmenten Büro, Wohnungsbau und Handel.