Deutschland made by Mittelstand

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Über den deutschen Mittelstand wird viel gesprochen und noch mehr geschrieben. Sehen Sie hier die wichtigsten Meldungen, Artikel und Kommentare zum Thema.

Bielmeiers Blog
22.02.2018

EZB-Accounts: Anpassung der Forward Guidance verfrüht

Aus den heute veröffentlichten EZB-Accounts geht hervor, dass sich einige Notenbanker bereits zur Januar-Sitzung für eine Adjustierung der Forward Guidance für das Anleiheankaufprogramm (PSPP) ausgesprochen haben. Die Befürworter eines solchen Schritts verwiesen unter anderem auf die wachsende Zuversicht, dass sich die Teuerungsrate mittelfristig in Richtung des EZB-Inflationsziels entwickeln werde. Daher wurde im Rahmen der Januar-Sitzung darüber diskutiert, auf die Möglichkeit einer erneuten Aufstockung der monatlichen Anleihekäufe zu verzichten. Letztlich haben sich die Notenbank-Oberen aber darauf verständigt, dass es (eventuell die Italien-Wahlen im Blick?) verfrüht sei, auf diese Handlungsoption zu verzichten. Den jüngsten Renditeanstieg sah man aber noch nicht als restriktiv wirkend an. Die EZB-Vertreter stimmen dennoch darüber überein, dass die Forward Guidance in den kommenden Monaten im Einklang mit den Aussichten für die Teuerungsentwicklung angepasst werden solle. Besondere Aufmerksamkeit wollen die EZB-Vertreter hierbei auch der Entwicklung des Euro-Wechselkurses zukommen lassen. So sei dessen Volatilität ein Unsicherheitsfaktor für den mittelfristigen Inflationsausblick....

Aus den heute veröffentlichten EZB-Accounts geht hervor, dass sich einige Notenbanker bereits zur Januar-Sitzung für eine Adjustierung der Forward Guidance für das Anleiheankaufprogramm (PSPP) ausgesprochen haben. Die Befürworter eines solchen Schritts verwiesen unter anderem auf die wachsende Zuversicht, dass sich die Teuerungsrate mittelfristig in Richtung des EZB-Inflationsziels entwickeln werde. Daher wurde im Rahmen der Januar-Sitzung darüber diskutiert, auf die Möglichkeit einer erneuten Aufstockung der monatlichen Anleihekäufe zu verzichten. Letztlich haben sich die Notenbank-Oberen aber darauf verständigt, dass es (eventuell die Italien-Wahlen im Blick?) verfrüht sei, auf diese Handlungsoption zu verzichten. Den jüngsten Renditeanstieg sah man aber noch nicht als restriktiv wirkend an. Die EZB-Vertreter stimmen dennoch darüber überein, dass die Forward Guidance in den kommenden Monaten im Einklang mit den Aussichten für die Teuerungsentwicklung angepasst werden solle. Besondere Aufmerksamkeit wollen die EZB-Vertreter hierbei auch der Entwicklung des Euro-Wechselkurses zukommen lassen. So sei dessen Volatilität ein Unsicherheitsfaktor für den mittelfristigen Inflationsausblick.

Vor dem Hintergrund der voranschreitenden Konjunkturerholung in der Eurozone gewinnen die Stimmen der EZB-Falken, welche eine Abkehr vor der bisherigen ultra-expansiven Geldpolitik fordern, zusehends an Gewicht. Die Tauben im EZB-Rat verweisen aber im Gegenzug auf den nach wie vor nur schwach ausgeprägten grundlegenden Preisdruck in der Wirtschaft. Die Herausforderung der Notenbank besteht nunmehr darin, in den kommenden Monaten ihre geldpolitische Kommunikation behutsam anzupassen, um die Marktakteure auf eine allmähliche Abkehr vom bisherigen geldpolitischen Kurs vorzubereiten. Wir könnten uns hierbei vorstellen, dass die Währungshüter eine Aufwärtsrevision der Inflations-Projektionen zur März-Sitzung für eine Adjustierung der PSPP Forward Guidance nutzen könnten.
Um möglichen Turbulenzen an den Finanzmärkten Einhalt zu gebieten, dürften die Währungshüter zugleich die Bedeutung der Reinvestitionen fällig werdender Wertpapiere hervorheben. Zudem könnte Draghi noch die Forward Guidance für den Leitzins konkretisieren. Bislang hieß es hierzu nur, dass eine erste Zinsänderung „lange nach“ dem Ende der Nettoneukäufe erfolgen wird.

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22.02.2018

US-Renditen sind stark gestiegen – Potential für einen weiteren Anstieg aber begrenzt

Die zuletzt zunehmenden Sorgen über eine höhere Inflationsdynamik und stärker steigende Notenbankzinsen haben einen spürbaren Renditeanstieg am US-Staatsanleihemarkt ausgelöst. Schon lange wurde befürchtet, dass die zehnjährigen US-Renditen vor dem Hintergrund einer restriktiveren Geldpolitik, die sowohl mit Leitzinsanhebungen als auch mit einer Reduktion der US-Notenbankbilanz einhergeht, eigentlich hätten steigen müssen. Die jüngste Bewegung könnte nun die Sorge bestätigen, dass sich ein neuer Trend hin zu deutlich höheren Zehnjahresrenditen herausbilden wird. Dabei gab es in der Vergangenheit zahlreiche Argumente, die für den lediglich moderaten Anstieg der Kapitalmarktrenditen trotz Leitzinserhöhungen der US-Notenbank angeführt wurden. Insbesondere die Markterwartung, dass die US-Notenbank die Fed Funds Target Rate nicht schnell und mit Verve erhöhen wird, wurde als Grund für die maßvollen Kursverluste in den zurückliegenden Jahren genannt. Außerdem dürfte die anhaltend hohe Nachfrage nach US-Staatsanleihen sowohl von inländischen als auch von ausländischen Investoren einen potenziellen Anstieg der US-Kapitalmarktrenditen begrenzt haben. Nicht zuletzt hält die US-Notenbank weiterhin...

Die zuletzt zunehmenden Sorgen über eine höhere Inflationsdynamik und stärker steigende Notenbankzinsen haben einen spürbaren Renditeanstieg am US-Staatsanleihemarkt ausgelöst. Schon lange wurde befürchtet, dass die zehnjährigen US-Renditen vor dem Hintergrund einer restriktiveren Geldpolitik, die sowohl mit Leitzinsanhebungen als auch mit einer Reduktion der US-Notenbankbilanz einhergeht, eigentlich hätten steigen müssen. Die jüngste Bewegung könnte nun die Sorge bestätigen, dass sich ein neuer Trend hin zu deutlich höheren Zehnjahresrenditen herausbilden wird.

Dabei gab es in der Vergangenheit zahlreiche Argumente, die für den lediglich moderaten Anstieg der Kapitalmarktrenditen trotz Leitzinserhöhungen der US-Notenbank angeführt wurden. Insbesondere die Markterwartung, dass die US-Notenbank die Fed Funds Target Rate nicht schnell und mit Verve erhöhen wird, wurde als Grund für die maßvollen Kursverluste in den zurückliegenden Jahren genannt. Außerdem dürfte die anhaltend hohe Nachfrage nach US-Staatsanleihen sowohl von inländischen als auch von ausländischen Investoren einen potenziellen Anstieg der US-Kapitalmarktrenditen begrenzt haben. Nicht zuletzt hält die US-Notenbank weiterhin einen großen Anteil an ausstehenden US-Staatsanleihen. Dieser Bestandseffekt dürfte einen Ausverkauf am US-Staatsanleihemarkt verhindern.

Weitere Leitzinserhöhungen dürften nur noch für moderate Erhöhungen der Renditen der zehnjährigen US-Treasuries sorgen, da die US-Notenbank einen eher graduellen geldpolitischen Kurs und ein Ende des Erhöhungszyklus bei 2,75% in Aussicht stellen. Die Reduktion der US-Notenbankbilanz könnte zwar ebenfalls für steigende Renditen sorgen. Werden jedoch die Berechnungen der US-Notenbank über den renditesenkenden Effekt des Quantitative Easing zugrunde gelegt, so dürfte sich im Umkehrschluss die Auswirkungen für höhere Renditen ebenfalls in Grenzen halten. Außerdem spricht gegen einen weiteren kräftigen Ausverkauf am US-Staatsanleihemarkt die anhaltend hohe Nachfrage nach US-Treasuries von in- und ausländischen Investoren. Insgesamt sollte damit das Potential für einen weiteren Anstieg der US-Renditen begrenzt sein.

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22.02.2018

Griechenland erhält besseres Rating

Moody’s hat gestern Abend für einen Paukenschlag gesorgt. Entgegen des üblichen Turnus hat Moody’s das griechische Rating außerordentlich um zwei Stufen auf „B3“ angehoben – der Ausblick bleibt positiv. Die Heraufstufung als solche wundert weniger als der gewählte Zeitpunkt. Die reguläre Überprüfung der Bonitätsnote Griechenlands hätte für den 30. März angestanden. Im Falle außerordentlicher Umstände ist es den Agenturen jedoch gestattet, von dem zuvor veröffentlichten Terminplan abzuweichen. Überwiegend nutzten die Agenturen diese Ausnahmemöglichkeit bis dato für außerordentliche Herabstufungen. Dass Moody’s sich veranlasst sah, Hellas vorzeitig heraufzustufen, dürfte die Regierung in Athen umso mehr freuen. Inhaltlich führt Moody’s drei wesentliche Gründe für die Entscheidung an. Griechenland habe sowohl substantielle fiskalische als auch institutionelle Fortschritte vollzogen. Diese würden zu einer Erholung der Wirtschaft sowie auch des Bankensektors beitragen. Konkret nennt Moody’s den Anstieg des Primärüberschusses auf mehr als 2% des BIP. Die Schuldenstandsquote des Landes würde voraussichtlich auf 174% im kommenden Jahr...

Moody’s hat gestern Abend für einen Paukenschlag gesorgt. Entgegen des üblichen Turnus hat Moody’s das griechische Rating außerordentlich um zwei Stufen auf „B3“ angehoben – der Ausblick bleibt positiv. Die Heraufstufung als solche wundert weniger als der gewählte Zeitpunkt. Die reguläre Überprüfung der Bonitätsnote Griechenlands hätte für den 30. März angestanden. Im Falle außerordentlicher Umstände ist es den Agenturen jedoch gestattet, von dem zuvor veröffentlichten Terminplan abzuweichen. Überwiegend nutzten die Agenturen diese Ausnahmemöglichkeit bis dato für außerordentliche Herabstufungen. Dass Moody’s sich veranlasst sah, Hellas vorzeitig heraufzustufen, dürfte die Regierung in Athen umso mehr freuen.

Inhaltlich führt Moody’s drei wesentliche Gründe für die Entscheidung an. Griechenland habe sowohl substantielle fiskalische als auch institutionelle Fortschritte vollzogen. Diese würden zu einer Erholung der Wirtschaft sowie auch des Bankensektors beitragen. Konkret nennt Moody’s den Anstieg des Primärüberschusses auf mehr als 2% des BIP. Die Schuldenstandsquote des Landes würde voraussichtlich auf 174% im kommenden Jahr fallen. Als zweiten Grund nennt die Agentur die guten Aussichten, die Griechenland habe, das aktuelle dritte Hilfsprogramm im August erfolgreich abzuschließen. Moody’s erwartet ferner, dass das Land kein weiteres Hilfsprogramm brauchen werde. Zum einen baue Hellas einen Liquiditätspuffer auf, zum anderen seien die Gläubiger zu Schuldendiensterleichterungen bereit, so Moody’s. Als dritten Grund führt die Agentur an, dass das Risiko eines erneuten Zahlungsausfalls des Emittenten substantiell gefallen sei. Weitere Ratinganhebungen macht Moody’s davon abhängig, ob sich das Wachstum stärker als erwartet beschleunigen werde und / oder ob es Athen gelingen werde, die öffentliche Verschuldung schneller als angenommen zu senken.

 

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22.02.2018

Deutsche Unternehmen überweisen 47 Mrd. Euro Dividende an Aktionäre

– In Deutschland beginnt die Dividendensaison, Aktionäre bekommen Rekordsumme von 47 Mrd. Euro (+9% gegenüber Vorjahr) überwiesen – Die Ausschüttungen sind durch die operative Entwicklung der Unternehmen finanziert und somit sehr solide – „Dividendenaristokraten“ bleiben für uns Trumpf Der Blick auf den Kontoauszug lässt viele Aktionäre dieser Tage wieder erfreuen, denn mit Siemens hat der erste große DAX-Konzern den Ausschüttungsregen 2018 eröffnet. Rund um den Globus befindet sich die Konjunktur im Aufwind, daher verwundert es nicht, dass Investoren in diesem Jahr eine Rekorddividende erwarten können. Die großen deutschen Konzerne werden knapp 47 Mrd. Euro und damit über 9% mehr als im Vorjahr an die Aktionäre ausschütten. Die Korrektur an den Aktienmärkten hat dazu geführt, dass die Dividendenrenditen wieder etwas gestiegen sind. Der DAX bietet eine Dividendenrendite von 3,2%, was dem Durchschnitt der vergangenen 15 Jahre entspricht und in einem Umfeld steigender Gewinne und Dividenden attraktiv erscheint. Auch relativ zu Anleihen...

– In Deutschland beginnt die Dividendensaison, Aktionäre bekommen Rekordsumme von 47 Mrd. Euro (+9% gegenüber Vorjahr) überwiesen
– Die Ausschüttungen sind durch die operative Entwicklung der Unternehmen finanziert und somit sehr solide
– „Dividendenaristokraten“ bleiben für uns Trumpf

Der Blick auf den Kontoauszug lässt viele Aktionäre dieser Tage wieder erfreuen, denn mit Siemens hat der erste große DAX-Konzern den Ausschüttungsregen 2018 eröffnet. Rund um den Globus befindet sich die Konjunktur im Aufwind, daher verwundert es nicht, dass Investoren in diesem Jahr eine Rekorddividende erwarten können. Die großen deutschen Konzerne werden knapp 47 Mrd. Euro und damit über 9% mehr als im Vorjahr an die Aktionäre ausschütten.

Die Korrektur an den Aktienmärkten hat dazu geführt, dass die Dividendenrenditen wieder etwas gestiegen sind. Der DAX bietet eine Dividendenrendite von 3,2%, was dem Durchschnitt der vergangenen 15 Jahre entspricht und in einem Umfeld steigender Gewinne und Dividenden attraktiv erscheint. Auch relativ zu Anleihen bieten europäische Aktien einen deutlichen Renditeaufschlag. Dies gilt jedoch nur für Europa. In den USA ist die Zinswende bereits deutlich weiter fortgeschritten, die Zinsen stehen deutlich höher als in Europa und die Dividendenrenditen liegen inzwischen wieder unter den Bondrenditen.

Die deutschen Unternehmen sind finanziell gut aufgestellt und können somit überdurchschnittlich ausschütten. Wir gehen davon aus, dass rund 42% der Gewinne als Dividenden an die Aktionäre gehen werden. Dies ist etwas mehr als im Durchschnitt der letzten Jahre. Allerdings ist die Profitabilität der Unternehmen in den letzten Jahren deutlich angestiegen, so dass die Unternehmen trotz der hohen Dividendenzahlungen auch die notwendigen Zukunftsinvestitionen noch tätigen können. Die Ausschüttungen durch die operative Entwicklung der Unternehmen finanziert und damit sehr solide.

Die Frühindikatoren deuten auf eine anhaltend gute Konjunktur hin, wodurch die Ausschüttungen auch in den kommenden Jahren jeweils rund 10% ansteigen sollten. Für Aktionäre bestehen also gute Aussichten auf höhere Einnahmen. In gut zwei Jahren könnten 56 Mrd. Euro ausgeschüttet werden.

Die Top-Dividendenzahler in diesem Jahr sind – absolut gesehen – Daimler und Allianz mit jeweils knapp vier Millarden Euro , gefolgt von Siemens, Telekom und BASF mit jeweils über drei Millarden Euro.

Relativ gesehen bieten im DAX die höchsten Dividendenrendite RWE mit 9,2% (inklusive Sonderdividende), ProSieben (6,2%), Daimler (5,2%) und die Deutsche Telekom (5,0%).

Wir empfehlen defensiv orientierten Investoren, weiterhin auf unsere „Dividendenaristokraten“ zu setzen, d.h. Unternehmen, die kontinuierlich Dividende bezahlt und angehoben haben. Für Anleger mit höherer Risikobereitschaft empfehlen wir Aktien mit attraktiver Dividendenrendite und zusätzlichem Kurspotenzial.

 

 

 

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19.12.2016

Mittelstand im Mittelpunkt: Mittelstand in bester Stimmung

Ergebnisse der Mittelstandsanalysen und der Mittelstandsumfrage des
Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) und der DZ BANK.

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Die Initiative der DZ BANK und der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken für den Mittelstand – ein Netzwerk aus Spezialisten mit über 150 Jahren Erfahrung.

  • Volksbanken Raiffeisenbanken

    Knapp 1.100 Volksbanken Raiffeisenbanken gibt es in Deutschland – in allen Regionen. Jede von ihnen fühlt sich dem Mittelstand traditionell verpflichtet und verbunden. Gegründet von und für Unternehmer und Unternehmen begleiten sie – manche seit mehr als 150 Jahren – Menschen und Firmen, die etwas bewegen wollen.

    Mit ihren Partnern in der Genossenschaftlichen Finanzgruppe sind sie Allfinanz­anbieter, die überall in Deutschland – zu unternehmerischen Herausforderungen in der ganzen Welt – für ein finanzwirtschaftliches Angebot sorgen.

    Dabei stellen sie mit ihrer Genossenschaftlichen Beratung die Ziele und Wünsche, Pläne und Vorhaben von Unternehmern und Verantwortlichen in den Mittelpunkt.

    So entwickeln Volksbanken Raiffeisenbanken aus qualifizierten Angeboten – und zwar schnell, effizient und über kurze Entscheidungswege – Lösungen, die mit Sicherheit passen!

  • DZ BANK AG

    Die DZ BANK ist Zentralbank für mehr als 900 Volksbanken und Raiffeisenbanken. Zusätzlich betreut sie als Geschäftsbank Unternehmen und Institutionen und ist Steuerungsholding für die Spezialinstitute der DZ BANK Gruppe.

    Im Firmenkundengeschäft bietet sie gemeinsam mit den Partnern der Genossenschaftlichen FinanzGruppe das gesamte Leistungsspektrum für Firmenkunden an - direkt und gemeinsam mit den Volksbanken und Raiffeisenbanken.

  • R+V Versicherung

    Die R+V Versicherung zählt zu den führenden Versicherern in Deutschland. Im Firmenkundengeschäft ist R+V traditionell eng mit mittelständischen Unternehmen aus Handel, Handwerk, Gewerbe und Landwirtschaft verbunden. Für sie entwickeln die R+V-Firmenkundenspezialisten branchenspezifische Absicherungskonzepte. Die Spanne reicht von spartenübergreifenden Konzepten im Bereich Kompositversicherungen bis hin zur betrieblichen Altersversorgung in Branchenversorgungswerken.

  • DZ PRIVATBANK

    Die DZ PRIVATBANK ist der Lösungsanbieter im Private Banking, Fondsdienstleistungs- und Währungsfinanzierungsgeschäft „LuxCredit“ für Kunden der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken. Mit ihren Standorten in Deutschland, Luxemburg, Singapur und der Schweiz sowie dem subsidiären Netzwerk der mehr als 1.000 Genossenschaftsbanken schafft sie eine überzeugende Verbindung von lokaler Nähe, nationaler Erreichbarkeit und internationaler Kompetenz.

  • WL BANK

    Als erfolgreiche Pfandbriefbank in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe bietet die WL BANK langfristige Immobilienfinanzierungen für Investoren, Privatkunden und die Wohnungswirtschaft sowie Kommunalkredite für öffentliche Kunden. Sie wurde 1877 am heutigen Hauptsitz Münster gegründet. 370 Mitarbeiter sind hier und an acht weiteren Standorten im gesamten Bundesgebiet tätig.

  • VR-LEASING Aktiengesellschaft

    Als Expertin der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken schafft die VR LEASING mit einfachen und schnellen Finanzierungslösungen unternehmerischen Spielraum für den regional verwurzelten Mittelstand.

    Die VR LEASING bietet Finanzierungslösungen für Fahrzeuge, Maschinen, IKT, Energie- und Umwelttechnik sowie Medizintechnik. Das Produktportfolio erstreckt sich von Leasing, Mietkauf und Kredit über Factoring bis zu Zentralregulierung.

  • VR Equitypartner

    VR Equitypartner zählt zu den führenden Eigenkapitalfinanzierern in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mittelständische Familienunternehmen begleitet die Gesellschaft zielorientiert bei der strategischen Lösung komplexer Finanzierungsfragen. VR Equitypartner bietet Mehrheits- und Minderheitsbeteiligungen sowie Mezzaninefinanzierungen an. Beteiligungsanlässe sind Wachstums- und Expansionsfinanzierungen, Unternehmernachfolgen oder Gesellschafterwechsel.

  • DG HYP

    Die DG HYP ist die gewerbliche Immobilienbank der Genossenschaftlichen FinanzGruppe und eine der führenden Pfandbriefbanken in Deutschland. Das Kerngeschäftsfeld ist die gewerbliche Immobilienfinanzierung, die die DG HYP mit Investoren sowie als Partner der mehr als 1.100 Volksbanken und Raiffeisenbanken betreibt. Der Fokus der Geschäftsaktivitäten liegt auf Objektfinanzierungen im deutschen Markt in den Immobiliensegmenten Büro, Wohnungsbau und Handel.