Deutschland made by Mittelstand

News – made by Mittelstand.

Über den deutschen Mittelstand wird viel gesprochen und noch mehr geschrieben. Sehen Sie hier die wichtigsten Meldungen, Artikel und Kommentare zum Thema.

Bielmeiers Blog
19.06.2018

Wahl in der Türkei – wenig Klarheit, viele Fragezeichen

Am kommenden Sonntag finden in der Türkei vorgezogene Präsidentschafts- und Parlamentswahlen statt. Zugleich tritt mit dem Urnengang die im Frühjahr 2017 im Rahmen eines Referendums angenommene, aber dennoch umstrittene Verfassungsreform in Kraft. Diese stärkt die Machtbefugnisse des Präsidenten gegenüber dem türkischen Parlament. Regulär standen Neuwahlen erst für Ende 2019 auf der Agenda. Wohl nicht zuletzt mit der Absicht, seine Wiederwahl zu sichern, zog Staatsoberhaupt Erdogan diese jedoch auf den 24. Juni vor. Laut aktuellen Umfragen ist fraglich, ob der Plan des amtierenden Präsidenten aufgehen wird. Weder Erdogan noch das ihn unterstützende Wahlbündnis aus AKP und nationalistischer MHP können sich derzeit sicher sein, die absolute Mehrheit der Stimmen auf sich zu vereinen. Mit Blick auf die Zusammensetzung des künftigen Parlaments könnte es vor allem darauf ankommen, ob die pro-kurdische HDP über die für Einzelparteien geltende 10%-Hürde klettern wird. Sollte dies gelingen, könnte die HDP gemeinsam mit einem oppositionellen Parteienbündnis, dem unter...

Am kommenden Sonntag finden in der Türkei vorgezogene Präsidentschafts- und Parlamentswahlen statt. Zugleich tritt mit dem Urnengang die im Frühjahr 2017 im Rahmen eines Referendums angenommene, aber dennoch umstrittene Verfassungsreform in Kraft. Diese stärkt die Machtbefugnisse des Präsidenten gegenüber dem türkischen Parlament. Regulär standen Neuwahlen erst für Ende 2019 auf der Agenda. Wohl nicht zuletzt mit der Absicht, seine Wiederwahl zu sichern, zog Staatsoberhaupt Erdogan diese jedoch auf den 24. Juni vor.

Laut aktuellen Umfragen ist fraglich, ob der Plan des amtierenden Präsidenten aufgehen wird. Weder Erdogan noch das ihn unterstützende Wahlbündnis aus AKP und nationalistischer MHP können sich derzeit sicher sein, die absolute Mehrheit der Stimmen auf sich zu vereinen. Mit Blick auf die Zusammensetzung des künftigen Parlaments könnte es vor allem darauf ankommen, ob die pro-kurdische HDP über die für Einzelparteien geltende 10%-Hürde klettern wird. Sollte dies gelingen, könnte die HDP gemeinsam mit einem oppositionellen Parteienbündnis, dem unter anderem die sozialdemokratisch ausgerichtete Republikanische Volkspartei (CHP) und die noch recht junge nationalkonservative „Gute Partei“ (Iyi) angehören, zumindest gemäß aktuellen Umfragen mehr Stimmen erhalten als das Erdogan-treue Lager.
Der Präsident selbst könnte die absolute Mehrheit der Stimmen im ersten Wahlgang verfehlen. Zwar stehen Erdogans Chancen für die Stichwahl deutlich besser. Sein aussichtsreichster Widersacher Muharrem Ince von der CHP dürfte allerdings darauf setzen, dass die Opposition bei einer Stichwahl geschlossen hinter ihm steht und die von ihr propagierte Wechselstimmung im Land hierdurch zusätzlichen Schub erhält.

Für die Lira ist die Wahl am Sonntag ein äußerst heißes Pflaster. Sollten Präsident Erdogan und seine AKP an der Macht bleiben, wäre dies aller Voraussicht nach noch das „bessere Übel“. Zwar hat das Staatsoberhaupt Investoren in den letzten Wochen verunsichert, dies dürfte jedoch im derzeitigen Lira-Kurs zumindest weitgehend eingepreist sein. Sollte hingegen die Opposition im Parlament eine Mehrheit erhalten oder gar das Präsidentenamt erobern, dürfte die politische Unsicherheit im Land weiter zunehmen, insbesondere da Staatschef Erdogan ein solches Wahlergebnis kaum ohne weiteres hinnehmen würde. Zusätzlicher Abgabedruck auf die Lira sollte die Folge sein.

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19.06.2018

Die Zollschraube dreht sich munter weiter

Die USA dreht munter weiter an der Zollschraube und bringt damit zusehends das weltweite Wachstumsmodell einer arbeitsteiligen Wirtschaft in Gefahr. Die US Wirtschaft dürfte hiervon zunächst am wenigsten betroffen sein. Deutschland und Europa dürften dagegen am stärksten die Folgen dieser Handelspolitik spüren. Anbei die Faktenlage in ein paar Grafiken dargestellt.      ...

Die USA dreht munter weiter an der Zollschraube und bringt damit zusehends das weltweite Wachstumsmodell einer arbeitsteiligen Wirtschaft in Gefahr. Die US Wirtschaft dürfte hiervon zunächst am wenigsten betroffen sein. Deutschland und Europa dürften dagegen am stärksten die Folgen dieser Handelspolitik spüren. Anbei die Faktenlage in ein paar Grafiken dargestellt.

 

 

 

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18.06.2018

Aktienmarkt: Die deutschen Marathon-AGs

Am Aktienmarkt auf das, wie der Amerikaner sagt, „disaster du jour“ zu setzen, ist bei Anlegern beliebt. Im Erfolgsfall winken hohe Erträge. Ohne spezielle spezifische Unternehmens- und Branchenkenntnisse bleiben solche Investitionen (z.B. Turnaround bei GE) oberflächliche Wetten, die aufgehen können oder auch nicht. Auch ziehen häufig mehr Jahre als geplant ins Land, bevor der „Investment Case“ aufgeht – falls überhaupt. Beispiele der letzten Jahre sind in den USA z.B. bei Mall- und Kaufhausaktien zu beobachten (u.a. Sears) oder hierzulande bei Turnaroundspekulationen auf deutsche Bankentitel. Anleger, die sich in solche Sonderthemen „verlieben“ und ihre Investitionen mit entsprechender finanzieller Feuerkraft unterlegen, verlieren kostbare Zeit. Während dieser steigen die Märkte immer weiter an (die historische Basisrate im DAX liegt bei rund acht Prozent), so dass sich die Opportunitätskosten in Form entgangener Gewinne munter aufzinsen. Nicht nur Anleger, die Rendite „machen müssen“ (z.B. Pensionskassen, Fonds mit Benchmark) können sich dies nicht erlauben. Langfristig orientierte...

Am Aktienmarkt auf das, wie der Amerikaner sagt, „disaster du jour“ zu setzen, ist bei Anlegern beliebt. Im Erfolgsfall winken hohe Erträge. Ohne spezielle spezifische Unternehmens- und Branchenkenntnisse bleiben solche Investitionen (z.B. Turnaround bei GE) oberflächliche Wetten, die aufgehen können oder auch nicht. Auch ziehen häufig mehr Jahre als geplant ins Land, bevor der „Investment Case“ aufgeht – falls überhaupt. Beispiele der letzten Jahre sind in den USA z.B. bei Mall- und Kaufhausaktien zu beobachten (u.a. Sears) oder hierzulande bei Turnaroundspekulationen auf deutsche Bankentitel. Anleger, die sich in solche Sonderthemen „verlieben“ und ihre Investitionen mit entsprechender finanzieller Feuerkraft unterlegen, verlieren kostbare Zeit. Während dieser steigen die Märkte immer weiter an (die historische Basisrate im DAX liegt bei rund acht Prozent), so dass sich die Opportunitätskosten in Form entgangener Gewinne munter aufzinsen. Nicht nur Anleger, die Rendite „machen müssen“ (z.B. Pensionskassen, Fonds mit Benchmark) können sich dies nicht erlauben.

Langfristig orientierte Anleger sollten stattdessen schwerpunktmäßig auf Unternehmen setzen, die in der Vergangenheit bereits vieles richtig gemacht haben und dies durch ihren heutigen „Trainingsstand“ auch beweisen können. Wenn zudem der Preis stimmt, kommen sie als Langfristinvestments in Frage.

Zum ersten Mal seit 2016 haben wir wieder nach Dauerläufern am deutschen Aktienmarkt gesucht. Diese sind Unternehmen, die ein nachhaltiges Wachstum dank eines offensichtlich geschützten Geschäftsmodells erreicht haben – bekannt als deutsche „Marathon-AGs“. Erneut haben wir Parameter wie Unternehmensumsatz, den Gewinn (EBIT), Unternehmens- und Buchwert verwendet, um den aktuellen „Trainingsstand“ anhand einer einfachen Punktewertung zu messen.
Zu den erfolgreichsten deutschen Marathon-AGs gehören unter den Werten mit einer großen Marktkapitalisierung Fresenius, Wirecard und Henkel. Im mittelgroßen Segment „gewinnen“ Cancom, Grenke und Fielmann. Bei den kleineren Werten konnten KPS, Helma Eigenbau und Nexus die ersten Plätze belegen.

92 Unternehmen erhalten sehr gute Noten, d.h. ¾ aller erreichbaren Punkte. Diese hohe Anzahl überrascht nicht, schließlich läuft der aktuelle Konjunkturaufschwung schon seit neun Jahren. Wie auch in den Vorjahren sind unter den Topwerten überproportional viele Gesellschaften aus dem Mid- und SmallCap-Bereich enthalten, dem klassischen Rückhalt der deutschen Volkswirtschaft. Viele dieser Titel sind selbst erfahrenden Kapitalanlegern unbekannt, weil sie kleiner sind als die Weltkonzerne im DAX und nur selten in den großen Medien auftauchen. Zu glatt und unspektakulär verlief die Erfolgsgeschichte dieser Unternehmen. Nichtsdestotrotz befinden sich auch einige große Konzerne unter den Marathon-AGs.

 

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15.06.2018

EZB-Geldpolitik bis Sommer 2019 auf Autopilot

Die europäischen Währungshüter haben bei ihrem heutigen Zusammentreffen beschlossen, das Anleiheankaufprogramm (APP) bis zum Ende des Jahres zu verlängern. Sollte sich die Inflation in die von der Notenbank gewünschten Richtung entwickeln, wird das Volumen der monatlichen Anleihekäufe (netto neu) ab Oktober auf 15 Mrd. Euro vermindert. Unter den genannten Voraussetzungen würden die Nettoneukäufe dann Ende Dezember beendet werden. Um unerwünschten Zinserhöhungsspekulationen zu begegnen, hat die EZB ihre Forward Guidance für den Leitzinsausblick grundlegend adjustiert. So gehen die Währungshüter nunmehr davon aus, dass die Leitzinsen zumindest bis über den Sommer 2019 unverändert bleiben werden. Ungewöhnlich ist in diesem Zusammenhang, dass sich die EZB für einen solch langen Zeitraum festlegt. Dies wurde von den Marktakteuren als „dovishes“ Signal interpretiert und der Bund-Future hat mit Kursgewinnen reagiert. Aus der Forward Guidance selbst lässt sich nicht sicher ableiten, inwieweit die EZB eine Zinserhöhung für Herbst 2019 oder sogar noch zu einem späteren Zeitpunkt erwägen...

Die europäischen Währungshüter haben bei ihrem heutigen Zusammentreffen beschlossen, das Anleiheankaufprogramm (APP) bis zum Ende des Jahres zu verlängern. Sollte sich die Inflation in die von der Notenbank gewünschten Richtung entwickeln, wird das Volumen der monatlichen Anleihekäufe (netto neu) ab Oktober auf 15 Mrd. Euro vermindert. Unter den genannten Voraussetzungen würden die Nettoneukäufe dann Ende Dezember beendet werden. Um unerwünschten Zinserhöhungsspekulationen zu begegnen, hat die EZB ihre Forward Guidance für den Leitzinsausblick grundlegend adjustiert. So gehen die Währungshüter nunmehr davon aus, dass die Leitzinsen zumindest bis über den Sommer 2019 unverändert bleiben werden. Ungewöhnlich ist in diesem Zusammenhang, dass sich die EZB für einen solch langen Zeitraum festlegt. Dies wurde von den Marktakteuren als „dovishes“ Signal interpretiert und der Bund-Future hat mit Kursgewinnen reagiert. Aus der Forward Guidance selbst lässt sich nicht sicher ableiten, inwieweit die EZB eine Zinserhöhung für Herbst 2019 oder sogar noch zu einem späteren Zeitpunkt erwägen „könnte“.

Ungeachtet der zuletzt schwächeren europäischen Konjunkturdaten bleibt die EZB hinsichtlich der Wachstumsperspektiven zuversichtlich. Dies spiegelt sich darin wider, dass die BIP-Projektionen für die Zeithorizonte 2019 / 2020 unverändert geblieben sind. Die Risiken für den Konjunkturausblick wird von den Währungshütern weiterhin als ausgeglichen betrachtet. Allerdings bereitet den Notenbank-Oberen der zunehmende Protektionismus Kopfzerbrechen. Hervorzuheben ist, dass die EZB-Stabsmitarbeiter ihren Ausblick für die Teuerungsentwicklung signifikant nach oben revidiert haben. Unter dem Eindruck eines zuletzt gestiegenen Rohölpreises wurde die Inflationsprojektion für 2018 und 2019 auf 1,7% angehoben.

Auch wenn die EZB nunmehr das Ende der monatlichen Anleihekäufe (netto neu) besiegelt hat, bleibt die EZB-Geldpolitik bis auf weiteres äußerst expansiv. In diesem Zusammenhang kommt den Reinvestitionen im APP-Portfolio fälliger Wertpapiere eine wachsende Bedeutung zu. Dies hatte Draghi auch bereits bei den zurückliegenden Ratssitzungen stets hervorgehoben. Zur Sicherstellung der günstigen Finanzierungsbedingungen werden die Reinvestitionen noch für einen ausgedehnten Zeitraum fortgeführt („…for an extended period…“). Solange sich an den fundamentalen Rahmenbedingungen für die Eurozone nichts Grundlegendes ändert, dürften die EZB-Ratssitzungen in den kommenden Monaten eher langweilig werden. Bis auf weiteres steht die EZB-Geldpolitik auf Autopilot.

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19.12.2016

Mittelstand im Mittelpunkt: Mittelstand in bester Stimmung

Ergebnisse der Mittelstandsanalysen und der Mittelstandsumfrage des
Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) und der DZ BANK.

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Die Initiative der DZ BANK und der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken für den Mittelstand – ein Netzwerk aus Spezialisten mit über 150 Jahren Erfahrung.

  • Volksbanken Raiffeisenbanken

    Knapp 1.100 Volksbanken Raiffeisenbanken gibt es in Deutschland – in allen Regionen. Jede von ihnen fühlt sich dem Mittelstand traditionell verpflichtet und verbunden. Gegründet von und für Unternehmer und Unternehmen begleiten sie – manche seit mehr als 150 Jahren – Menschen und Firmen, die etwas bewegen wollen.

    Mit ihren Partnern in der Genossenschaftlichen Finanzgruppe sind sie Allfinanz­anbieter, die überall in Deutschland – zu unternehmerischen Herausforderungen in der ganzen Welt – für ein finanzwirtschaftliches Angebot sorgen.

    Dabei stellen sie mit ihrer Genossenschaftlichen Beratung die Ziele und Wünsche, Pläne und Vorhaben von Unternehmern und Verantwortlichen in den Mittelpunkt.

    So entwickeln Volksbanken Raiffeisenbanken aus qualifizierten Angeboten – und zwar schnell, effizient und über kurze Entscheidungswege – Lösungen, die mit Sicherheit passen!

  • DZ BANK AG

    Die DZ BANK ist Zentralbank für mehr als 900 Volksbanken und Raiffeisenbanken. Zusätzlich betreut sie als Geschäftsbank Unternehmen und Institutionen und ist Steuerungsholding für die Spezialinstitute der DZ BANK Gruppe.

    Im Firmenkundengeschäft bietet sie gemeinsam mit den Partnern der Genossenschaftlichen FinanzGruppe das gesamte Leistungsspektrum für Firmenkunden an - direkt und gemeinsam mit den Volksbanken und Raiffeisenbanken.

  • R+V Versicherung

    Die R+V Versicherung zählt zu den führenden Versicherern in Deutschland. Im Firmenkundengeschäft ist R+V traditionell eng mit mittelständischen Unternehmen aus Handel, Handwerk, Gewerbe und Landwirtschaft verbunden. Für sie entwickeln die R+V-Firmenkundenspezialisten branchenspezifische Absicherungskonzepte. Die Spanne reicht von spartenübergreifenden Konzepten im Bereich Kompositversicherungen bis hin zur betrieblichen Altersversorgung in Branchenversorgungswerken.

  • DZ PRIVATBANK

    Die DZ PRIVATBANK ist der Lösungsanbieter im Private Banking, Fondsdienstleistungs- und Währungsfinanzierungsgeschäft „LuxCredit“ für Kunden der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken. Mit ihren Standorten in Deutschland, Luxemburg, Singapur und der Schweiz sowie dem subsidiären Netzwerk der mehr als 1.000 Genossenschaftsbanken schafft sie eine überzeugende Verbindung von lokaler Nähe, nationaler Erreichbarkeit und internationaler Kompetenz.

  • WL BANK

    Als erfolgreiche Pfandbriefbank in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe bietet die WL BANK langfristige Immobilienfinanzierungen für Investoren, Privatkunden und die Wohnungswirtschaft sowie Kommunalkredite für öffentliche Kunden. Sie wurde 1877 am heutigen Hauptsitz Münster gegründet. 370 Mitarbeiter sind hier und an acht weiteren Standorten im gesamten Bundesgebiet tätig.

  • VR-LEASING Aktiengesellschaft

    Als Expertin der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken schafft die VR LEASING mit einfachen und schnellen Finanzierungslösungen unternehmerischen Spielraum für den regional verwurzelten Mittelstand.

    Die VR LEASING bietet Finanzierungslösungen für Fahrzeuge, Maschinen, IKT, Energie- und Umwelttechnik sowie Medizintechnik. Das Produktportfolio erstreckt sich von Leasing, Mietkauf und Kredit über Factoring bis zu Zentralregulierung.

  • VR Equitypartner

    VR Equitypartner zählt zu den führenden Eigenkapitalfinanzierern in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mittelständische Familienunternehmen begleitet die Gesellschaft zielorientiert bei der strategischen Lösung komplexer Finanzierungsfragen. VR Equitypartner bietet Mehrheits- und Minderheitsbeteiligungen sowie Mezzaninefinanzierungen an. Beteiligungsanlässe sind Wachstums- und Expansionsfinanzierungen, Unternehmernachfolgen oder Gesellschafterwechsel.

  • DG HYP

    Die DG HYP ist die gewerbliche Immobilienbank der Genossenschaftlichen FinanzGruppe und eine der führenden Pfandbriefbanken in Deutschland. Das Kerngeschäftsfeld ist die gewerbliche Immobilienfinanzierung, die die DG HYP mit Investoren sowie als Partner der mehr als 1.100 Volksbanken und Raiffeisenbanken betreibt. Der Fokus der Geschäftsaktivitäten liegt auf Objektfinanzierungen im deutschen Markt in den Immobiliensegmenten Büro, Wohnungsbau und Handel.