Deutschland made by Mittelstand

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Über den deutschen Mittelstand wird viel gesprochen und noch mehr geschrieben. Sehen Sie hier die wichtigsten Meldungen, Artikel und Kommentare zum Thema.

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21.09.2018

Einkaufsmanagerindizes im Euro-Raum: Stimmung in der Industrie dämpft die Wachstumsaussichten

Während im September die Dienstleister im Euro-Raum in vergleichsweise guter Stimmung sind, verdunkelt sich die Lage in der Industrie. Schwache Produktionszahlen und so gut wie keine Zuwächse der Exportbestellungen mehr, das sind keine guten Vorgaben. Im Durchschnitt des dritten Quartals liegen die Umfragewerte so niedrig wie seit Ende 2016 nicht mehr. Auf Basis der Einkaufsmanagerbefragung dürfte das Wirtschaftswachstum im Euro-Raum kaum das Ergebnis des zweiten Quartals erreichen. Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt man auch bei der Betrachtung der Befragung der EU-Kommission zum Wirtschaftsvertrauen. Der zusammengefasste Composite-Index für den Euro-Raum ging im September gemäß den vorläufigen Zahlen von 54,5 auf 54,2 Indexpunkte zurück. Dahinter steht eine leicht verbesserte Einschätzung bei den Dienstleistern, während das Sentiment in der Industrie kräftig zurückging. Nach Angaben der befragten Einkaufsmanager trugen ein kaum mehr steigender Auftragseingang, und dabei vor allem eine Stagnation der Exportbestellungen dazu bei. Auch die Bestände an nicht-bearbeiteten Aufträgen gaben zum ersten Mal...

Während im September die Dienstleister im Euro-Raum in vergleichsweise guter Stimmung sind, verdunkelt sich die Lage in der Industrie. Schwache Produktionszahlen und so gut wie keine Zuwächse der Exportbestellungen mehr, das sind keine guten Vorgaben. Im Durchschnitt des dritten Quartals liegen die Umfragewerte so niedrig wie seit Ende 2016 nicht mehr. Auf Basis der Einkaufsmanagerbefragung dürfte das Wirtschaftswachstum im Euro-Raum kaum das Ergebnis des zweiten Quartals erreichen. Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt man auch bei der Betrachtung der Befragung der EU-Kommission zum Wirtschaftsvertrauen.

Der zusammengefasste Composite-Index für den Euro-Raum ging im September gemäß den vorläufigen Zahlen von 54,5 auf 54,2 Indexpunkte zurück. Dahinter steht eine leicht verbesserte Einschätzung bei den Dienstleistern, während das Sentiment in der Industrie kräftig zurückging. Nach Angaben der befragten Einkaufsmanager trugen ein kaum mehr steigender Auftragseingang, und dabei vor allem eine Stagnation der Exportbestellungen dazu bei. Auch die Bestände an nicht-bearbeiteten Aufträgen gaben zum ersten Mal seit April 2015 nach. Auf nationaler Ebene fiel die Befragung in Deutschland etwas besser aus als in Frankreich. Im restlichen Währungsgebiet konnte sich die Stimmungslage nach Angaben von IHS Markit nur leicht von 22-Monats-Tief des Vormonats erholen.

Die Stimmung der deutschen Einkaufsmanager fiel im August gemischt aus. Ein kräftiges Plus bei den Dienstleistern glich dabei eine deutlich skeptischere Einschätzung in der Industrie nicht vollständig aus. Der Composite-Index gab 0,3 Zähler im Vergleich zum Vormonat ab und notierte bei 55,3 Punkten. In der Industrie legten nach Angaben der Einkaufsmanager die Auftragseingänge kaum noch zu, die Produktion stieg nur noch mit der niedrigsten Rate seit April 2016. Die befragten Dienstleister berichten dagegen von einem kräftigen Neugeschäft und zunehmenden Beschäftigungsabsichten. Angesichts der hohen geopolitischen Unsicherheiten trübt sich die Stimmungslage in der deutschen Industrie weiter ein. Die nun vorliegenden Ergebnisse der Einkaufsmanagerbefragung lassen kaum mit einer Beschleunigung des Wirtschaftswachstums in Deutschland im dritten Quartal rechnen.

In Frankreich hat die Stimmung in der Privatwirtschaft spürbar nachgegeben. Der umfassende Composite-Einkaufsmanager-Index notierte im September bei 53,6 Zählern und damit 1,3 Indexpunkte unter dem Vormonatswert. Das ist das niedrigste Niveau seit 21 Monaten. Während bei den Dienstleistern das Neugeschäft mit der geringsten Rate seit fast zwei Jahren zulegte, vermeldeten die Einkaufsmanager aus der Industrie nur einen schwachen Zuwachs bei der Produktion. Dies lag wohl mehrheitlich an der Nachfrage aus dem Automobilbereich. Zudem sanken die Neuaufträge für den Export. Trotzdem hellten sich die Geschäftserwartungen auf, auch die Beschäftigungsabsichten blieben robust. Für das Wirtschaftswachstum im dritten Quartal ist der Rückgang des Composite-Index kein gutes Vorzeichen. Im Quartalsdurchschnitt gab der Index das dritte Mal in Folge nach. Nach einer Erholung des Wachstums nach dem durch den Eisenbahnerstreik belasteten schwachen Vorquartalen sieht es nach Maßgabe der Einkaufsmanagerindizes derzeit nicht aus.

 

 

 

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21.09.2018

Brexit: Ein zweites Referendum als Notlösung?

Die Staats- und Regierungschefs der EU treffen sich derzeit in Salzburg und unternehmen einen erneuten Versuch, eine Einigung über den Austrittsvertag herbeizuführen. Nach wie vor gestalten sich die Verhandlungen jedoch schwierig. Vor allem die irische Grenzfrage stellt ein schier unüberwindbares Hindernis dar. Auf der Suche nach Lösungen scheint eine Mehrheit der EU-Staatsoberhäupter nun ein zweites EU-Referendums zu favorisieren. Dabei geht man offensichtlich davon aus, dass ein erneuter Volksentscheid im Sinne der EU ausfallen würde und der Brexit abgesagt werden könnte. So verlockend dies jedoch auch erscheinen mag, aus rein praktischen Gesichtspunkten dürfte es fast unmöglich sein, ein solches Referendum abzuhalten – schon gar nicht vor dem offiziellen Austritt der Briten am 29. März 2019. So kann ein Referendum nur mit Zustimmung des Parlaments abgehalten werden, wofür ein Gesetz, eine sogenannte „Referendum Bill“, verabschiedet werden muss. Die letzte „Referendum Bill“ brauchte geschlagene sieben Monate, um den dafür notwendigen und äußerst komplizierten...

Die Staats- und Regierungschefs der EU treffen sich derzeit in Salzburg und unternehmen einen erneuten Versuch, eine Einigung über den Austrittsvertag herbeizuführen. Nach wie vor gestalten sich die Verhandlungen jedoch schwierig. Vor allem die irische Grenzfrage stellt ein schier unüberwindbares Hindernis dar. Auf der Suche nach Lösungen scheint eine Mehrheit der EU-Staatsoberhäupter nun ein zweites EU-Referendums zu favorisieren. Dabei geht man offensichtlich davon aus, dass ein erneuter Volksentscheid im Sinne der EU ausfallen würde und der Brexit abgesagt werden könnte. So verlockend dies jedoch auch erscheinen mag, aus rein praktischen Gesichtspunkten dürfte es fast unmöglich sein, ein solches Referendum abzuhalten – schon gar nicht vor dem offiziellen Austritt der Briten am 29. März 2019.

So kann ein Referendum nur mit Zustimmung des Parlaments abgehalten werden, wofür ein Gesetz, eine sogenannte „Referendum Bill“, verabschiedet werden muss. Die letzte „Referendum Bill“ brauchte geschlagene sieben Monate, um den dafür notwendigen und äußerst komplizierten legislativen Prozess zu durchlaufen. Die Argumentation, dass es beim zweiten Durchlauf schneller gehen würde, beruht wohl eher auf dem Prinzip Hoffnung. Seit dem Referendum von 2016 haben sich die Fronten im britischen Parlament deutlich verhärtet, und es wäre davon auszugehen, dass es auch im Falle eines neuen Anlaufs langwierige Verhandlungen über die Fragestellung, die notwendigen Mehrheiten, die Wahlberechtigung, etc. geben würde. Darüber hinaus hat die britische Wahlkommission bereits angekündigt, dass sie im Falle eines erneuten Referendums eine Wahlkampfphase von nicht weniger als sechs Monaten ansetzen würde. Selbst wenn das Parlament sich also morgen auf ein zweites Referendum einigen würde, wäre es quasi unmöglich, dieses Referendum vor dem offiziellen Austritt der Briten am 29 März 2019 abzuhalten.

Abgesehen von diesen praktischen Hindernissen ist auch zu bedenken, dass derzeit keine der größeren Parteien ein zweites Referendum befürwortet. Die Premierministerin hat das Ansinnen sogar erst gestern Abend erneut abgelehnt. Ausserdem wäre in keinster Weise gewährleistet, dass das Ergebnis eines Referendums zum jetzigen Zeitpunkt tatsächlich ein „Remain“ wäre. Zwar scheinen die „Remainer“ in den vergangenen Wochen an Zulauf gewonnen zu haben, die Umfragen bleiben jedoch gespalten und es wäre unmöglich vorherzusagen, wie sich die Kampagnen der beiden Lager auf die Stimmung im Land auswirken würden. Im schlimmsten Fall würde ein zweites Referendum das „Leave“ bestätigen und man hätte nichts gewonnen.
Das Pfund reagierte vorhersehbar positiv auf die aktuellen Meldungen. Nach wie vor setzen Investoren auf einen glimpflichen Ausgang. Zum positiven Marktsentiment tragen derzeit aber auch starke Inflations- und Fundamentaldaten bei, die die Hoffnungen auf eine weitere Leitzinserhöhung der Bank of England schüren.

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21.09.2018

Kapitalmarktrenditen dies und jenseits des Atlantiks dürften auf Jahressicht moderat höher tendieren

Die europäischen Währungshüter sind zwischenzeitlich wieder aus der Sommerpause zurückgekehrt und haben ihren eingeschlagenen geldpolitischen Kurs bestätigt. Ab Oktober werden die monatlichen Anleihekäufe im Rahmen des EZB-Ankaufprogramms (APP) auf 15 Mrd. Euro verringert. Perspektivisch sollen die Nettoneukäufe dann zum Ende des Jahres gänzlich beendet werden. Auch wenn die Währungshüter damit einen weiteren kleinen Schritt in Richtung geldpolitischer Normalität unternehmen, bleibt der geldpolitische Stimulus nach wie vor umfassend. So sind angesichts der EZB-Forward Guidance Leitzinserhöhungen zunächst kein Thema. Erst auf Jahressicht halten wir es für vorstellbar, dass die Notenbank-Oberen den Einlagesatz vorsichtig nach oben schleusen. Einen ersten „richtigen“ Zinsschritt halten wir frühestens Ende nächsten Jahres für wahrscheinlich. Während sich die EZB sichtlich schwertut, die Abkehr von der ultra-expansiven Geldpolitik ernsthaft anzugehen, treiben die US-Amtskollegen diese zusehends voran. Bis Mitte nächsten Jahres rechnen wir mit insgesamt vier Zinserhöhungen von je 25 Basispunkten. Mit 2,75% bis 3,00% dürfte die US-Notenbank dann ein neutrales...

Die europäischen Währungshüter sind zwischenzeitlich wieder aus der Sommerpause zurückgekehrt und haben ihren eingeschlagenen geldpolitischen Kurs bestätigt. Ab Oktober werden die monatlichen Anleihekäufe im Rahmen des EZB-Ankaufprogramms (APP) auf 15 Mrd. Euro verringert. Perspektivisch sollen die Nettoneukäufe dann zum Ende des Jahres gänzlich beendet werden. Auch wenn die Währungshüter damit einen weiteren kleinen Schritt in Richtung geldpolitischer Normalität unternehmen, bleibt der geldpolitische Stimulus nach wie vor umfassend. So sind angesichts der EZB-Forward Guidance Leitzinserhöhungen zunächst kein Thema. Erst auf Jahressicht halten wir es für vorstellbar, dass die Notenbank-Oberen den Einlagesatz vorsichtig nach oben schleusen. Einen ersten „richtigen“ Zinsschritt halten wir frühestens Ende nächsten Jahres für wahrscheinlich.

Während sich die EZB sichtlich schwertut, die Abkehr von der ultra-expansiven Geldpolitik ernsthaft anzugehen, treiben die US-Amtskollegen diese zusehends voran. Bis Mitte nächsten Jahres rechnen wir mit insgesamt vier Zinserhöhungen von je 25 Basispunkten. Mit 2,75% bis 3,00% dürfte die US-Notenbank dann ein neutrales Leitzinsniveau erreicht haben, bei dem die Geldpolitik grundsätzlich weder stimulierend noch dämpfend auf die US-Wirtschaft wirkt. Hier sollten die Fed-Vertreter zunächst innehalten, um zu beurteilen, wie sich die bisherigen Erhöhungsschritte auf die US-Konjunktur auswirken. Wir gehen grundsätzlich davon aus, dass der durch die Steuersenkungen ausgelöste Wachstumsschub für die US-Wirtschaft auch bis weit ins kommende Jahr trägt. Nach einer Pause könnten die US-Währungshüter einen weiteren Zinserhöhungsschritt zum Jahresende 2019 beschließen.

Die zehnjährigen Kapitalmarktrenditen dies- und jenseits des Atlantiks sind in den zurückliegenden Wochen leicht gestiegen. Auf Sicht von drei Monaten sehen wir allerdings durchaus die Möglichkeit, dass diese nochmals niedriger tendieren. Der italienische Budgetstreit und der schwelende Handelskonflikt haben durchaus das Potenzial, nochmals für Verunsicherung unter den Finanzmarktakteuren zu sorgen. In diesem Umfeld dürften Zinspapiere wieder gefragt sein. Auf längere Sicht erwarten wir aber sowohl in den Vereinigten Staaten als auch in der Eurozone eine moderate Aufwärtstendenz der längerfristigen Renditen. Die Aussicht auf eine Anhebung des EZB-Einlagesatzes sollte den Bundrenditen insbesondere in der zweiten Jahreshälfte 2019 Auftrieb geben. Zum Ende des nächsten Jahres rückt die 1%-Marke ins Visier.

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19.09.2018

US-Konjunktur behält Schwung

Das Wirtschaftswachstum in den Vereinigten Staaten hat durch die Steuersenkungen der Trump Administration einen deutlichen Schub erhalten, der auch bis in das kommende Jahr tragen wird. Vom Handelsstreit erwarten wir hingegen vorerst keinen stärkeren Bremseffekt. Nicht nur, dass die US-Konjunktur auch im neunten Aufschwungsjahr keine Ermüdungserscheinungen zeigt. Mit einem Wirtschaftswachstum von knapp drei Prozent wird für 2018 wohl der stärkste Zuwachs seit drei Jahren zu Buche stehen. Im laufenden und im kommenden Quartal dürfte der konjunkturelle Schwung nur leicht hinter dem kräftigen Frühjahrsquartal zurückbleiben. Dabei wird der Schub durch die Investitionstätigkeit wohl noch stärker ausfallen als wir es zunächst unterstellt hatten. Unsere Wachstumsprognose für das kommende Jahr haben wir deshalb von 2,5 auf 2,7 Prozent angehoben. Die Stimmung in der US-Wirtschaft könnte besser kaum sein, dies zeigen die Umfragen für alle Wirtschaftsbereiche. Das vom ISM-Institut erhobene Industrieklima ist im August auf 61,3 Punkte geklettert, das ist der höchste Wert seit...

Das Wirtschaftswachstum in den Vereinigten Staaten hat durch die Steuersenkungen der Trump Administration einen deutlichen Schub erhalten, der auch bis in das kommende Jahr tragen wird. Vom Handelsstreit erwarten wir hingegen vorerst keinen stärkeren Bremseffekt.

Nicht nur, dass die US-Konjunktur auch im neunten Aufschwungsjahr keine Ermüdungserscheinungen zeigt. Mit einem Wirtschaftswachstum von knapp drei Prozent wird für 2018 wohl der stärkste Zuwachs seit drei Jahren zu Buche stehen. Im laufenden und im kommenden Quartal dürfte der konjunkturelle Schwung nur leicht hinter dem kräftigen Frühjahrsquartal zurückbleiben. Dabei wird der Schub durch die Investitionstätigkeit wohl noch stärker ausfallen als wir es zunächst unterstellt hatten. Unsere Wachstumsprognose für das kommende Jahr haben wir deshalb von 2,5 auf 2,7 Prozent angehoben.

Die Stimmung in der US-Wirtschaft könnte besser kaum sein, dies zeigen die Umfragen für alle Wirtschaftsbereiche. Das vom ISM-Institut erhobene Industrieklima ist im August auf 61,3 Punkte geklettert, das ist der höchste Wert seit Mai 2004! Einen regelrechten “Spitzenwert” hat auch die Stimmung bei den Verbrauchern erklommen. Der August-Wert der Conference Board Umfrage erreichte ein 18-Jahres-Hoch, sowohl die Einschätzung der aktuellen Lage als auch die Erwartungen verbesserten sich nochmals. Vor dem Hintergrund der sehr guten Arbeitsmarktlage ist das keine allzu große Überraschung. Der Stellenaufbau in den USA „läuft und läuft…“, dies untermauerten die letzten Arbeitsmarktberichte.

An unserem Inflationsbild halten wir unverändert fest. Im Durchschnitt dürfte 2019 wie in diesem Jahr die Inflationsrate bei 2,6 Prozent liegen. Dabei unterstellen wir insgesamt eine leicht schwächere Tendenz bei den Energiepreisen bei allmählich anziehenden Lohnsteigerungen. Die Notenbank dürfte vor diesem Hintergrund in der kommenden Woche ihren moderaten Straffungskurs beibehalten.

Der Handelskonflikt bleibt allerdings ein Unsicherheitsfaktor, der zuletzt keineswegs kleiner geworden ist. Mit spürbaren Belastungen für die US-Wirtschaft rechnen wir 2019 jedoch nicht. Nach unserer Einschätzung ist Trumps Handeln gegenüber China vor allem den in einigen Wochen anstehenden Kongresswahlen geschuldet. Mit der medienwirksamen Umsetzung seiner „America first“-Strategie versucht er, der republikanischen Partei die Mehrheit in beiden Kongresskammern zu sichern. Der Konflikt mit Mexiko immerhin konnte vor kurzem beigelegt werden, da innerhalb recht kurzer Zeit ein neues Handelsabkommen ausgehandelt wurde. Zwischenzeitlich hatte es gar nicht danach ausgesehen, dass ein Kompromiss gefunden werden kann.

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19.12.2016

Mittelstand im Mittelpunkt: Mittelstand in bester Stimmung

Ergebnisse der Mittelstandsanalysen und der Mittelstandsumfrage des
Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) und der DZ BANK.

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Die Initiative der DZ BANK und der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken für den Mittelstand – ein Netzwerk aus Spezialisten mit über 150 Jahren Erfahrung.

  • Volksbanken Raiffeisenbanken

    Knapp 1.100 Volksbanken Raiffeisenbanken gibt es in Deutschland – in allen Regionen. Jede von ihnen fühlt sich dem Mittelstand traditionell verpflichtet und verbunden. Gegründet von und für Unternehmer und Unternehmen begleiten sie – manche seit mehr als 150 Jahren – Menschen und Firmen, die etwas bewegen wollen.

    Mit ihren Partnern in der Genossenschaftlichen Finanzgruppe sind sie Allfinanz­anbieter, die überall in Deutschland – zu unternehmerischen Herausforderungen in der ganzen Welt – für ein finanzwirtschaftliches Angebot sorgen.

    Dabei stellen sie mit ihrer Genossenschaftlichen Beratung die Ziele und Wünsche, Pläne und Vorhaben von Unternehmern und Verantwortlichen in den Mittelpunkt.

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    Die DZ BANK ist Zentralbank für mehr als 900 Volksbanken und Raiffeisenbanken. Zusätzlich betreut sie als Geschäftsbank Unternehmen und Institutionen und ist Steuerungsholding für die Spezialinstitute der DZ BANK Gruppe.

    Im Firmenkundengeschäft bietet sie gemeinsam mit den Partnern der Genossenschaftlichen FinanzGruppe das gesamte Leistungsspektrum für Firmenkunden an - direkt und gemeinsam mit den Volksbanken und Raiffeisenbanken.

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  • DZ PRIVATBANK

    Die DZ PRIVATBANK ist der Lösungsanbieter im Private Banking, Fondsdienstleistungs- und Währungsfinanzierungsgeschäft „LuxCredit“ für Kunden der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken. Mit ihren Standorten in Deutschland, Luxemburg, Singapur und der Schweiz sowie dem subsidiären Netzwerk der mehr als 1.000 Genossenschaftsbanken schafft sie eine überzeugende Verbindung von lokaler Nähe, nationaler Erreichbarkeit und internationaler Kompetenz.

  • DZ HYP

    Die DZ HYP ist eine führende Immobilienbank in Deutschland und Kompetenzcenter für Öffentliche Kunden in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe. Sie bedient gewerbliche Kunden, Wohnungsunternehmen, Öffentliche Kunden sowie Privatkunden/Private Investoren mit passgenauen Finanzierungslösungen aus einer Hand.

  • VR Smart Finanz

    Die VR Smart Finanz ist innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken subsidiärer Partner für einfachste Mittelstandslösungen. Das Leistungsspektrum umfasst passgenaue Lösungen für Leasing, Mietkauf und Kredit sowie digitale Services rund um den Finanzierungsalltag.

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